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Leserbriefe: Februar 2026 38
Kaum noch zu glauben
Einigkeit und Recht und Frieden für das deutsche Vaterland. Bald trifft wohl eher zu: Auferstanden aus Ruinen. Was wird aus diesen Land gemacht? mfG mehr24.02.2026 | Manfred Statzkowski, Rostock-Reutershagen
Hunde in Brinckmansdorf
Liebe Leser, Brinckmansdorf hat sich toll entwickelt. Mehr Bewohner, jüngere Bewohner und Kinder. Da kommt Leben rein. Leider auch Probleme mit den Hinterlassenschaften unserer Hunde. Bei Spaziergängen muss man aufpassen, nicht in den Hundekot zu trete mehr24.02.2026 | Anonym., Brinckmansdorf (Name dem Verlag bekannt)
Soziale Medien
Was bringt ein Verbot der sozialen Medien für Kinder und Jugendliche? Hohe Kosten und viel Bürokratie. Zuerst sollten die Eltern entscheiden, was die Kinder ansehen dürfen. Es ist aber möglich, ab dem 14. Lebensjahr das Geschlecht zu wechseln. Eine ä mehr24.02.2026 | Elke Helms, Warnemünde
Kormoransterben in Stralsund
Während der vergangenen, winterlichen Wochen war der gelegentliche Anblick verendeter Kormorane im Stralsunder Hafen kein ungewohnter, doch das seit dem Wochenende einsetzende Tauwetter machte nun das ganze Ausmaß des Kormoransterbens erkennbar. Bei ein mehr23.02.2026 | Amon Schmidt, Stralsund
Weckruf, Ideen zur Einheit ...
Ich möchte mich mit diesem Schreiben zur Sache melden. Ich wünsche Ihnen allen ein friedliches, neues Jahr. Vor allem Gesundheit, Glück und Lebensfreude auf Ihrem weiteren Lebensweg. Endlich sind wir nach über 35 Jahren wieder ein Deutschland. Voll mehr23.02.2026 | Ulrich Ommer, Rostock
Tram West – Neue Straßenbahnstrecke
Allein zu diesem Thema hat es in den letzten Tagen vier Zuschriften gegeben und jeder einzelnen würde ich uneingeschränkt zustimmen. Leider sind die Beiträge hier, an dieser Stelle, nur wenig wirksam. Unter dem Aspekt, dass auf der nächsten Bürgersc mehr23.02.2026 | Anonym., Rostock (Name dem Verlag bekannt)
Umdenken notwendig
Selbst erfahrene westliche Außenpolitiker haben sich kritisch zur derzeitigen Ukrainepolitik des Westens geäußert. Kein geringerer als der ehemalige US-Außenminister H. Kissinger (absolut kein Putin-Freund!) hat schon im März 2014 mehr23.02.2026 | Wolfgang Mengel, Stralsund
Darf man?
Herr Bundeskanzler Friedrich Merz, ich erlaube mir Kritik an Ihrer Politik. Sie haben vor Ihrer Wahl Versprechen abgegeben, die mich zur Stimmenabgabe für die CDU und Sie bewogen haben. Davon ist nichts, aber auch gar nichts von Ihnen gehalten wurden mehr22.02.2026 | Manfred Statzkowski, Rostock-Reutershagen
Endlich vorbei
Für jeden Sportler sind die Olympischen Spiele das Ziel seiner ganzen Bemühungen und für den Sportfreund ein absolutes Fest des Sportes. Was da aber in Italien abging, war alles anderes als fairer Sport. In der Antike galt, dass während der Spiele a mehr20.02.2026 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Die UNO
Ist die UNO noch eine Institution, die die Welt braucht? Ich würde sagen, in dieser Form nicht, denn sie ist ein zahnloser Tiger geworden und völlig machtlos! Mit viel Blabla und angewiesen auf Geldzahlungen der Länder ohne jede Wirkung wegen der Vetor mehr18.02.2026 | Rainer Gutz, Neubrandenburg
Denkzwerge für Konfrontation
Sie, die die Welt in Gut und Böse teilen, werden nicht weniger. In München hat US M. Rubio wenig gesagt, die UN ist zerlegt und solange die Welt macht, was Trump verlangt, ist alles gut. Die EU und der Kanzler fürchten alleingelassen zu werden und heiz mehr17.02.2026 | Jürgen Schwarzenberg, Ludwigslust
Neue Straßenbahnstrecke
Wie wurden die Teilnehmer für die besondere Stadtrundfahrt ausgewählt? Ich wohne in der Gartenstadt und habe viele frühere Kolleginnen, die in Reutershagen wohnen. Alle, die ich kenne und mit denen ich ins Gespräch gekommen bin, sind mit den jetzigen mehr17.02.2026 | Margrit Krabbe, Rostock
Prozess gegen Deutschland
Unter diesem Titel fand im Hamburger Thaliatheater eine Veranstaltung statt. Mit "Ankläger, Verteidung und Richtern". Ganz vorne Herta Däubler-Gmelin, Ex-Justizministerin unter Kanzler Schröder von der SPD. Ich habe mir über Internet diese Veransta mehr16.02.2026 | Manfred Statzkowski, Rostock-Reutershagen
Symbolpolitik auf Kosten der Glaubwürdigkeit
Mit wachsendem Befremden verfolge ich die jüngsten Kurzreisen deutscher Spitzenpolitiker in Krisenregionen. Erst fliegt Frau Klöckner für einen einstündigen Besuch in den Süden, nun folgt auch noch der Bundespräsident. Während Bürgerinnen und Bür mehr16.02.2026 | Peter Ahrend, Ostseebad Sellin
Nochmal "Neue Straßenbahnstrecke"
Der Meinung von Frau Margit Krabbe im Rostocker BLITZ vom 15. Februar 2026 kann ich voll zustimmen. Ich gehe sogar soweit, dass ich der Meinung bin, dass bei uns im Rostocker Rathaus ganz bewusst über die Köpfe der Rostocker Bürger hinweg bestimmt wird mehr
Antwort auf den Leserbrief "Neue Straßenbahnstrecke" vom 17.02.2026
16.02.2026 | Vera W., Rostock
Zur neuen Straßenbahnstrecke
Frau Krabbe hat recht! Ich bin auch der Meinung, dass die Straßenbahn nicht durch Reutershagen fahren muss. Ich hatte mich an der Unterschriftensammlung gegen die neue Linie beteiligt, aber nichts Abschließendes dazu gehört oder gelesen. Die Busanbindu mehr
Antwort auf den Leserbrief "Neue Straßenbahnstrecke" vom 17.02.2026
16.02.2026 | Heiderose Qualmann, Rostock
Unser Sonntagsvergnügen
Sehr geehrte Redaktion, ich bedanke mich erst einmal für die informative Wochenendlektüre. Macht weiter so! Für uns ist Euer Blatt immer Anlass für weitere Aktivitäten und löst außerdem immer wieder Diskussionen beim Frühstück aus. Oftmals amüsi mehr15.02.2026 | Elisabeth Saretzki, Lützow
Winterliche Naturereignisse auf Rügen – Einordnung statt Alarmismus
Der aktuelle Winter hat auf Rügen eindrucksvolle Bilder hervorgebracht: Der Schmachter See ist großflächig zugefroren, in den Boddengewässern liegen dichte Eisdecken und selbst im Bereich der Having und des Greifswalder Boddens haben sich stabile Eiss mehr15.02.2026 | Peter Ahrend, Ostseebad Sellin
Meinungsbildung
Heute haben fast alle Menschen die Möglichkeit, nicht nur den Medienvorteil der ÖRR zu nutzen. Informieren Sie sich auch in freien Medien. Vergleichen Sie, bewerten Sie und urteilen Sie. Selber denken ist ein Menschenrecht. mehr14.02.2026 | Manfred Statzkowski, Rostock-Reutershagen
Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn
Nach dem Angriff auf einen Bahnmitarbeiter und den nicht mehr zu ignorierenden Staftaten bei der DB sollen nun Sicherungsmaßnahmen beschlossen werden, um Gewalttaten gegen das Personal der Bundesbahn einzudämmen bzw. zu verhindern. Obwohl dieser Sicher mehr14.02.2026 | Manfred Gütschow, Roggentin
Gefährliches Glatteis auf nicht gestreuten Straßen
Seit Wochen herrscht teilweise extremes Winterwetter mit Schnee und Glatteis. Leider werden viele Straßen in Barth nicht geräumt und/oder gestreut, so dass man Gefahr läuft, zu rutschen und sich zu verletzen, was für ältere Menschen oftmals im Kranke mehr14.02.2026 | Hanne Hilse, Barth
Viel Geschrei und wenig Wolle
Seht, sagt der Hund, ich bin ein Held. Ich hab den Elefanten angebellt. So könnte man die Reden von Merz, Söder u.a. bei der Münchener Sicherheitskonferenz bezeichnen, wenn man ihre Aussagen zum künftigen Kurs gegenüber den USA bewertet. Starke Wor mehr14.02.2026 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Diese korrupte AfD
Weil ihnen die Argumente gegen die AfD ausgehen, werden nun wieder mal hahnebüchene Geschichten in den Medien verbreitet. Die AfD ist korrupt und vergibt Posten an Familienangehörige! Hat sich mal jemand über die Grünen aufgeregt? Als die in der Regie mehr14.02.2026 | Rainer Gutz, Neubrandenburg
Die Heilquelle
Seit einem schwerwiegenden Unfall saß Günter im Rollstuhl. Trotzdem haderte er nicht mit seinem Schicksal, nahm jedes Angebot an, um etwas aus sich zu machen. Als er bereits fünf Jahre in seinem Gefährt verbracht hatte, las er im Internet, dass es ein mehr13.02.2026 | Manfred Basedow, Rostock
Und es ist doch unverschämt
Zu »Streiken ist nicht unverschämt«, vom 1. Februar, Seite 2. Natürlich ist Streiken unverschämt. Wann kommt es denn zu einem Streik? Immer dann, wenn Gewerkschafter unfähig sind, ihre Forderungen am Verhandlungstisch durchzusetzen. Dann wird zu Nà mehr13.02.2026 | Peter Klaar, Schwerin
Klimaschutz
Frau Klöckner fliegt in den Süden , um sich für eine Stunde von der Lage im Gazastreifen zu überzeugen . Das wurde heute morgen in den Nachrichten gesagt . Ich habe so langsam das Gefühl , als wenn unsere Politiker untereinander einen Wettbewerb ges mehr12.02.2026 | Dieter Fender, Greifswald
Sich in Stellung bringen?
2027 sind Wahlen zum Bundespräsidenten oder Bundespräsidentin. Bringt sich da Jemand in Stellung? Wird Angela Merkel aufgestellt? In der deutschen Politik nicht unmöglich. Ich befürchte leider JA. mfG mehr12.02.2026 | Manfred Statzkowski, Rostock-Reutershagen
Selbst anpacken
Der Leserbrief des Herrn Ahrend ist ein Beispiel für dass negative, passive Kritisieren von allen möglichen Zuständen mit dem Fingerzeig auf andere Verantwortliche. Packen Sie doch einfach mit an, machen Sie Vorschläge, wie es besser geht. Übernehmen mehr11.02.2026 | Andreas Hofmann, Papendorf
Sportstadt Stralsund
Dr. Gerhard Grasmann stellte uns in seinem dritten Vortrag den Sport in Stralsund von 1945 bis heute dar. Nach Auflösung aller Turn- und Sportverbände bis zum 1.1.46 lt. Direktive Nr. 23 vom 17.12.45 begann die Entwicklung des „kommunalen Sports“. A mehr11.02.2026 | Wolfgang Mengel, Stralsund
Winterchaos trotz großer Ankündigungen
Seit Ende Oktober haben Politiker aller Ebenen gebetsmühlenartig versichert, man sei „bestens auf den Winter vorbereitet“. Die Realität zeigt nun das Gegenteil. Schon die ersten ernsthaften Schneefälle reichen aus, um ganze Regionen lahmzulegen. St mehr10.02.2026 | Peter Ahrend, Ostseebad Sellin
Europa mit zwei Geschwindigkeiten
Unsere Regierung hat erkannt, dass Europa eine politische Initiative starten muss, um auf die kritischen, politischen, ökonomischen Probleme in Europa, nicht zuletzt hinsichtlich den düsteren Voraussagen unseres Bundeskanzlers politisch wirkungsvoll rea mehr09.02.2026 | Manfred Gütschow, Roggentin
Wofür?
Lindsey Vonn und der Horrorunfall bei der Olympia- Abfahrt Ganz zum Anfang meine besten Genesungswünsche an die Sportlerin. Trotzdem stell ich mir die Frage, ob der Start mit einen Kreuzbandriss nötig war. Das Unfallrisiko lag meiner Meinung bei we mehr09.02.2026 | Manfred Statzkowski, Rostock-Reutershagen
Die unheilige Dreieinigkeit
Im Kreml und im Weißen Haus, geh‘ n nicht so schnell die Lichter aus. Zwei Herren machen Überstunden, sie wollen Neues gern erkunden. Wo gibt es Öl und Gas und Land, sie möchten‘ s gern in ihrer Hand. Auf welchem Wege ist egal, sie holen mehr06.02.2026 | Rudolf Hubert, Schwerin
Tolle Frauenpower
Die Frauen Volleyball Mannschaft des SSC Palmberg Schwerin ist seit vielen Jahren ein sportliches Aushängeschild Schwerins und wird in den Medien viel zu wenig gewürdigt. Was die Frauen um Trainer Felix Koslowski leisten, ist Hochleistungssport vom Fei mehr02.02.2026 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Lifestyle?
Wie gut kennt unser Bundeskanzler die reale Situation auf den Arbeitsmarkt? Da ist der Wachdienst, der oft nur für wenige Nachtstunden Personal sucht. Die Reinigungsfirma hat auch nur kleine Zeitfenster, in denen die Objekte gereinigt werden können. In mehr02.02.2026 | Elke Helms, Warnemünde
Die Angst im Nacken
Auch wenn Merz und Co. versuchen, Optimismus zu verbreiten, es werde bald alles besser, sieht die Realität anders aus. Erneut gesenkte Wachstumsrate der Wirtschaft, zunehmende Arbeitslosigkeit und Insolvenzen, Abwanderung von Firmen wegen zu hoher Belas mehr31.01.2026 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin
Pressefreiheit
Ich weiß zwar nicht, auf welchen Beitrag sich Herr Statzkowski bezieht, aber prinzipiell hat er recht. Journalismus bedeutet in der Tat nicht, Politikern zu gefallen. Ich frage mich nur, wieso das sogar im Imperativ gesagt wird, obwohl solches in der Reg mehr30.01.2026 | Haiko Hoffmann, Schwerin
Sozialstaat am Limit
Die jüngsten Warnungen der DAK zur Entwicklung der Sozialabgaben sind ein Weckruf – oder sollten es zumindest sein. Wenn wir in wenigen Jahren bei 50 % Gesamtsozialabgaben landen, dann ist das nicht mehr solidarisch, sondern ruinös – für Beschäf mehr29.01.2026 | Peter Ahrend, Ostseebad Sellin