Mecklenburger Blitz
In der Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG erscheint mit einer Gesamtauflage von über 800.000 Exemplaren in sieben Verlagen und 19 Ausgaben flächendeckend das auflagenstärkste Anzeigenblatt in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind der kompetente Partner und wirkungsstarke Werbeträger der lokalen und regionalen Wirtschaft vor Ort.
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Leserbriefe
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politisches-gerangel-statt-entschlossener-hilfe-deutschland-braucht-jetzt-klare-prioritaeten
Mit wachsender Sorge beobachte ich, wie in Berlin über Maßnahmen wie einen möglichen Spritpreisdeckel oder steuerliche Entlastungen gestritten wird, während die wirtschaftliche Realität im Land längst brennt. Zahlreiche Betriebe melden Insolvenz an, der öffentliche Nahverkehr kämpft mit massiv gestiegenen Dieselpreisen, und viele Bürger wissen nicht mehr, wie sie die täglichen Kosten stemmen sollen. In dieser Situation erwarten die Menschen keine parteipolitischen Auseinandersetzungen, sondern entschlossenes Handeln. Viele Bürger stellen sich die Frage, was derzeit wichtiger ist: innenpolitische Stabilität und wirtschaftliche Entlastung oder internationale Verpflichtungen. Diese Frage wird in der öffentlichen Debatte breit diskutiert und ist angesichts der aktuellen Lage mehr als berechtigt. Deutschland kann nur dann anderen helfen, wenn im eigenen Land wieder wirtschaftliche Ordnung und Planungssicherheit herrschen. Dazu gehören schnelle Entscheidungen, weniger Bürokratie und klare Prioritäten zugunsten der Bürger und Betriebe, die dieses Land tragen. Umso unverständlicher ist es, dass nun ein unausgereiftes Konzept zu den Spritpreisen vorgelegt wurde, das nach Einschätzung vieler Betroffener weder praktikabel noch ausreichend ist – und dessen Beschluss erst im Mai erfolgen soll. Für viele Menschen ist das eine Zumutung. Wo sollen die Bürger das Geld bis dahin noch hernehmen? Wenn politische Verantwortliche öffentlich erklären, die Bevölkerung werde die steigenden Preise „schon stemmen“, dann stellt sich für viele die Frage, ob diese Einschätzungen noch der Lebensrealität der Menschen entsprechen. Viele empfinden solche Aussagen als befremdlich und als Zeichen mangelnder Sensibilität für die tatsächliche Belastungssituation.mehr... -
waermewende-mit-nebenwirkung
Wenn Klimapolitik im Stau steht: Rostock möchte klimafreundlicher werden - ein löbliches Ziel, das allerdings in der Praxis derzeit vor allem für erhitzte Gemüter sorgt. Im Rahmen des städtischen Fernwärmeplans haben die Stadtwerke seit Wochen und für Wochen die Lübecker Straße umfassend blockiert. Angeblich, um ganze drei Häuser an das Fernwärmenetz anzuschließen. Das Ergebnis dieser ehrgeizigen Klimapolitik zeigt sich jeden Morgen und Abend in Form endloser Autoschlangen, verpasster Termine und frustrierter Gewerbetreibender, deren Kundschaft im Stau feststeckt. Wer die Straße befährt, gewinnt zwar keinen Beitrag zur Energiewende, dafür aber reichlich Übung in Geduld. Natürlich ist es richtig, in nachhaltige Energieversorgung zu investieren. Aber nicht um jeden Preis, um jeden Hauseingang. Muss dafür eine Hauptverkehrsader über Wochen zur Wärmestaustelle der Stadt werden? Wenn das Ziel des Fernwärmeplans war, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, wie heiß Engagement für den Klimaschutz werden kann - dann kann man nur sagen: Mission erfüllt! Mit freundlichen, aber inzwischen leicht erhitzten Grüßenmehr... -
reformstau-durch-inkompetenz
Der große Wurf der Bundesregierung im Preiskampf an Tankstellen bleibt trotz medialem »Großinteresse« aus. Der gesunde Menschenverstand verzweifelte schon an der Idee nur einmal am Tag den Benzinpreis zu erhöhen. Die zweimonatige Steuersenkung an den Tankstellen braucht den gesetzlichen Weg, die »Gegenfinanzierung« über die Tabaksteuererhöhung ist rechnerisch ein Witz und kaschiert die vorgesehene Steuererhöhung zur KK Finanzierung. Kein Unternehmen kann mit derartiger Inkompetenz überleben. Beispiel, Lauterbach, vom Gesundheitsminister zum Verantwortlichen für Raumfahrt. Die Wirtschaft braucht Planungssicherheit durch abgestimmte Innen- und Außenpolitik. Priorität haben die Bedingungen im eigenen Land. Wer sich von bewerten Rohstoffflüssen verabschiedet muß zuvor tragfähige Lösungen haben. Die derzeitige Krise durch den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und der USA bedroht nicht nur die Energieversorgung, auch die Lebensmittelversorgung. Eine konsequente Position der Bundesregierung in Richtung Netanjahu und Trump, sowie der UN zur Kriegsbeendigung ist zwingend erforderlich. Es ist höchste Zeit das Handeln der Regierung und des Bundestages am GG zu prüfen.mehr... -
timmy
So hart es klingt, es ist nicht der erste Wal, der in der Ostsee gestrandet ist. Es wurde viel getan, um das Tier zu retten, aber wir sollten auch die Natur respektieren. Der Wal findet bei uns keine Nahrung und verträgt das Ostseewasser nicht. Wie groß ist das Mitgefühl und das Interesse der Gesellschaft, wenn ein Mensch krank und verwirrt auf einer Parkbank sitzt?Findet sich da auch ein Millionär, der die Kosten für die teure Spezialbehandlung übernimmt? Nach Meinung der Beobachter verstehen wir also die Sprache der Wale und wissen, was er uns sagen will. Verstehen wir auch einen Menschen, der unsere Sprache nicht spricht und der sich in der fremden Stadt verlaufen hat? Tierschutz ist wichtig, es darf nur keine Ideologie werden, die jeden gesunden Menschenverstand ausblendet. Der Wal ist krank und verwirrt. Was geht in den Köpfen der Menschen vor, die Drohbriefe und Morddrohungen versenden? Wer einen Menschen mit Gewalt und Mord droht, nur weil eine getroffene Entscheidung nicht gefällt, hat sich weit von den Werten unserer Demokratie und unserer Gesellschaft entfernt.mehr... -
es-muss-auch-mal-gut-sein
Seit Tagen nimmt ganz Deutschland Anteil am Schicksal des gestrandeten Wals in der Ostsee von MV. Wohl jeder hätte gewünscht, dass es gelingen würde, das Tier wieder in tiefes Gewässer zu bringen und es zu retten. Aber alles umsonst, und erfahrene Meeresbiologen bestätigen, dass der Wal nicht überleben kann, weil er offensichtlich so krank ist, dass er keine Überlebenschance hat. Also soll er in Ruhe sterben und nicht weiter mit Rettungsversuchen gequält werden. Dass das den Tierfreunden nicht gefällt und sie traurig macht, ist verständlich und nachvollziehbar. Das es jetzt aber eine unwürdige deutschlandweite Kampagne gegen die Retter gibt, in der sie beschuldigt werden, zu wenig getan zu haben und den Wal vorsätzlich sterben lassen, ist nun wirklich zu viel. Strafanzeigen gegen Minister Backhaus, Beschimpfungen und sogar Morddrohungen gegen die vielen freiwilligen Helfer, das geht nun wirklich zu weit und hat mit Tierliebe nichts mehr zu tun. Wo sind wir nur hingeraten, wenn das Internet nur hauptsächlich genutzt wird, um blinden Hass und eigenen Frust auszuleben? Es ist nun mal der Lauf des Lebens, dass am Ende der Tod steht. Wenn Fachleute zu dem Schluss kommen, dass es besser ist, den Wal nicht weiter zu quälen und der Natur ihren Lauf zu lassen, dann darf man dem auch mal vertrauen und es akzeptieren. Ich würde mir wünschen, diese Eiferer und Hasskommentatoren würden menschlichem Leid genauso engagiert begegnen, über das so oft hinweg gesehen wird.mehr...