Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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sportstadt-stralsund
Dr. Gerhard Grasmann stellte uns in seinem dritten Vortrag den Sport in Stralsund von 1945 bis heute dar. Nach Auflösung aller Turn- und Sportverbände bis zum 1.1.46 lt. Direktive Nr. 23 vom 17.12.45 begann die Entwicklung des „kommunalen Sports“. Aktivisten der 1. Stunde waren Elli Hartwigsen (sie gründete 1953 die Sektion Gymnastik bei „Motor Stralsund“), Helmut Gärtner, der „Motor Stralsund“ aufbaute und beim Stadionbau engagiert war, sowie Rudolf Krüger, bis zu seiner Rente Sportlehrer an der Hansa. 1946 erfolgte die Neuauflage des Sundschwimmens, und bis zu 60.000 Zuschauer verfolgten von 1949 bis 1956 jeweils die Stralsunder Bäderrennen auf dem 2,6 km langen Hansaring. Die 50er Jahre waren gekennzeichnet von der Verbesserung der materiellen und personellen Bedingungen im Sportbereich. Es entstanden neue Sportstätten, u.a. der Stadionumbau, das „Paul-Greifzu-Stadion“ und 1969 die Sundschwimmhalle im ehemaligen E-Werk. Die Sportgemeinschaft „Motor“ entwickelte sich zum größten Sportverein der Stadt und zählte 1980 2.395 Mitglieder. H. Losch (Bronze bei den OSS 1976) und J. Heuser (Silber bei den OSS 1980) waren die herausragenden Sportler Stralsunds. Im August 1990 erfolgte die Neugründung des TSV 1860. Mit dem Umbau der Jahni 1993 – Sportcampus A. Behm – wurde dem erfolgreichsten Gewichtheber Deutschlands (insgesamt 38 Medaillen) ein würdiges Denkmal gesetzt. Heute trainieren 11.855 Sportler in 63 Vereinen und haben dafür 30 Sportstätten zur Verfügung. Es gibt viele interessante Sportveranstaltungen, die Sportler aus ganz Deutschland und dem Ausland anziehen, wie z.B. das Sundschwimmen, der Rügenbrückenlauf, die Tour d` Allee, die Stralsunder Segelwoche, die Speedway-Rennen u.a. Im „Stadion der Freundschaft“, im Stadion „An der Küpfermühle“, auf der Bundeskegelbahn, in der Vogelsanghalle und auf dem Segelflugplatz in Kedingshagen können die Sportinteressierten spannende Wettkämpfe erleben. Stralsund – Eine wundervolle Sportstadt. Die 53 Anwesenden (Wetterunbilden verhinderten wohl eine größere Teilnehmerzahl) dankten Dr. Grasmann ganz herzlich für seinen sehr informativen Vortrag. Ermordung eines kritischen Journalisten Katars imehr... -
winterchaos-trotz-grosser-ankuendigungen
Seit Ende Oktober haben Politiker aller Ebenen gebetsmühlenartig versichert, man sei „bestens auf den Winter vorbereitet“. Die Realität zeigt nun das Gegenteil. Schon die ersten ernsthaften Schneefälle reichen aus, um ganze Regionen lahmzulegen. Streusalz fehlt, Improvisation gelingt nicht, und die Verantwortlichen wirken überrascht von einem Ereignis, das jedes Jahr zur gleichen Zeit eintritt. Besonders bitter ist, dass ausgerechnet diejenigen, die spontan helfen – etwa Landwirte mit schwerem Gerät – von der Politik regelmäßig im Stich gelassen werden. Wenn es brennt, sollen sie einspringen, aber wenn es um faire Rahmenbedingungen, Bürokratieabbau oder Wertschätzung geht, herrscht Schweigen. Dieses Winterchaos ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines größeren Problems: Wir haben eine politische Führung, die die Realität im eigenen Land nicht mehr wahrnimmt oder nicht wahrnehmen will. Statt pragmatisch zu handeln, verliert man sich in Ankündigungen, Symbolpolitik und Selbstlob. Das Ergebnis sehen wir jetzt: Deutschland wirkt zunehmend handlungsunfähig. Es reicht. Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch auf eine Verwaltung, die vorbereitet ist, Verantwortung übernimmt und Probleme löst – nicht nur darüber spricht. Peter Ahrendmehr... -
wofuer
Lindsey Vonn und der Horrorunfall bei der Olympia- Abfahrt Ganz zum Anfang meine besten Genesungswünsche an die Sportlerin. Trotzdem stell ich mir die Frage, ob der Start mit einen Kreuzbandriss nötig war. Das Unfallrisiko lag meiner Meinung bei weit über 75%. Wofür??? mfGmehr... -
die-unheilige-dreieinigkeit
Im Kreml und im Weißen Haus, geh‘ n nicht so schnell die Lichter aus. Zwei Herren machen Überstunden, sie wollen Neues gern erkunden. Wo gibt es Öl und Gas und Land, sie möchten‘ s gern in ihrer Hand. Auf welchem Wege ist egal, sie holen es sich allemal. Da wird ein Volk tyrannisiert, Für Russland hat‘ s nie existiert. Es wurde immer schon geschlagen, drum kann es Terror gut vertragen. Schnee und Eis, das trifft sich gut, da haben sie bald kaum noch Mut, wenn Bomben sie erzittern lassen, derweil die Herren reichlich prassen. Der dritte Herr im fernen Osten, der lässt sich diesen Krieg was kosten. Lächelnd sperrt er Menschen ein, die sich nicht fügen seiner Pein. Die Welt, sie ist verrückt geworden. Für dieses Wort gibt‘ s keinen Orden. Und leider können ‚Friedenstauben‘, niemanden den Schlaf mehr rauben. Es geht ja nicht gegen den ‚Westen‘, so sagen es uns ihre Besten. Im Osten geht die Sonne auf, so nimmt das Unheil seinen Lauf. Man sieht nur, was man sehen will. Ansonsten ist man brav und still. Man sieht Unrecht von ferne an, und denkt: „Was geht denn mich das an“? Ich will nur Frieden, Ruh‘ und Geld, will endlich tun, was mir gefällt. Am besten ist‘ s, Geschäfte machen, da lassen wir es mächtig krachen. Und die Moral von der Geschicht‘? Trau‘ diesen Märchen bitte nicht. Hilf dort, wo Hilfe nötig ist, Sonst ist dein Reden großer Mist.mehr... -
tolle-frauenpower
Die Frauen Volleyball Mannschaft des SSC Palmberg Schwerin ist seit vielen Jahren ein sportliches Aushängeschild Schwerins und wird in den Medien viel zu wenig gewürdigt. Was die Frauen um Trainer Felix Koslowski leisten, ist Hochleistungssport vom Feinsten. Auf dem relativ kleinem Feld muss jede Spielerin in jeder Sekunde volle Konzentration und Einsatzbereitschaft zeigen. Beeindruckend auch immer wieder der Teamgeist, der bei Erfolg im Kreis feiert, aber auch tröstet, wenn eine Aktion nicht klappt. Anders als beim Fußball, ist die stets ausverkaufte Halle eine echte faire Stütze und keine randalierende Masse. Es ist noch nie vorgekommen, dass die "Gelbe Wand" wegen der gelben Trikots, so genannt Gegner oder Schiedsrichter, beleidigt oder angegriffen hat oder sinnlose Zerstörungen verursachte. Um weiterhin auch internationale Spiele austragen zu dürfen, muss die Zuschauerzahl nach Verbandsvorgaben durch den Bau einer weiteren Galerie in der Halle erhöht werden. Die Fans freuen sich jetzt schon auf renommierte Mannschaften aus ganz Europa Danke "Mädels",i hr macht uns Freude!mehr...