Mecklenburger Blitz
In der Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG erscheint mit einer Gesamtauflage von über 800.000 Exemplaren in sieben Verlagen und 19 Ausgaben flächendeckend das auflagenstärkste Anzeigenblatt in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind der kompetente Partner und wirkungsstarke Werbeträger der lokalen und regionalen Wirtschaft vor Ort.
Mediadaten
Machen Sie sich hier mit unserem Anzeigenblatt vertraut:
- Unsere Mediadaten als PDF-Download
- Das Anzeigenblatt
- Aktuelle Ausgaben
- Angaben zur Herstellung
- Referenzen
Kleinanzeigen
Hier finden Sie jede Woche aktuelle Kleinanzeigen aus und für Mecklenburg- Vorpommern. Geben Sie gleich hier Ihre Kleinanzeige auf.
Leserbriefe
-
weckruf-ideen-zur-einheit
Ich möchte mich mit diesem Schreiben zur Sache melden. Ich wünsche Ihnen allen ein friedliches, neues Jahr. Vor allem Gesundheit, Glück und Lebensfreude auf Ihrem weiteren Lebensweg. Endlich sind wir nach über 35 Jahren wieder ein Deutschland. Voller Hoffnung und Freude sind wir in die Einheit gestartet. Doch in der Zwischenzeit hat uns der Alltagswahnsinn erreicht. Sachlich gesehen, haben wir die Einheit in vielen Bereichen noch nicht erreicht. Die immer noch benutzten Begriffe Ost und West sind dafür ein Beleg. Um das Unwort zu nennen, wir sind noch in der »Zweiheit«. Die Ernüchterung hat uns inzwischen eingeholt. Man hat uns ein System übergestülpt, das man so nicht wollte. Was gut war, wurde nicht übernommen. Arbeitslosigkeit, hohe Steuern, erhöhte Preise in allen Bereichen (Mieten, ungleiche Löhne) plagen den deutschen Michel, um nur einiges zu nennen. Jedes Bundesland kocht sein eigenes Süppchen. Sieht Einheit so aus? Eins ist in den Köpfen stark verankert: Man sagt stets, wir in der DDR konnten uns keine Werte in Form von Rücklagen schaffen. Durch die geringen Löhne war dies auch nicht möglich. Man sagte uns, die geschaffenen Werte gehen über in die Volkswirtschaft, sie sind Eigentum des Volkes, also eines jeden Einzelnen. Die vom Volk geschaffenen Werte hat man mit der Begründung, alles sei marode, verramscht, was oft nicht stimmte. Man hat damit auch Konkurrenten ausgeschaltet. In Worten gesagt, man hat ein ganzes Volk enteignet. Eine bekannte Frau, die jene Enteignungen vollzogen hat, ist mit einem hohen Orden zu Ehren gelangt. Im Osten wertet man dies als Nichtanerkennung und Demütigung. Durch die Einheit haben die alten Bundesländer den Impuls zum wirtschaftlichen Aufschwung erhalten. Davor standen einige auch schon vor einem Kollaps. Durch diesen neuen wirtschaftlichen Aufschwung hat man erneut das Wirtschaftswunder zum Blühen gebracht. Man muss schon die Feststellung treffen, die Marktwirtschaft ist nicht das Gelbe vom Ei. Sie dient Spezies, die nach Art der Raubritter den Leuten das Geld aus den Taschen ziehen. Ein jeder macht seine Preise, wie er möchte. Den Staat stört das nicht, den politischen Eliten ist das scheinbar egal. Je höher die Preise, um so mehr Steuern fließen in die Staatskasse. Die Altparteien nehmen des Volkes Willen schon lange nicht mehr wahr. Sie kämpfen nur um ihr Dasein, da ist jegliches Mittel recht. Wir hatten einmal einen K. von Schnitzler, der uns auf Linie bringen sollte. Heute sind es eine Maybritt Illner, ein Markus Lanz und viele andere kluge Köpfe, die uns in Debatten und Talkshows sagen, wie die Linie ist. Das muss man nicht haben. Unmengen von Steuergeldern werden verpulvert. Gelder, die hier bei uns dringend gebraucht werden. An die vom Volk gewählten Politiker: Macht ein gerechtes, lebenswertes Deutschland auf allen Ebenen. Man kann vieles erreichen, wenn man es nur will. Die Streitereien und das Machtgerangel im Bundestag kann man auch nicht ertragen. Offenheit und Ehrlichkeit zur sachlichen Realität wären auch angebracht. Durch eine Staatsführung, die friedlich und mit Vernunft regiert, ist ein Wirtschaftswachstum ohne Krieg möglich. Betrachtet man die augenblickliche Lage, wird sie durch Aufrüstung bestimmt. Durch unsere Geschichte haben wir erfahren, wohin dieser Weg führt. Diese Steuergelder füllen doch nur die Taschen der Scharfmacher. Steckt die Gelder lieber in das Wohl des Volkes, es hat es verdient. Mit immer neuen Steuern presst man die Bürger aus. Es trifft doch immer die, die schon wenig haben. Macht eine Politik für die Bedürfnisse der Menschen. Ist das vollzogen, haben wir die reale Einheit erreicht. Reformiert den Staat neu.mehr... -
tram-west-neue-strassenbahnstrecke
Allein zu diesem Thema hat es in den letzten Tagen vier Zuschriften gegeben und jeder einzelnen würde ich uneingeschränkt zustimmen. Leider sind die Beiträge hier, an dieser Stelle, nur wenig wirksam. Unter dem Aspekt, dass auf der nächsten Bürgerschaftssitzung die »Umsetzung des Vorhabens – Tram West« diskutiert und beschlossen werden soll, könnte ich mir vorstellen, dass mit direkten Zuschriften an die Bürgerschaft, die Bürgermeisterin oder an die entsprechenden Fachämter, die Meinungen der Bürger schneller zur Kenntnis genommen werden. Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, entsprechende Einwände, Bedenken und Kommentare zu geplanten Projekten bei den Ortsbeiräten in den Stadtteilen vorzubringen. Auch, wenn Frau Krabbe in ihrer Zuschrift sagt, dass viele Bekannte in Reutershagen, mit denen sie sich darüber unterhalten hat, der Meinung sind »Keiner muss diese neue Straßenbahnlinie haben.«, so hat doch der Ortsbeirat Reutershagen auf seiner Sitzung am 10. Februar 2026 die Beschlussvorlage 2026/BV/1322 zur Umsetzung von Tram West – ungeändert beschlossen. Hier wird die Meinung der Einwohner im Stadtteil offenbar ganz anders wahrgenommen. Außerdem finde ich, dass auch die Kleingärtner der betroffenen Kleingartenanlagen, dem ganzen Vorhaben doch sehr gelassen entgegensehen. Oder sind die Bürger vielleicht doch mit dieser neuen Straßenbahnstrecke einverstanden?mehr... -
darf-man
Herr Bundeskanzler Friedrich Merz, ich erlaube mir Kritik an Ihrer Politik. Sie haben vor Ihrer Wahl Versprechen abgegeben, die mich zur Stimmenabgabe für die CDU und Sie bewogen haben. Davon ist nichts, aber auch gar nichts von Ihnen gehalten wurden. Ich wollte keine gefühlte SPD-Politik ala Klingbeil und Baas. Für Ihren Machtanspruch, haben Sie mein Votum und das der meisten CDU-Wähler verraten. Das lasse ich Ihnen nicht durchgehen. Spätestens 2029 geht meine Stimme nicht mehr an die CDU. Mit dieser Meinung stehe ich nicht allein. Ihre Politik führt zu Politikverdruss bei den Bürgern. Geschichtlich ein Hinweis: Der WK II dauerte von 1939 bis 1945, also knapp 6 Jahre. Geschichtliche Kenntnis ist von Vorteil. Mit freundlichen Grußmehr... -
endlich-vorbei
Für jeden Sportler sind die Olympischen Spiele das Ziel seiner ganzen Bemühungen und für den Sportfreund ein absolutes Fest des Sportes. Was da aber in Italien abging, war alles anderes als fairer Sport. In der Antike galt, dass während der Spiele alle Feindschaft ruhte und der Wettkampf das Maß aller Dinge war. Das scheint aber immer mehr in Vergessenheit geraten zu sein. Neben all den technischen Pannen und Unzulänglichkeiten waren es immer wieder bewusste Regelverstöße und Betrugsversuche, Proteste, politische Vereinnahmung und persönliche Beleidigungen, die mehr für Aufregung sorgten als die Wettkämpfe. Selbst bis unter die Gürtellinie der Männer gehen Versuche, sich Vorteile zu verschaffen. Künstliche Penisvergrößerung, um mehr Anzugsfläche beim Skispringen zu haben, wie abgefeimt ist so was? Es ist schlimm, wie Olympia immer mehr zur reinen Geschäftemacherei mutiert und politisch missbraucht wird. Irgendwie erinnert das Ganze an den Roman "Die Tribute von Pamen" von S. Collins, wo der Wettkampf immer mehr pervertiert und alle fairen Regeln nicht mehr gelten.mehr... -
die-uno
Ist die UNO noch eine Institution, die die Welt braucht? Ich würde sagen, in dieser Form nicht, denn sie ist ein zahnloser Tiger geworden und völlig machtlos! Mit viel Blabla und angewiesen auf Geldzahlungen der Länder ohne jede Wirkung wegen der Vetorechte von fünf Staaten, die so jede Verurteilung oder auch nur Resulution verhindern können. Ja es braucht eine Institution wie ein Welt-Gericht, in dem alle Verfehlungen und Brutalitäten, begangen durch Staaten oder deren Anführer, ordentlich verhandelt und dann auch verurteilt werden kann, was dann auch von der ganzen Welt respektiert und umgesetzt wird, aber ohne jedes Vetorecht für alle Länder dieser Erde. Die nötige Kosequenz muss dann sein, dass ein verurteiltes Land oder Diktator von der ganzen Welt geächtet und ausgestoßen wird und verurteilte Diktatoren ausgeliefert werden müssen. Alles andere ist Augenwischerei und Geldverschwendung!mehr...