Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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tolle-frauenpower
Die Frauen Volleyball Mannschaft des SSC Palmberg Schwerin ist seit vielen Jahren ein sportliches Aushängeschild Schwerins und wird in den Medien viel zu wenig gewürdigt. Was die Frauen um Trainer Felix Koslowski leisten, ist Hochleistungssport vom Feinsten. Auf dem relativ kleinem Feld muss jede Spielerin in jeder Sekunde volle Konzentration und Einsatzbereitschaft zeigen. Beeindruckend auch immer wieder der Teamgeist, der bei Erfolg im Kreis feiert, aber auch tröstet, wenn eine Aktion nicht klappt. Anders als beim Fußball, ist die stets ausverkaufte Halle eine echte faire Stütze und keine randalierende Masse. Es ist noch nie vorgekommen, dass die "Gelbe Wand" wegen der gelben Trikots, so genannt Gegner oder Schiedsrichter, beleidigt oder angegriffen hat oder sinnlose Zerstörungen verursachte. Um weiterhin auch internationale Spiele austragen zu dürfen, muss die Zuschauerzahl nach Verbandsvorgaben durch den Bau einer weiteren Galerie in der Halle erhöht werden. Die Fans freuen sich jetzt schon auf renommierte Mannschaften aus ganz Europa Danke "Mädels",i hr macht uns Freude!mehr... -
lifestyle
Wie gut kennt unser Bundeskanzler die reale Situation auf den Arbeitsmarkt? Da ist der Wachdienst, der oft nur für wenige Nachtstunden Personal sucht. Die Reinigungsfirma hat auch nur kleine Zeitfenster, in denen die Objekte gereinigt werden können. In der Gastronomie werden Mitarbeiter für das Mittagsgeschäft gesucht. Da sind die vielen Firmen, die wegen fehlender Nachfrage die Produktion drosseln und die Arbeitszeit der Mitarbeiter reduzieren. Bitte mehr Respekt gegenüber den Menschen, die für wenig Geld jeden Tag zur Arbeit gehen und versuchen, ihren Lebensunterhalts aus eigener Kraft zu bestreiten. Das sind keine Lifestyle-Faulpelze. Die Deutschen sind zu oft krank. Ach ja? Was ist sinnvoller: wen ein kranker Mitarbeiter für einige Tage zu Hause bleibt, oder wenn am nächsten Tag die ganze Abteilung hustet? Wie viele Personen können angesteckt werden, wenn ein Mitarbeiter mit einer Erkältung an der Kasse von einen Supermarkt sitzt?mehr... -
die-angst-im-nacken
Auch wenn Merz und Co. versuchen, Optimismus zu verbreiten, es werde bald alles besser, sieht die Realität anders aus. Erneut gesenkte Wachstumsrate der Wirtschaft, zunehmende Arbeitslosigkeit und Insolvenzen, Abwanderung von Firmen wegen zu hoher Belastungen, Riesenlöcher im jetzigen Haushalt und für den kommenden erklärt Finanzminister Klingbeil, man wisse noch nicht, wie man das hinkriegen soll. Die jüngste Regierungserklärung von Merz im Bundestag hatte außer Versprechen nichts als heiße Luft und Beleidigungen für die eigenen Bürger. Diese arbeiten zu wenig und sind zu oft krank, meint er, und das sei die Ursache, dass es nicht voran gehe. Kein Wort zur verfehlten Energiepolitik, zu den enormen Ausgaben in der Migrationsfrage, kein Wort zu der verschwenderischen Rüstungspolitik und der Unterstützung von Kriegen und oft sinnlosen Projekten in der Welt, die nur dazu dienen, politisch den Fuß in der Tür in diesen Ländern zu haben. Dringend notwendige Reformen wurden und werden zwar versprochen, aber vor sich her geschoben. Angesichts der hohen Umfragewerte der AfD scheut sich die Regierung, heiße Eisen anzufassen, weil man befürchtet, noch mehr Zustimmung zu verlieren, die dann aus Frust die AfD wählen könnten. Aber die Kindermethode, die Hände vors Gesicht zu halten und zu rufen, du siehst mich nicht, funktioniert nicht im Spiel und erst recht nicht im Leben.mehr... -
pressefreiheit-2
Ich weiß zwar nicht, auf welchen Beitrag sich Herr Statzkowski bezieht, aber prinzipiell hat er recht. Journalismus bedeutet in der Tat nicht, Politikern zu gefallen. Ich frage mich nur, wieso das sogar im Imperativ gesagt wird, obwohl solches in der Regel gar nicht gegeben ist?mehr... -
sozialstaat-am-limit
Die jüngsten Warnungen der DAK zur Entwicklung der Sozialabgaben sind ein Weckruf – oder sollten es zumindest sein. Wenn wir in wenigen Jahren bei 50 % Gesamtsozialabgaben landen, dann ist das nicht mehr solidarisch, sondern ruinös – für Beschäftigte, für Unternehmen, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Stattdessen erleben wir: • einen Bundeskanzler, der den Menschen vorwirft, zu oft krank zu sein, • eine CDU, die Teilzeit infrage stellt, • und eine Politik, die lieber über Symptome spricht als über Ursachen. Gleichzeitig fließen Milliarden ins Ausland, während hierzulande Tafeln überlaufen, Pflegekräfte ausbrennen und kleine Betriebe aufgeben. Natürlich brauchen wir Humanität und internationale Verantwortung – aber sie darf nicht auf Kosten derer gehen, die dieses Land tragen. Was wir brauchen, ist eine Politik, die wieder Verantwortung für das eigene Land übernimmt, die ehrlich über Prioritäten spricht und nicht länger die Augen vor der sozialen Schieflage verschließt. Peter Ahrendmehr...