Mecklenburger Blitz
In der Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG erscheint mit einer Gesamtauflage von über 800.000 Exemplaren in sieben Verlagen und 19 Ausgaben flächendeckend das auflagenstärkste Anzeigenblatt in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind der kompetente Partner und wirkungsstarke Werbeträger der lokalen und regionalen Wirtschaft vor Ort.
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Leserbriefe
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die-essgewohnheiten-von-fritzchens-familie
Die Eltern von Fritzchen achteten streng darauf, dass sich alle Familienmitglieder gesund ernährten. Nur einmal im Monat durften sie sich eine Pizza kommen lassen. Zum Wochenendeinkauf lud der Papa allesamt in das Auto und fuhr mit einem ausgeklügelten Schlachtplan zum Supermarkt ihres Vertrauens. Dazu gehörte auch der richtige Parkplatz, der möglichst nahe am Haupteingang lag. Die Runde begann in der Obst- und Gemüseabteilung, wo frische Kohlsorten, Karotten bzw. Zwiebeln in den Einkaufswagen landeten. An der Frischetheke mit verschiedenen Sorten, stellte sich die Mutter an, um Frischkäse zu kaufen. Warum ließ Fritzchen den Becher Joghurt fallen? Er war nicht mehr haltbar. ®Manfred Basedow, 07.04.2026, Rostockmehr... -
verdrossenheit-waechst
Ausführlich wird in den Medien über den Ukrainekrieg berichtet, als wenn wir uns darauf vorbereiten müssen das ein Krieg bevorsteht oder wir uns schon im Krieg befinden. In den 1940 Jahren gingen noch viele Bürger ins Kino, bevor der Hauptfilm begann wurde ein Vorprogramm, Die Deutsche Wochenschau eingespielt, da drehte sich alles nur um den Krieg. Wenn unsere verstorbenen Eltern das heute noch miterleben könnten , dann würden sie nur noch den Kopf schütteln und sagen , was ist aus Deutschland geworden. Es gibt zwei Kernkriterien, ob ein Land Kriegspartei wird. Das eine ist, wenn die Soldaten eines Landes Schulter an Schulter mit der unterstützenden Partei im Einsatz sind. Das zweite ist, wenn ein Land die Partei in einer Art und Weise unterstüzt, dass diese ohne die Unterstützung nicht in der Lage wäre, selbstständig zu handeln. Heute kümmert sich die Regierung mehr um die Ukraine als um die eigene Bevölkerung. In der Verfassung ist zwar das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte verankert, aber das Recht auf bezahlbaren Wohnraum für die eigene Bevölkerung nicht. Noch ein Satz zum Gesundheitswesen, das marode sein soll. Die 3,5 Millionen Flüchtlinge sowie die über 200 tausend Ukrainer, die in der Ukraine duch Deutschland medizinisch versorgt wurden, sowie die aber Tausend ukrainischen Soldaten, die in Deutschland behandelt wurden, haben unser Gesundheitswesen kaputt gemacht, nicht die eigenen Bürger. Dazu kommen noch die falschen Entscheidungen in der Corona Zeit. Jetzt soll die eigene Bevölkerung darunter leiden, danke liebe Politiker. Die Verdrossenheit der Bürger gegenüber eure Politik wächst.mehr... -
lichte-naechte
Sterne flirren droben, Planeten leuchten klar, himmelwärts verwoben, und ziehen durch das Jahr. Über Wolken rollen, auf einem Seidenband, sie neben dem halbvollen Mond im Lichtgewand. Kurt Scharf, Wolgastmehr... -
arbeitsschutzgesetz-fuer-legehennen
Zu "Der Vertrieb ist der Knackpunkt" ( Ludwigsluster Blitz, Ausgabe 14/36 vom 05.04.2026) Der Artikel zur „Würdigung“ der Legehennen hat mich sprachlos zurückgelassen. Er liest sich wie die Beschreibung eines netten Arbeitsplatzes – den „Legehennenazubis“ wird sogar eine Mittagspause zugestanden. Die Realität sieht leider anders aus: die „Azubis“ sind lediglich eine neue Generation Qualzucht. Die Legehennen „arbeiten“ nicht, sie werden pausenlos ausgebeutet. Sie sind nicht „werktätig“, sondern lebenslang zur Zweckerfüllung eingesperrt. Es sind keine „Damen“, sondern fühlende Individuen. Die euphemistische Wortwahl ist erniedrigend - die Hennen haben in ihren meist kranken, zu Höchstleistung herangezüchteten Körpern keine andere Wahl, als in Dunkelheit, Enge, Lärm und Dreck ein Produkt für den menschlichen Genuss zu erschaffen. Die Hervorhebung einer gesteigerten Legeleistung bei nahezu gleichbleibender Anzahl an Hennen ist keine Würdigung, sondern das Abbild von Effizienz und Profit. Die Hennen legen sich auch nicht ins Zeug, sondern wurden von 30 Eiern/Jahr auf über 300 Eier/Jahr hochgezüchtet – sinkt diese Zahl auch nur minimal, endet die Würdigung im Schlachthaus! Die Hervorhebung der Bioproduktion ist ein buntes Label für das Gewissen des Menschen – die Bedingungen für die Tiere ändern sich kaum! Die Frage „Was wäre das Osterfest ohne ein Ei?“ lässt sich leicht beantworten: „Es wäre ein Osterfest mit Mitgefühl und ohne Ausbeutung!“mehr... -
das-war-doch-zu-erwarten
Die Bundesregierung hat den Bürgern wieder mal mit einem Placebo Sand in die Augen gestreut. Preiserhöhung an den Tankstellen nur noch einmal am Tag sollte ein Mittel gegen die unverschämte Preispolitik der Ölmultis sein. Wer das geglaubt hat, der zieht sich die Hose mit der Kneifzange an. Das kann die Regierung doch nicht selber geglaubt haben, wo es doch immer schon die Praxis gibt, jede sich bietende Begründung zu nutzen, die Preise zu erhöhenund nie wieder auf den alten Stand zu senken. Wenn man nur noch einmal am Tag verändern kann, dann tut man es eben einmal kräftig, und so kam es dann ja auch. Was hat der Bürger dann davon? Nichts! Es ist relativ egal, ob ich um zehn oder um zwölf Uhr abgezockt werde. Das ganze ist nichts weiter als ein billiges Placebo, das den Bürgern vorgaukeln soll, die Regierung tue etwas. Aber warum sollte sie auch? Der Staat ist ja selber ein großer Mitverdiener an der Tankstelle und nutzt die Lage aus, um den desolaten Haushalt zu stopfen, der durch Unsummen für Rüstung umd Kriegsunterstützung völlig aus den Fugen geraten ist. Die Ölkonzerne können sich in Deutschland tummeln, wie sie wollen, es geschieht ihnen nichts, was weh tut. Wir sitzen alle in einem Boot lautet immer wieder die Rede der Politik, nur die einen steuern und die anderen müssen rudern!mehr...