Mecklenburger Blitz
In der Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG erscheint mit einer Gesamtauflage von über 800.000 Exemplaren in sieben Verlagen und 19 Ausgaben flächendeckend das auflagenstärkste Anzeigenblatt in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind der kompetente Partner und wirkungsstarke Werbeträger der lokalen und regionalen Wirtschaft vor Ort.
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Leserbriefe
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vorschlaege-aus-berlin
mit wachsender Irritation verfolge ich politische Vorschläge aus Berlin, die immer weniger mit der Lebenswirklichkeit vieler Menschen zu tun haben. Während Bürgerinnen und Bürger im Alltag mit steigenden Preisen, Unsicherheit und wachsender Belastung kämpfen, werden Ideen diskutiert, die an der Realität vorbeigehen. Besonders befremdlich wirkt die aktuelle Debatte über eine mögliche Heranziehung von Reservisten bis zum 70. Lebensjahr. In vielen Bereichen des Arbeitslebens gilt man mit 60 bereits als „zu alt“, um voll eingesetzt zu werden. Gleichzeitig sollen Menschen im Rentenalter plötzlich wieder für militärische Aufgaben mobilisiert werden. Diese widersprüchliche Logik sorgt bei vielen für Kopfschütteln. Die Menschen in unserem Land erwarten zu Recht, dass politische Entscheidungen endlich wieder ihre tatsächlichen Sorgen in den Mittelpunkt stellen: bezahlbares Leben, soziale Sicherheit, eine stabile Wirtschaft und eine verantwortungsvolle Politik, die nachvollziehbar und realitätsnah ist. Die Zeit ist reif für eine Politik, die sich wieder an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert – nicht an abstrakten Planspielen.mehr... -
mit-einem-blumenbild
Die aus Erde sich erheben in die bunte Wiesenwelt, stehen stolz in diesem Leben wo es ihnen gut gefällt. Worum immer sie sich mühten, Sonnenwärme, Duft und Licht, trugen sie in ihre Blüten. Und so strahlt ihr Angesicht.mehr... -
demokratie-und-wahlen
Immer auf dem Boden des GG. Parteien im friedlichen Widerstreit. Regierende Parteien haben sich durchs Volk beurteilen lassen. Der Wille, laut Grundgesetz, geht vom Volk aus. Wir wind dasVolk. mfGmehr... -
es-reicht-3
Ich bin durchaus für den Tierschutz, aber was auf Poel passiert, geht gar nicht. Es kann nicht sein, dass Weidezäune zerstört und Felder zertrampelt werden. Die Schwimmerinnen brachten sich und ihre Retter in Gefahr. Ein Wal ist kein Kuscheltier. Wenn Helfer und Polizisten beleidigt werden, wenn Drohbriefe und Morddrohungen versendet werden, wenn Hass und Hetze im Internet verbreitet werden, ist eine Grenze überschritten. Das hat nichts mit Tierschutz und auch nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Es gibt in Deutschland auch Menschen, die gestrandet sind. Menschen, die auf der Straße leben und keinen Zugang zur ärztlichen Versorgung haben. Sich um diese Menschen zu kümmern, ist leider weniger medienwirksam.mehr... -
politisches-gerangel-statt-entschlossener-hilfe-deutschland-braucht-jetzt-klare-prioritaeten
Mit wachsender Sorge beobachte ich, wie in Berlin über Maßnahmen wie einen möglichen Spritpreisdeckel oder steuerliche Entlastungen gestritten wird, während die wirtschaftliche Realität im Land längst brennt. Zahlreiche Betriebe melden Insolvenz an, der öffentliche Nahverkehr kämpft mit massiv gestiegenen Dieselpreisen, und viele Bürger wissen nicht mehr, wie sie die täglichen Kosten stemmen sollen. In dieser Situation erwarten die Menschen keine parteipolitischen Auseinandersetzungen, sondern entschlossenes Handeln. Viele Bürger stellen sich die Frage, was derzeit wichtiger ist: innenpolitische Stabilität und wirtschaftliche Entlastung oder internationale Verpflichtungen. Diese Frage wird in der öffentlichen Debatte breit diskutiert und ist angesichts der aktuellen Lage mehr als berechtigt. Deutschland kann nur dann anderen helfen, wenn im eigenen Land wieder wirtschaftliche Ordnung und Planungssicherheit herrschen. Dazu gehören schnelle Entscheidungen, weniger Bürokratie und klare Prioritäten zugunsten der Bürger und Betriebe, die dieses Land tragen. Umso unverständlicher ist es, dass nun ein unausgereiftes Konzept zu den Spritpreisen vorgelegt wurde, das nach Einschätzung vieler Betroffener weder praktikabel noch ausreichend ist – und dessen Beschluss erst im Mai erfolgen soll. Für viele Menschen ist das eine Zumutung. Wo sollen die Bürger das Geld bis dahin noch hernehmen? Wenn politische Verantwortliche öffentlich erklären, die Bevölkerung werde die steigenden Preise „schon stemmen“, dann stellt sich für viele die Frage, ob diese Einschätzungen noch der Lebensrealität der Menschen entsprechen. Viele empfinden solche Aussagen als befremdlich und als Zeichen mangelnder Sensibilität für die tatsächliche Belastungssituation.mehr...