Mecklenburger Blitz
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Leserbriefe
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neue-strassenbahnlinie
Wenn es schon eine neue Verbindung zwischen dem Nordwesten der Stadt und dem Zoo geben muss, hier mein Vorschlag. Warum ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, die Straßenbahn in Evershagen, Berthold Brecht Straße in die Messestraße abbiegen zu lassen. Haltepunkt IKEA. Weiter geht's über die Hamburger Straße (Haltepunkt Höhe Bauhaus), dann über den Barnstorfer Ring zum Zoo. (Haltstellen Bonhoeffer Straße und P&R Parkplatz) Kein Kleingarten müsste weichen, kaum ein Baum gefällt werden. Die Kosten wären erheblich geringer und ein zu erwartender Stau in Höhe Bräsigplatz wird vermieden. Reutershagen ist durch Busse derzeit ausreichend angebunden. Noch ist es nicht zu spät.mehr... -
rentenanpassung-2026
Angesichts der angekündigten Rentenanpassung in Höhe von 4,24 % für das Jahr 2026 war ich doch sehr erfreut. Getrübt wurde diese Freude allerdings wegen der Kommentare im Netz. Uns Rentnern wird diese Anpassung von einigen Menschen nicht gegönnt. Ich kann mich noch erinnern, es gab früher eine Arbeitszeit von 6 Tagen die Woche., später 40 Stunden. Heute arbeitet man überwiegend 35 Stunden, bekommt im Schnitt 30Tage Urlaub und Gehälter die mein Vorstellungsvermögen übersteigen. Gerade im Osten Deutschlands sind die Rentenhöhen überschaubar, was da bei 4,24% Anpassung unterm Strich übrig bleibt ebenfalls. DIe Explosion der Lebenshaltungskosten tragen wir Rentner wie alle Menschen in Deutschland. Was denkt Ihr, die gegen diese Anpassung öffentlich wettern, was wir also von diesen 4,24 % haben? Unüberschaubaren Reichtum? Wahrscheinlich steigt damit der Teil der Rente, den ich auch noch versteuern muss. Denkt also auch mal an Eure Eltern oder Großeltern und freut Euch für sie. Vielleicht bleibt auch noch was übrig für das Erbe später.mehr... -
fischsterben-im-stralsunder-hafen
Nachdem der Winter zahlreiche Opfer unter der hiesigen Kormoranpopulation forderte, zeigte sich seit Mittwoch ebenfalls, welche Auswirkungen er auf die eigentliche Beute des Vogels, den Fischen im Stralsunder Hafen und seinen Kanälen hatte. Allein im Langenkanal konnte man am Mittwoch dieser Woche mehrere hundert verendeter Fische an der Oberfläche treiben sehen, welche möglicherweise durch Sauerstoffmangel aufgrund der wochenlangen geschlossenen Eisdecke umkamen. Auch die heimische Tierwelt scheint sich mehr und mehr an milde Winter gewöhnt zu haben, dennoch bleibt zu hoffen, dass sie sich auch wieder an kältere Winter anpassen kann, da schneereiche und kalte Winter wie wir ihn nun im Januar und Februar hatten definitiv auch für die nächsten Jahre wünschenswert sind.mehr... -
fastenzeit-einwurf-von-der-seitenlinie
Fastenzeit - Einwurf von der Seitenlinie Ein Gespräch: A: „Die da oben fahren jetzt wirklich alles an die Wand.“ Überall wird abgebaut, Deutschland wird deindustrialisiert, flächendeckend. Stuttgart ist das nächste Detroit. Und dann erst die Pendler und Autofahrer. Nirgends als in Deutschland werden die Menschen so abgezockt wie hier.“ Mit hochrotem Kopf und erregter Stimme spricht ein Mann mittleren Alters auf einen älteren Herrn ein. Der nickt zustimmend, wird allerdings immer rat- und sprachloser. B: „Ja, ich weiß auch nicht mehr, was heute noch gilt. Da greift Russland ein souveränes Land mitten in Europa an. Da wird der Iran – sicherlich kein demokratischer ‚Musterschüler‘ – von Israel und den USA von einem Krieg überzogen, dessen Folgen global noch gar nicht absehbar sind. Ebenso wenig wie das Ende und der Ausgang des Krieges. Es scheint so zu sein, dass sich brutale Macht rücksichtlos durchsetzt. Und letzten Endes geht es immer um Ein- und Dasselbe: Land, Macht, Öl, Wasser, Einfluss. Ich kann mich nur noch auf meinen kleinen privaten Bereich zurückziehen. Da, wo ich noch etwas bewirken kann. Dort versuche ich, Gutes zu tun. Und das rate ich dir auch.“ Beide Männer sprechen weiter, es wird noch lauter und hektischer, z. T. beleidigend. Ich gehe weg von der Bank auf einem belebten Platz in unserer Innenstadt. Und ich frage mich: Wie kann man damit umgehen? Umgehen mit der Wut und dem Zorn. Umgehen mit der großen Angst und Sorge, die offensichtlich hinter allem stehen. Umgehen mit der Erfahrung, dass tatsächlich selbst solche globalen Krisen von Ölmultis schamlos ausgenutzt werden, um Geschäfte auf dem Rücken der Verbraucher zu machen. Umgehen mit der offensichtlichen Erfahrung, dass ‚die Politik‘ kaum wirkliche Instrumente zur Verfügung hat, um wirksam solchen Auswüchsen der Macht entgegenzutreten. Verzicht Aus christlicher Tradition kommen mir zwei Möglichkeiten zur Hilfe, die leicht in die Praxis umzusetzen sind. Christen sind derzeit in der so genannten Fasten – oder Passionszeit. Da gibt es den Hinweis und die Übung des Verzichtes. Wie wäre es, für einige Tage oder Wochen – und das nicht nur in der Fastenzeit – auf das Handy zu verzichten? Das ist das Gegenteil von Verdrängung. Es ist vielmehr ein bewusster Akt der Freiheit, sich nicht mehr ungeschützt den ‚Filterblasen‘ und Algorithmen des Hasses und der Ressentiments auszusetzen. Dankbarkeit Und ein Zweites: Sprechen sie mit anderen über das, was in ihrem Leben gut läuft, wofür sie dankbar sind, woran sie sich erfreuen. Sprechen sie darüber, dass das Leben ein Geschenk ist. Freude und Dankbarkeit sind kein Luxus, sondern eine Haltung. Vielleicht ist die Fastenzeit eine gute Gelegenheit, noch einmal neu in das Leben zu schauen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, das Gute wahrzunehmen, was andere Menschen für uns bereithalten, die Menschen an unserer Seite wahrzunehmen und wertzuschätzen. Vielleicht können wir so eine andere, positivere Lebenseinstellung einüben und uns so immunisieren gegen Resignation und Fatalismus – in der Fastenzeit und darüber hinaus.mehr... -
doppelmoralisten
Die Fingerzeige in Richtung USA/ Israel/ deutsche Regierung + Medien sind von denkenden Menschen nicht mehr ernst zu nehmen. Von den selben Federn habe ich noch kein kritisches Hinterfragen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und der gnadenlosen Bombardierung der ukrainischen Infrastruktur gelesen, mit der Putin einen Kälteterror gegen die ukrainische Zivilbevölkerung führt.mehr...