Mecklenburger Blitz
In der Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG erscheint mit einer Gesamtauflage von über 800.000 Exemplaren in sieben Verlagen und 19 Ausgaben flächendeckend das auflagenstärkste Anzeigenblatt in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind der kompetente Partner und wirkungsstarke Werbeträger der lokalen und regionalen Wirtschaft vor Ort.
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Leserbriefe
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frage-an-politiker
Ihr redet hier massenhaft von Erbschaftssteuer usw. Während arbeitende Menschen im Alter von unter 50% Rentensatz leben sollen. Legen Sie doch bitte Ihre Gesamteinkünfte auf den Tisch. Sie verdienen an Diäten und haben eine zukünftigen Altersvorsorge, von der die Mehrheit der geschröpften Ausgebeuteten nur träumen können. Plus "Nebeneinkünften" Ihr dient nicht dem Volk, sondern verdient am Volk. Und jetzt kommt Kritik und Gegenwehr. Eure uneinsichtige Reaktion spricht für sich. Am liebsten noch die Ostbundesländer in Westliche eingliedern. Und dann weiter so. mfgG aus Rostockmehr... -
mercosur
Die Politik predigt Klimaschutz, handelt aber gegenteilig. Das Mercosur‑Abkommen wurde nun unterzeichnet – trotz aller Warnungen von Bauern, Verbrauchern und Umweltschützern. Während wir Bürger aufgefordert werden, regional zu kaufen, CO₂ zu sparen und immer strengere Regeln zu befolgen, öffnet die EU gleichzeitig den Markt für Fleisch, Soja und andere Produkte aus Südamerika, die über tausende Kilometer transportiert werden und oft unter niedrigeren Umweltstandards entstehen. Wie soll man das noch ernst nehmen? Bauern in ganz Europa haben protestiert, weil sie um ihre Existenz fürchten. Verbraucher verlieren regionale Qualität und Versorgungssicherheit. Und die Umwelt zahlt den höchsten Preis: mehr Abholzung, mehr Emissionen, mehr Abhängigkeit von globalen Lieferketten. Es entsteht der Eindruck, dass Klimaschutz nur für Bürger gilt – nicht für die Handelspolitik. Diese Doppelmoral zerstört Vertrauen.mehr... -
wann
Wann wird man endlich verstehen? Diese Frage stellt ein Leserbriefschreiber gleich in mehreren Zeitungen und polemisiert gegen Auffassungen, die eine Beendigung des Ukrainekrieges mit Kompromissen als Lösung der Vernuft sehen. Dabei geht es doch keineswegs darum, Putin als Schuldigen zu leugnen. Es geht einzig und allein darum, diese sinnlose Töten zu beenden, das am Ende nur Verlierer sieht. Es ist doch völlig sinnlos, immer weiter zu kämpfen, wenn es auasichtslos ist, militärisch siegen zu können. Selbst hochrangige Militärs haben das längst erkannt und sagen das auch offen. Hinzu kommt, dass Trump sich immer weniger um die Ukraine kümmert, und diese ohne die Unterstützung der USA, nicht bestehen kann. Die Geschichte kennt doch viele Beispiele, wo Kompromisse zum Frieden geführt haben und dann auf diplomatischem Weg einvernehmliche Lösungen auagehandelt wurden. Nur weil sture Politiker es so wollen, sterben und leiden Menschen auf beiden Seiten täglich weiter. Interessant wäre auch zu erfahren, wie der Schreiber zum Verhalten Trumps gegenüber Grönland denkt. Im Grunde ist das genauso ein Bruch des Völkerrechts, sich gewaltsam ein anderes Territorium, aneignen zu wollen, auch mitmilitärischer Gewalt, weil er Interessen der USA bedroht sieht. Ein Argument das Russland nicht zugestanden wird, wenn es sich von der NATO eingekreist sieht. Ja , wann wird man endlich verstehen, dass Waffen keine Frieden schaffen, höchstens Friedhofsruhe, und dass man endlich wieder beginnt, menschlich miteinander zu reden?mehr... -
die-polizei-im-einsatz
Die Verkehrspolizei führte eine lange vorbereitete Verkehrskontrolle durch. Der Hauptwachtmeister Huhnhold war besonders dienstbeflissen und nahm alles ganz genau. Die Kontrolle fand mitten im Winter statt, wo es den Kraftfahrern schwerer fiel, sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Ein Wunder, dass es an dem Tag keine größeren Unfälle gab, außer ein paar Blechschäden. Da fiel ihm ein Verkehrsteilnehmer auf, den er schon sechsmal zuvor kontrolliert hatte. „Hauptwachtmeister Huhnhold, jetzt mache ich sie schon zum siebenten Mal darauf aufmerksam, dass Sie Ladung verlieren.“ „Ich erkläre Ihnen nun ebenfalls zum siebenten Mal, dass ich ein Streufahrzeug vom Winterdienst fahre.“, antwortete der Mann.mehr... -
im-gaensemarsch-am-teich
An einem Teich marschierte eine Schar Gänse am Ufer, um ihre beliebte Futterstelle zu erreichen. Dort nahmen sie gewohnheitsmäßig wichtige Kräuter auf, die für sie wichtig waren. Danach flogen sie wieder aufs Wasser zurück, wo sie sich sicherer fühlten als an Land. Gerade war Paarungszeit, die Tiere bauten Nester. Die Gans Gustl und Gretel watschelten am Ufer, wobei die jüngere Gans ein Huhn unter dem Flügel trug. Neugierig fragte Gustl, „Warum trägst du die ganze Zeit das Huhn unter deinem Flügel?“ Gretel antwortete, „Papa hat zu mir gesagt, wenn ich nach Hause komme, will er mit mir ein Hühnchen rupfen.“mehr...