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< Zurück zur ÜbersichtKrieg = Zerstörung
Zu den Leserbriefen »Armes Deutschland!«, BLITZ vom 19. Juli, und »Armes Deutschland?«, BLITZ vom 26. Juli: Die DDR-Hymne (zweite Strophe) wurde 2022 schon in einer NDR-Info-»Morgenandacht« anlässlich »Zeitenwende« vorgetragen. Sogar DDR-Diktator Honecker kam letztlich durch die kirchlich getragene Eingabenaktionsbewegung »Schwerter zu Pflugscharen« zur Erkenntnis, dass Hochrüstung nicht mehr Sicherheit bringt. »Das Teufelszeug muss weg!«, sagte er in einer Pressekonferenz. Nuklearwaffen sollten zu AKW-Brennstäben friedlich umgenutzt werden ... Logisch und vernünftig ist also immer konsequent friedensorientierte Politiker zu wählen, »damit nie wieder eine Mutter ihren Sohn beweint«. Ob das Politiker sind, die noch mehr Geheimdienstbefugnisse wollen und neues »Teufelszeug«: Laut Dlf-Nachrichten »mindestens 100.000 Drohnen und 100.000 militärische Nachrichtensatelliten bis 2030« (ähnlich »Starlink«), auch vom ungeeigneten, dichtbesiedelten Deutschland aus, ins All bringen wollen, kann jeder Wähler selbst entscheiden. »Die Militarisierung der Gesellschaft hat katastrophale Auswirkungen auf Umwelt und Klima«, sagte »Stimme der Türkei« am 5. Juni (Thema des Tages). Ist also Selbstzerstörung! Abrüstung bedeutet Umweltgerechtigkeit, also weniger Flüchtlingsdruck. Krieg anfangen bleibt Verbrechen! Das gilt auch für Kalten Krieg infolge Diplomatieversagen, ganz offensichtlich 2007/G8-Gipfel in Heiligendamm. Danach waren es nur noch G7 ...
Winfried Schmidt, Graal-Müritz, 03.08.2026