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< Zurück zur Übersicht"Verteidigungsminister auf Abwegen "
Heute, am 17. Juni, kam in den Nachrichten, dass Herr Pistorius nach Polen reist, um einen Beistandspakt zu unterzeichnen. Da fragt man sich doch besorgt, ob er den NATO-Pakt nicht mehr für sicher hält! Im zivilen Bereich wird "an allen Fronten" gerade an "Reform" genannten Sparpaketen gewerkelt. Es ist höchste Zeit, dass Herr Pistorius auch eine Reform der Rüstungsausgaben angeht! Wie der ehemalige Berater von Frau Merkel, Brigadegeneral Erich Vad, bei Markus Lanz völlig berechtigt kritisierte, laufen hier unbeirrt Panzer im Milliardenwert vom Band, obwohl sie in der modernen Kriegführung völlig obsolet sind! Hatte sich Pistorius nicht erst kürzlich in Kiew am Stand der Drohnentechnik begeistert? Er mag zwar Deutschlands beliebtester Politiker sein, aber man fragt sich doch langsam, ob er nur ein weiterer Versager auf der Ministerliste von Herrn Merz ist. Als Verteidigungsminister braucht man einen sachkundigen General und keinen leutseligen ehemaligen Kommunalpolitiker, der gedankenlos herumreist und "Sondervermögen" verwirtschaften lässt und Verträge in Frage stellt!
Hubert Pietschmann, 18147 Rostock, 17.06.2026