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Was bin ich glücklich!

Wenn ich das ganze Gezerre und die Finanzierung und weiter Gestaltung der Renten und der Gesundheitspolitik so sehe, bin ich glücklich, schon Rentner zu sein und das andaurnde Chaos in der Politik mit einigermassen Gelassenheit betrachten zu können. Mir tun die jungen Menschen leid, über deren soziale Sicherheit im Alter in der Regierung ein Schacher der übelsten Art stattfindet. Seit Jahrzehnten wird der Beitragszahler veralbert. Von Blühms "die Renteist sicher" zu Riester als Rohrkrepierer, nun zu Rentenform der Selbstvorsorge. Fragtsich nur, wie der, der Nichts oder wenig hat, das hinbekommt. Nach wie vor bleiben regierungsseitig in den Überlegungen und Plänen die Reichen und Beamten ungeschoren. Es stellt sich sowieso die Frage, ob das Beamtentum in dieser Form ind dem Ausmaß überhaupt gerechtfertigt ist. Angeblich fehlt dem Staat Geld, um das Sozialsystem zu finanzieren. Es fehlt aber nicht an Geld für Aufrüstung, Unterstützung für Kriege, sinnlose Entwicklungsprojekte pompöse Regierungsbauten e.t.c. Wenn man lesen muss, das deutsche Krankenkassen mehr als 500 Millionen Euro in spekulativen Fonds verzockt haben, wohlgemerkt Beitragsgelder, dann fragt man sich, ob nicht etwas faul ist Staate Deutschland? Warum fällt es der Politik so schwer, das zu tun, was sie versprochen hat, nämlich zum Wohle des Volkes zu wirken? Der Bau von Panzern, Kampfflugzeugen, Raketen u.s.w., werden dem nicht gerecht.

Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin, 08.08.2026

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