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Linke vom Verfassungsschutz beobachten

Die Linke hatte ihren Parteitag und ist nach wie vor die Nachfolgepartei der SED! Wenn man sich das Programm mal so ansieht, dann fragt man sich, warum diese Partei nicht vom Verfassungsschutz beobachtet und einem Verbotsverfahren unterzogen wird. Das ist nichts anderes als die Wiederherstellung der DDR. Sie nennen es jetzt nur Demokratischer Sozialismus statt Demokratische Republik, aber im Großen und Ganzen liest man nur von Umgestaltung der Eigentums- und Produktionsverhältnisse, sprich Enteignung, von Mitbestimmung und Mitsprache aller Gesellschaftsschichten und Gleichberechtigung in der Gesellschaft, die sich global, sprich für die ganze Welt öffnen, soll und muss! Sprich Länder ohne Grenzen! Wenn man das so liest, versteht man auch, warum sie für die Aufnahme aller Migranten sind. Sie wollen weltweite Migration in alle Richtungen - aber am besten alle zu uns! Wer so ein Programm hat, legt die Axt an unseren Rechtsstaat, an unsere Gesellschaftsordnung der sozialen Marktwirtschaft und Demokratie und sollte durch unsere Behörden mindestens überwacht und gegebenenfalls auch verboten werden. Der Sozialismus mit seiner Planwirtschaft ist schon mehrmals in der ganzen Welt gescheitert, weil er den Wettbewerb und damit die dynamische Entwicklung ausschließt, die nur durch Freiheit, Eigentum an Produktionsstätten und privaten Entscheidungen und Investitionen aktiviert und entwickelt werden können. Diesen Grundsatz können diese Sozialisten einfach nicht verstehen. Für sie gilt nach wie vor, wenn allen alles gehört und es allen gleich schlecht oder gut geht ist für Gerchtigkeit gesorgt. Es mag ja sein, dass es bei uns nicht immer gerecht zugeht und es muss nicht so Superreiche geben, aber für ein maßvolles Umverteilen muss es andere Wege geben, wie zum Beispiel eine Luxussteuer oder verpflichtende Patenschaften für Kitas, Schulen, Sportvereinen oder auch kinderreiche Familien durch die Multimillionäre als einen sozialistischen Staat mit Überwachung und Kontrolle, den hatten wir 40 Jahre und wollen wir nie wieder!

Rainer Gutz, Neubrandenburg, 21.06.2026

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