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Handlanger des Todes

Täglich versuchen die staatlichen Medien uns einzureden, wie heldenhaft und patriotisch in der Ukraine für die Verteidigung des Landes gekämpft wird. Die seltenen objektiven Fernsehberichte von der Front zeigen ein anderes Bild. Kriegsmüde Männer mit primimitiven, teils selbst gebastelten Kampfmitteln, deren Handeln mehr wie ein Partisanenkrieg ist als militärisch geführt. Immer mehr Desertation von der Front und im Hinterland. Um dem abzuhelfen will Deutschland nun keine Männer im wehrfähigen Alter Asyl gewähren. Abgesehen davon, dass das gegen das so oft gepriesene und bemühte deutsche Asylrecht verstößt, das die Regierung immer dann ins Feld führt, wenn es um die eigene Rechtfertigung geht, schickt damit Deutschland diese Männer in den sicherenTod und in die Zwangsrekrutierung in der Ukraine. Statt endlich konstruktiv an Lösungen zu arbeiten, tut Deutschland alles, um diesen Krieg zu verlängern und den "Fleischwolf" am drehen zu halten. Die Begründung, die Ukraine verteidige die Freiheit Europas, ist einfach nur Mittel zum Zweck. In Afghanistan hieß es, die Freiheit Europas werde am Hindukusch verteidigt. Und was war? Tausende tote Soldaten, auch der Bundeswehr und eine klatschende Niederlage. Heute betteln wir die Taliban an, uns bei der Migrationsfrage doch bitte zu helfen. Wann begreift man endlich, dass Krieg kein Mittel ist, um Konflikte zu lösen.

Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin, 13.06.2026

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