Archiv
< Zurück zur ÜbersichtDer Ulmen-Fermandes Fall
Wir haben keinen Fall Ulmen-Fernandes, sondern von einer bestimmten politischen Klientel deutschlandweit geschürten Massenhysterie. Die öffendlich erzeugten orchestrierten Empörungwellen in Berlin, Hamburg und anderen Städten gegen Männer nach den Vorwürfen sexualisierter und digitaler Gewalt von Christian Ulmen, ohne auf einen Gerichtsbeschluss verweisen zu kömmen, zeugen von einer fragilen Stimmung in unsere Gesellschaft. Die Gruppenvergewaltigungen, täglichen Messerdelikte, Schießereien erzeugen keine öffentliche Empörungen, sondern es ist die digitale Gewalt, die die Menschen nun auf die Straße bringen und "Die Männer" im Allgemeinen zu Tätern macht. Gesellschaftlich ist es nicht nur äußerst bedenklich, wenn bei diesem Hass auf Männer, Knaben bzw Jungen einbezogen werden und dieser "Krieg" der Frauen gegen Männer an Mädchen weitergeben wird. Die erzeugte Haltung könnte letzlich einen weiteren negativen Einfluss auf die demographische Entwicklung Deutschlands haben. Wir brauchen keine Verschärfung der Gesetze gegen Gewalt, sondern die konsequente Anwendung bestehender Gesetze.
Manfred Gütschow, Roggentin, 31.03.2026