Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Unkenntnis

14.04.2015, Martin Blumrich, Lübtheen
Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Bibel und Koran"
im Schweriner Blitz vom 14.04.2015

Zu »Bibel und Koran«, Blitz vom 8. März.

Werter Herr Hoffmann, mit Entschlossenheit bemühen Sie sich ihre Glaubensrichtung als eine friedliche, tolerante darzustellen. Im Vergleich Koran-Bibel fehlt Ihnen grundsätzliches Wissen. Seit des Kommen des Herrn Jesus Christus, vor über 2000 Jahren, ist das Neue Testament Grundlage und Lebensführung eines Christen. Mit keinem Vers wird darin zur Gewalt gegen Menschen, gleich wer und was er ist aufgerufen. Jesus Christus spricht: nicht mehr Auge um Auge, sondern, liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst, bis zur Feindesliebe. Wer anders lebt, beziehe sich nicht auf Christen. Im Koran Grundlage der Islam-Unterwerfung, wird an vielen Stellen, Suren zum Kampf gegen ungläubige aufgerufen. Nur 3 Zitate: »und erschlagt sie (Ungläubige) wo immer ihr auf sie stoßt« (sure 2.187), »und wo sie den Rücken kehren, ergreift sie, schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.« (sure 4.91), »so haut ein auf ihre Hälse, haut jeden Finger ab« (sure 8.12).

Bis heute sind diese Suren und andere nicht aufgehoben. Von fundamentalen Christen ist noch nie ein kämpfender, sondern ein friedlicher, humaner Lebensstil in Erscheinung getreten. Die Radikalisierung des Islam sehen Sie, wie viele in unserem Land mit Sorge. Eine starke Abgrenzung der muslimischen Menschen ist nicht erkennbar. Kein Aufschrei, kein Massenprotest gegen die grausamen Verfolgungen und Tötung von Christen und Ungläubigen.

Ich lade Sie ein, das Neue Testament zur Hand zu nehmen. Lassen Sie sich von dem grandiosen Angebot Gottes und einer überwältigender Liebe überraschen, zu finden im Evangelium Johannes Kapitel 3 Vers 16.

Martin Blumrich, Lübtheen

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