Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Und nun - was tun?

22.06.2015, Hartwig Niemann, Rostock

Wieder einmal hat es die Politiker in unserem Land eiskalt erwischt.

Das bisherige politische Gelaber über den Einsatz eines Ermittlungsbeauftragten der Bundeskanzlerin kann beendet werden.

Die USA werden es nicht zulassen, das ein Ermittlungsbeauftragter der Bundesregierung Einblick in die Spählisten, die in Zusammenarbeit zwischen dem BND und dem US Geheimdienst National Security Agency (NSA) entstanden sind, Einsicht erhält.

 

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