Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Sich informieren ist Pflicht

02.04.2019, Ramona Noah, Plau am See
Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Wäre logisch"
im Schweriner Blitz vom 02.04.2019

Werter Herr Kurzmann,

was ist daran verwerflich, Nutzen und Risiko abzuwägen? Auch das ist Pflicht der Eltern. Ich sprach mich nicht gegen das Impfen aus, ich sprach von Informationen einholen. Dem ein oder anderen mag es egal sein, was er sich in den Körper spritzen lässt. Mir ist es das aber nicht und ein Blick in die Packungsbeilage verrät, dass eben nicht nur Gutes im Impfstoff ist und das dieser eben auch gravierende Nebenwirkungen hat. Zudem sollten Sie sich mal fragen, an wem denn diese Seren getestet werden. Bestimmt nicht an Affen oder Ratten, da hat der Tierschutz für gesorgt. Würden Sie sich bedenkenlos impfen lassen, wenn Sie wüssten, dass diese Stoffe oft an Kindern aus Waisenhäusern in den USA getestet werden oder bei der armen Bevölkerung in Afrika? Und ist Ihnen bekannt, dass die Pharmakonzerne ihre Impfstoffe, wie z.B. die Polio-Schluckimpfung hier in Deutschland nicht mehr zugelassen bekommen wegen massiver Nebenwirkungen und Todesfällen, die Impfstoffe aber nach Afrika verkauft werden, ganz nach dem Motto: da gibt es ja eh keine Anwälte die klagen würden, wenn etwas passiert? Das sind nachweisbare Fakten, die ein normal denkender Mensch nicht einfach abtun kann.

Mir macht das Kummer und deshalb bin ich kritisch.

Vielleicht sollte die Regierung bei den Migranten Impfungen durchführen oder einfach auf die heiss diskutierte Globalisierung verzichten. Die Abgeschirmtheit der DDR hat ein Großes dazu beigetragen, dass solche Erkrankungen nahezu weg waren. Die Migranten kommen aus Gebieten mit weitgehend schlechten hygienischen Lebensgrundlagen und haben diese Krankheiten hierher wieder eingeschleppt. Das hat die Regierung sogar selber zugegeben. Bei uns ist alles mittlerweile nahezu steril, daher die Fast-Ausrottung der Krankheiten.

Eines meiner Kinder hat diese Impfung sehr schlecht vertragen ( Hirnentzündung, Tics, Schlaganfall mit Gott sei Dank recht gutem Ausgang im Alter von 8 Jahren,autistische Züge) und leidet noch heute massiv unter den Nachwirkungen. Bis zu diesem Zeitpunkt war er ein gesundes normales Kind ohne jedwede Auffälligkeiten. Ich habe immer alles impfen lassen, habe nie hinterfragt. Damit ist nun Schluss. Wer kommt denn für dieses Kind auf? Ich kann es Ihnen sagen: wir, die Eltern. Denn die Pharmakartelle haben eindeutig die besseren Anwälte.

Mit freundlichen Grüßen

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