Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Neue Lösungen für Fahrradverkehr

12.02.2012, Anonym, Rostock (Name dem Verlag bekannt)
Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Uni-Rektor fordert neue Lösungen"
im Rostocker Blitz vom 12.02.2012

Es wäre schade, wenn Herr Tiburtius die großen Bäume an der Hundermännerbrücke absägt und anschließend für die Fahrradfahrer wieder nur eine Notlösung von 1,25 m Schutzstreifen entsteht, wo an Fahrradfahrern mit hauchzartem Abstand vorbeigefahren wird . Entweder er schafft eine eigene vollwertige Fahrbahn für althergebrachte Fahrräder, Seniorenmobile, Dreiräder, Lastenräder, Elektroräder, Stehroller, Elektroroller, Liegeräder, Fahrradtaxen und was uns in Zukunft noch so erwartet oder er lässt diese Gruppe auf der Straße für alle fahren. In diesem Falle sollte der schnellere Verkehr (nicht nur er ist motorisiert) auf die Einhaltung der StVO, Einhaltung des Sicherheitsabstandes beim Überholen, hingewiesen werden. Für alle Skeptiker, Fahrräder sind für die vielen Staus auf Deutschlands Straßen nicht Schuld. PKW parken vielerorts auf Fahrradstreifen und behindern so diesen Verkehr. Das Fahrrad sollte als gleichberechtigtes Fahrzeug wieder für voll genommen werden. Besser es fahren 40000 Menschen in Rostock Fahrrad als zusätzlich 40000 PKW auf den Straßen, für die dann auch noch zusätzlich 40000 Parkplätze geschaffen werden müssten.

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