Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Natürliche Rechte

16.11.2011, Heinrich Meier

Das erste natürliche Recht ist das Recht auf Leben (GG Art. 2 [2]). Daraus leiten sich weitere Rechte ab. Schließlich auch das Recht auf Bildung, auf Berufsausbildung. Denn die Ausübung des Berufs, sollte jedem ein Einkommen sichern, von dem er auch leben kann. Sollte man meinen, das ist doch klar verständlich. Daraus leitet sich auch das Recht auf Arbeit ab. Es ist genug Arbeit da; man sollte sich einmal umsehen, was allein im öffentlichen Bereich alles zu tun wäre, was nicht erledigt wird.

Da die menschliche Arbeitskraft zu einer gewöhnlichen Handelsware verkommen ist (Arbeitsmarkt), meint diese Gesellschaft, in der wir leben, über den damit verbundenen »Wettbewerb« manche Löhne auf Hungerniveau drücken zu können, weil angeblich die »Wertschöpfung« zu gering ist.

Für mich entsteht der Eindruck, in Schwerin, Berlin und Brüssel sitzen zu viele Leute mit negativer Wertschöpfung!

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