Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern per Rad erkunden

25.04.2017, Kerstin Schnegula, Rostock

Auf den Sportplätzen der Hansestadt herrscht wieder reger Betrieb und die Rostocker haben mehr Lust, etwas für ihre Fitness zu tun.

Wer schon ein wenig gehandicapt ist und nicht mehr Fußball spielen kann, sollte sich überlegen, ob er sich nicht dem Radwandern widmen könnte.

Ob allein oder in einer Radwandergruppe, es gibt viel zu entdecken in Mecklenburg. Etliche Rostocker waren schon in den entlegensten Ecken der Erde. Fragt man sie jedoch, ob sie ihre unmittelbare Umgebung kennen, müssen sie passen.

Beim Radwandern schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Man kann seine Gesundheit stärken und sich an den Schönheiten der Natur erfreuen.

Da das Radwandern sehr gelenkschonend ist, eignet es sich gut für Menschen, die sich im Unruhestand oder davor befinden. Bekanntlich sollte man ja sein Rentnerdasein planen, damit man nicht in ein tiefes Loch fällt, wenn man seinen Beruf nicht mehr ausübt. Da ist es wichtig, dass man sich vorher schon Netzwerke aufbaut, denn Freunde und Bekannte, mit denen man dieselben Interessen teilt, schützen vor Vereinsamung und Depression. Wer wenig Streckenkenntnisse besitzt, kann seine unmittelbare Umgebung am besten in einer Radwandergruppe kennenlernen. In der Presse werden die Termine regelmäßig veröffentlicht, so dass man sich seine Lieblingstouren selber aussuchen kann.

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