Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Kunst im Ostseebad

25.08.2014, M. N., Rostock

Es stellt sich die Frage, ob in Warnemünde Kunst oder Krempel die Oberhand bekommen soll. Während die Esperanza deplatziert zwischen den großen Objekten wirkt, ist dennoch Kunst erkennbar. Dies erschließt sich einem bei dem »Roten Pfeil« nicht – auch nicht in maritimer Sicht! Er passt außerdem nicht zur alten Bausubstanz im Umfeld.

In Zukunft sollte man die Alteinwohner von Warnemünde in solche Entscheidungen mehr mit einbeziehen, denn die wissen am besten, was in ihren Ort passt. Wäre das zuviel Mitbestimmung und Demokratie?

Auf das Ursprüngliche sollte mehr Wert gelegt werden, damit der Charme des Ortes erhalten bleibt und nicht ein »0-8-15«-Ort entsteht.

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