Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Klimawandel

12.08.2019, Hartwig Niemann, Rostock

Es gibt gegenwärtig erste Überlegungen bei verantwortlichen Politikern für die Umwelt, wie am besten die Abluft des Menschen (im Volksmund auch CO2-Furz genannt) verringert werden kann. Inwieweit in diesem Zusammenhang Steuern erhoben werden können, gilt es noch zu diskutieren. Die Mehrwertsteuer beim Fleischbedarf anzuheben ist gegenwärtig schon im Gespräch. Das wäre wohl eine der ersten Möglichkeiten, um die Abluft des Menschen biologisch zurückzudrängen. Die Erhöhung der Steuern für Grünfutter (Mohrrüben, Petersilie, Kohl u.a.) für Menschen, die als Vegetier leben, ist zwar noch nicht so intensiv im Gespräch, dass aber könnte sich von heute auf morgen ändern. Wer viel Grünzeuge isst, produziert auch viel Co2, das über die Abluft in die Umwelt gelangt. Diesbezüglich helfen anscheinend nur Arschbinden, die den direkten Eintritt in die freie Wildbahn verringern. Das gleiche trifft auch für die Nackedei-Badenden am FKK zu. Hier gibt es nur eine Möglichkeit: alle FKK-Strände schließen. Dort kann man als Nackedei nicht mit Arschbinden herumlaufen. Wer sich nicht daran hält, kann mit einem Bußgeld über den Tisch gezogen werden.

Das wär doch was - oder?

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