Mecklenburger Blitz Verlag

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Impfen Ja oder Nein?

14.05.2019, Lisa Lüdeke, Crivitz

Der Streit um die Impfpflicht erregt die Gemüter. Dabei wäre es doch einfach. Warum haben die Geimpften Personen so große Angst vor Ansteckung. Sie sind doch durch die Impfung geschützt. Nicht geimpfte Kinder stellen für niemanden ein Risiko dar. In den USA wird jeder geimpft. (Ergebnis: Viele Autistische und Hyperaktive Kinder) Und trotzdem entwickeln sich in Abständen Masern-Epidemien wie neulich in New York. Wie kann das sein? Krankheiten können gefährlich sein und auch Impfungen. Wieso ist es dem ehemaligen Pharmalobbyisten Herrn Jens Spahn (CDU) so wichtig? Auch Herr Lauterbach (SPD) ist Aufsichtsrat der privaten Rhön-Klinik. 12 von 16 Mitgliedern der STIKO (ständige Impfkommission am Robert Koch Institut, Berlin) haben Nebentätigkeiten für Pharmaunternehmen oder nahestehenden Organisationen.

Da die Impfstoffe haltbar gemacht werden müssen, enthalten sie Aluminiumsalze wie Aluminiumhydroxid, Öl-in-Wasser-Emulsionen, die etwa aus Polysorbat 80 und synthetischem Vitamin E bestehen, Formaldehyd, Neomycinsulfat, Bariumsulfat, Cetyltrimenthylamoniumbromid und teilweise immer noch die Quecksilberverbindungen Thiomersal und viele andere ungesunde Zutaten, die direkt in die Blutbahn geimpft werden, abhängig von dem Impfstoff. Die Bakterien und Viren für den Impfstoff werden oft auf artfremden Eiweißen gezüchtet (z.B. in Eiern) und das kann auch die Ursache für viele Allergien sein. Die Empfehlung der STIKO war 1976 elf Impfungen, 2013 waren es schon 40. Wenn die Kinder Impfschäden nach den Impfungen aufweisen, bekommen die Eltern keine Hilfe. Andere Folgen zeigen sich erst Jahre später. z.B bei Allergien. Der Nachweis für den Schaden liegt bei den Eltern und nicht etwa bei dem Hersteller, was ja logischer wäre. Die Eltern haben mit ihren kranken Kindern genug zu tun. Und es gibt auch keine Untersuchungen darüber wieviele Kinder durch Impfungen weltweit geschädigt wurden. Durch die Mehrfach-Impfungen ist es schwierig den speziellen Erreger für den Impfschaden herauszufinden. Polio-Kinderlähmung trat in den 50er Jahren noch öfter auf, Untersuchungen brachten das Unkrautvernichtungsmittel DDT damit in Verbindung, was inzwischen verboten ist. In der DDR würde der Impfstoff frisch hergestellt. Die Hersteller heutiger Impfstoffe werden in sehr großen Mengen hergestellt und das aber viele Monate vorher. Der Grippe-Impfstoff dauert ein halbes Jahr um ihn herzustellen, in der Zeit hat sich das Virus schon angepasst an neue Bedingungen und hat sich verändert. Realität und Impfung passen dann nicht zusammen. Impfungen können unter bestimmten Bedingungen nötig und gewünscht sein. In Zeiten von Krieg und Chaos und unter schlechten hygienischen Bedingungen können sich Krankheiten schnell ausbreiten. In solchen Fällen könnte eine Impfung hilfreich sein. Um ein Masernimpfpflicht zu verhindern, hat der Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung nun eine Petititon in die Wege geleitet: www.individuelle-impfentscheidung.de/peLi\j0n.html. Alle 10 Sekunden stirbt ein Mensch an Alkohol.

Lisa Lüdeke, Crivitz

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