Mecklenburger Blitz Verlag

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Goldmedaille für die U13-Kicker des F.C. Hansa

17.12.2012, Kerstin Schnegula

Am 2. Adventssonntag empfingen die U13-Mannschaften des Fußball-Drittligisten F.C. Hansa Rostock acht Teams zum Hallenturnier der D-Jugend. Bereits zum 48. Mal wetteiferten die Kicker miteinander. Etwa 150 Zuschauer waren in die Fiete-Reder-Halle nach Marienehe gekommen, um die ehrgeizigen Fußballer zu erleben. Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen mussten die Kicker von Union Berlin auf der Hinfahrt umkehren. Und so sprang Tennis Borussia Berlin mit einem zweiten Team ein.

Torhüter Jörg Hahnel war nach der Mittagspause stark gefordert, als die Kicker zum 9-Meter-Schießen antraten und sich am Keeper der 1. Mannschaft des F.C. Hansa ausprobierten. Gemeinsam mit Stephan Gusche vergab er Autogramme an seine kleinen und großen Fans.

Der Kampfwille war diesmal bei der U13-Mannschaft des F.C. Hansa am größten. Im Gegensatz zum »großen« Bruder, der einen Tag vorher beim Heimspiel gegen Unterhaching eine Niederlage hinnehmen musste, belegten die U13-Kicker den ersten Platz. Die beiden Berliner Teams errangen die Silber- und die Bronzemedaille. Platz fünf erreichte die Mannschaft der U13-Kicker des F.C. Hansa Rostock. Hatte sich Trainer Dowe zwar mehr vorgenommen, war er letztendlich mit dem Ergebnis zufrieden.

Um die Kampfkraft der besten Torschützen festzustellen, durften die Mannschaften ihre Favoriten der Jury melden. Der beste Torschütze kam aus Schleswig-Holstein und wurde vom Kieler Team gestellt.

Stadion-Sprecher Klaus-Jürgen Strupp nahm nach fünfeinhalb Stunden Fußballspiel die Siegerehrung vor und bedankte sich bei allen Teilnehmern mit einem Schokoladennikolaus für ihren Einsatz.

Die Zuschauer konnten sich davon überzeugen, dass die Trainer gute Nachwuchsarbeit leisten und die Fans vom F.C. Hansa durften mit der Gewissheit nach Hause gehen, dass die nachfolgenden Kicker des Traditionsvereins schon in den Startlöchern sitzen, um dazu beizutragen, dass Hansa auch in Zukunft beim Profifußball mitspielen kann.

Den fleißigen Helfern und Sponsoren sei Dank gesagt, denn ohne sie hätten die Mannschaften aus Hamburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein nicht miteinander wetteifern können.

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