Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Gewalt ist nicht rechts oder links.

05.01.2020, Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin

Die offene Gewalt,wie sie in der Silvesternacht in Leipzig,aber auch anderen Orten,erlebbar war,wird von den Medien gerne als rechte oder linke Gewalt klassifiziert.

Das ist,nach meiner Meinung,aber nur dazu angetan,diese Szene weiter anzuheizen und dem kriminellen Handeln von Chaoten eine politischen Anstrich zu geben.

Würde man die sogenannten rechten oder linken Autonomen nach ihrer inneren Überzeugung befragen,würde man mit Sicherheit wenig Substanz finden.

Deshalb sollte man das verbrecherische Tun dieser Leute als das benennen,was es ist-dumpfe Randale gegen alles und jeden,die bis zum Mord an den Ordnungskräften reicht.

Linke haben seit Bestehen ihrer Bewegung,immer mit Radikalismus und Revolutzertum zu tun gehabt,und wirkliche Linke haben das immer bekämpft,aber was sich hier unter einem politischen Deckmantel abspielt,ist Verbrechertum.

Um so erschreckender ist es,daß Politiker,bis hin zu den Grünen,die Gewalt gegen den Staat und seine Polizei bejubeln ind zu rechtfertigen versuchen.

 

Man fragt sich,was diese Leute für ein Demokratieverständnis haben,und kann sich ausmalen,was passiert,wenn diese Chaoten an die Macht kommen.

Karl-Heinz Fehrmann,Schwerin

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