Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Geldstrafe und Impfzwang

26.05.2017, Ramona Noah, Plau am See

Unser Staat fordert Geldstrafen für Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, weil eine 37-jährige Dreifach-Mama an Masern gestorben sein soll. Ich fordere Geldstrafen für Rüstungskonzerne, weil durch deren Waffen täglich tausende Menschen sterben. Ich fordere Geldstrafen für Pharmakonzerne, weil durch deren Chemikalien in der Luft, in der Nahrung, im Wasser und in Medikamenten täglich tausende Menschen sterben. Ich fordere Geldstrafen für Banken, die mit Nahrungsmitteln an der Börse spekulieren, weil dadurch täglich tausende Menschen an Hunger sterben. Ich fordere Geldstrafen für Politiker, die Rüstungsdeals zustimmen und Soldaten in Kriege schicken, weil dadurch täglich Menschen sterben. Ich fordere Geldstafen für Großkonzerne, die rücksichtslos die Natur zerstören, um an Rohstoffe zu kommen, weil auch dadurch täglich Menschen und Tiere sterben. Ich fordere Geldstrafen von einem namhaften Lebensmittel- und Trinkwasserproduzenten, da er weltweit Grundwasser abpumpt, um es dann teuer in Flaschen zu verkaufen, weil dadurch lokale Dürren entstehen und täglich Menschen an Wassermangel sterben.

400 Masernfälle sollen eine Regierung ermächtigen, Menschen einen Impfzwang aufzuerlegen oder aber ein Strafe zahlen zu müssen, wenn man kritisch hinterfragt und nicht gleich dazu bereit ist, irgendwelche Chemikalien in den Körper seiner Kinder spritzen zu lassen? Klärt die Eltern richtig auf, zeigt belegbare Studien vor, die beweisen, dass Impfungen wirksam und unschädlich sind! Beweist, dass es keine Spätfolgen durch Impfungen gibt, seid ehrlich und berichtet über die an Impfschäden gestorbenen Kinder. Lasst die Menschen selbst über ihre Gesundheit entscheiden und entmündigt sie nicht! Sorgt lieber dafür, das Alkohol, Zigaretten, Energiedrinks und vor Zucker und Fett triefende sowie von E-Stoffen durchsetzte Lebensmittel vom Markt verschwinden, denn alleine daran sterben täglich in Deutschland mehrere tausend Menschen.

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