Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Gehbehinderte haben keine Untersützung in Rostock

12.01.2020, Anonym, Rostock (Name dem Verlag bekannt)
Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Hr.P.Hoffmann v.6.1.20"
im Rostocker Blitz vom

Hr. Hoffmann, kann Ihren Artikel vom 6.1. nur zustimmen. Leider habe ich auch feststellen müssen, dass man Mensch 2. oder gar 3. Klasse wird. Die Behindertenbeauftragte /Rostock ist nie zu erreichen oder erkrankt, anschließend in Urlaub. Zu den Haltestellen des Nahverkehrs kommt man ohne Hilfe überhaupt nicht hin.(Gehwege unmöglich) Die Transportdienste mit Rollstühlen nehmen utopische Preise an, so kann keiner an Teilhabe am Leben sich leisten. .Dann kommt noch die Behördengänge dazu. Wozu hat man eigentlich die Digitalisierung? Vielleicht etwas umsichtiger handeln. Rostock hat große Projekte vor, bitte aber dann ohne Lügen und Verschuldungen. Man sollte auch alle einbeziehen. Meine ,die Kinder aller Schulen haben ein Recht auf saubere Schulen und Chancengleichheit.

Freue mich aber in einer Zeit zu leben, wo der technische Fortschritt uns die körperlichen Erleichterungen brachte. Viele Gebiete unseres Lebens sind durch die Technik und Forschung weit aus einfacher und besser geworden.( Medizin, Umwelt)Wir sollten es auch schätzen und achten-keiner möchte ins Steinzeitalter zurück.

Jeder kann mit kleinen Schritten selber beitragen. Die Jugend sollte lernen, damit Sie die Zukunft besser gestalten kann. Bei viel Unterrichtsausfall kommt es auf den Freitag dann auch nicht darauf an. Die Unbeschwertheit der Jugend und Unerfahrenheit bringt immer die Zukunft voran. Wir haben die Lebenserfahrung gemacht auch mit allen Fehlern ,nun könnte man ein wenig respektvollen Umgang erwarten. Die Beiträge bzw. Steuern sind in den vielen Jahren schließlich von uns erarbeitet und einbezahlt worden.

 

AS

 

 

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