Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Gedanken zur derzeitigen Krise

23.03.2020, Kerstin Schnegula, Rostock

Fast jeder ist derzeit beunruhigt, weil sein Leben aus den Fugen geraten ist. Die meisten Menschen wünschen sich, dass die Schlagzeilen in den Zeitungen wieder positiv stimmen.

Viele Betriebe und Vereine sowie Selbständige merken die Auswirkungen der Krise schon jetzt. Ungewisse Zeiten kommen auf viele Menschen zu.

Jeder kann überleben, wie er helfen kann. Wer eine Dauerkarte für einen Sportverein besitzt und derzeit die Spiele nicht besuchen kann, könnte seinen Lieblingsspielern helfen, wenn er auf eine Rückerstattung der Karten verzichtet.

Plant man eine Reise, kann man örtliche Unternehmen unterstützen, damit sie weiterbe­stehen.

Seriöse Aussagen, wann der Spuk vorbei ist, gibt es derzeit nicht. Auf viele Menschen, egal an welcher Front sie stehen, kommen noch viele Einschränkungen hinzu. Mein Dank gilt all denen, die trotzdem nicht den Kopf in den Sand stecken und die ihren Humor auch in schwierigen Zeiten bewahren.

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