Mecklenburger Blitz Verlag

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Fukushima und Tschernobyl sollten Warnung sein

18.04.2012, Peter Fuchs, Oftering

Spätestens nach den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, müssten alle Verantwortlichen erkennen, dass eine "friedliche" Nutzung der Atomenergie nicht wirklich möglich ist. Weil noch immer die technischen Mittel dazu fehlen. Jede Fortsetzung oder sogar ein weiterer Ausbau der weltweiten Nutzung der Kernenergie, ist deshalb mehr als nur bedenklich. Wer dennoch mit diesem Gedanken spielt, sollte sich sogar überlegen, ob er nicht grob fahrlässig, verbrecherisch, Menschen- oder Lebensfeindlich, handelt. In Wahrheit müsste die Erzeugung von Atomstrom neu überdacht und deshalb schnellstmöglich für alle Zeiten beendet werden.

Auch wenn wir wissen, dass die Nutzung der Atomkraft, die enorme Überbevölkerung der Erde, als eigentliche Hauptursache hat. Weil mehr Menschen den Energieverbrauch, ständig ansteigen lässt.

Die Erdbevölkerung kann wohl kaum reduziert werden, aber mit der verstärkten Errichtung er erneuerbarer Energien, wird sich auch ein zukünftiges Stromproblem lösen lassen. Denn es ist auf alle Fälle besser den anfallenden Bedarf aus umweltfreundlichen Quellen zu decken, als länger ein „Opferlamm für atomare Wunschträume“ sein zu müssen.

Peter Fuchs, Oftering

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