Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Frühlingsgedicht

16.03.2018, Helene Ullrich

Frühlingsgedicht

Ich hörte heut in der Frühe die Amsel vor meinem Fenster

so fröhlich singen,

sie wollte mir eine Frühlingsbotschaft bringen.

Mit ihrem Gesang wollte sie mir beweisen,

dass der Winter ging auf Reisen.

Durch das geöffnete Fenster kam ein frischer Duft

ins Zimmer rein,

ich spürte, es konnte nur ein Gruß vom Frühling sein.

Die Vögel locken schon mit Liedern, um sich zu binden,

sie schmettern eifrig um sich zu finden.

Zarte Frühblüher sehe ich im Garten aus dem Erdreich sprießen,

sie wollen nicht versäumen den Frühling zu begrüßen.

Noch zeigt sich in der Frühe der Morgentau,

doch die Tage sind nicht mehr dunkel und grau.

Die Sonne steht jetzt früher auf,

beeinflusst so den Tageslauf.

Es ist wie ein Wunder die Natur neu erwachen zu seh’n,

zu spüren, dass laue Lüfte uns umweh’n.

Es zieht uns einfach raus, um spazieren zu geh’n,

auch wenn uns oft noch kalte Winde anweh’n.

Der Frühling ist aber in aller Mund,

und ich bringe Euch die Botschaft kund.

Helene Ullrich

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