Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Ergänzung

22.10.2016, Marion Sönnichsen, Schwerin

Zum Leserbrief von Hartwig Niemann vom 08.10.16, "Schon vergessen?" (Leserbrief Oktober, online) eine Ergänzung: Donald Trump gehört zwar zu jenen Männern, die in Herrenrunden sexistische Witze äußern aber eins ist er nicht, er ist keiner, der wegen Vergewaltigung in mehreren Fällen angezeigt wurde, wie Bill Clinton und er ist keiner, der Vergewaltigungsopfer bedroht und verleumdet wie Hillary Clinton. Paula Jones, Kathleen Willey, Juanita Broaddrick and Kathy Shelton ... und etliche andere Namen. Hillary Clinton war es auch, die regelrechte Rufmordkampagnen gegen die vielen Affären ihres Mannes führte. Erst als Monica Lewinsky sagte, man kann einen Fleck auf einem Kleid auch analysieren lassen, erst da (!), haben die Clintons bestätigt, dass die Affären des B. Clinton der Wahrheit entsprachen. Die Empörungsrede von Michelle Obama war eine reine Wahlkampf-Show für ihre Parteifreundin Clinton, denn sonst hätte sich die Empörung eher gegen Clinton richten müssen. Michelle Obama lädt einen Rapper als Gast ins Weiße Haus, der offen Drogen und Vergewaltigungen verherrlicht. Der Sexismus dieser Damen wiegt weitaus schwerer als der eines Donald Trump, dessen "Untaten" älter sind, als seine Frau.

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