Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Einseitige Berichterstattung der Medien zugunsten der Demokraten und Clinton

30.10.2016, Martina Plischka, Plau

Wenn man sich die Kommentare und Berichte in der Presse ansieht, kann man eins feststellen: Eine eindeutige Stellungnahme pro Clinton und gegen Trump. Trump mit seinen Sprüchen und der Nähe zur Mafia sind ja hinreichend bekannt. Leider wird nicht darüber berichtet, wie H. Clinton und Gatte zu einem so immensen Vermögen für eine Stiftung kamen. Und was das alles mit Scientology zu tun hat. Warum und durch wen diese Sekte vor einigen Jahren den Kirchenstatus erhielt. Und wie die Demokraten massiven politischen Einfluss auf unsere Verfassungsorgane nahmen. Diese sollten nicht so genau hinschauen und über das Treiben von SC berichten. Scientology ist weitestgehend aus unserer Presse verschwunden. Ich beobachte mit Sorge seit einigen Jahren den Lobbyismus in Berlin und Brüssel. Nie war die Verknüpfung zwischen Politik und Wirtschaft derartig stark, unser Land und Europa sind zu Bananenrepubliken verkommen. Umwelt und Mensch interessieren da nicht. Ich frage mich: War der letzte Obama-Besuch tatsächlich ein reiner Abschiedsbesuch und es Zufall, dass dieser mitten in den schwierigen CETA-Verhandlungen stattfand? Wenn CETA auf europäischer Seite nicht durchkommt, wird auch TTIP kein Erfolg.

In den Medien liest man, dass fast alles, was in der Showbranche Rang und Namen hat, gegen Trump wettert und H. Clinton unterstützt. Wenn man sich die Filmförderung hierzulande ansieht, erkennt man, dass vor allem amerikanische Filme mit deutschem Steuergeld gefördert werden. Dafür kommen die Stars gerne nach dem Gang bei der Berlinale auf dem roten Teppich vorbei, um danach, auf der Höhe der Flüchtlingskrise, bei Angela Merkel vorbeizusehen, um sie an ihre Verantwortung zu erinnern. In einer Reportage wurde darüber berichtet, dass die NSA ein großes Verwaltungsgebäude in direkter Nähe zu den Hollywood-Studios unterhält. Kein einziger Film kommt auf den Markt, ehe dieser nicht von der NSA begutachtet wurde. Einen nicht unerheblichen Teil ihrer Gage müssen die Stars übrigens laut Vertrag abtreten. An wen genau, das wurde nicht gesagt. Einige Stars, so auch der verstorbene Prince äußerten immer wieder, an Scientology käme in Hollywood niemand vorbei.

Wenn dies alles tatsächlich der Wahrheit entspricht, sollte man die medial ins rechte Licht gesetzte Clinton einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Alles in allem ist die Schlammschlacht, die sich die beiden Kandidaten bieten, unwürdig und ein Zeichen dafür, wie es tatsächlich um die „Weltmacht USA“ bestellt ist.

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