Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Ein großes Lob an die Spender des neuen Tierheimmobils

08.02.2012, Sven Grunewald, 17192 Waren (Müritz)

Ich wollte die Gelegenheit einmal nutzen und ein großes Lob an die Umweltfirma aus Leizen aussprechen, die dem Tierheim Malchow sowohl 500 Euro gespendet hat und damit dahingehend unterstützend war, dass das Tierheim Malchow nun einen kleinen Bus hat, der Kinder von der Schule abholt, damit diese dann mit den vielen armen Hunden spazieren gehen können. Das ist sehr sehr sozial und der genannten Umweltfirma muss man großen Respekt und Anerkennung zollen, da man hier sehr sehr vorbildlich Unterstützung gegeben hat. Dies ist in der heutigen Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich, wo doch ansonsten jeder nur noch für sich denkt und handelt. Ich finde das sich andere Leute oder vielleicht auch Firmen daran ein Beispiel nehmen sollten, wie man wirklich helfen kann. Denn so ein Hund ist natürlich absolut vom Menschen und in zweiter Linie auch von dessen Geld abhängig, da ein Hund sich nunmal nicht selber Futter usw,. kaufen kann. Denn auch ein Hund ist ein Lebewesen genauso wie der Mensch. Deswegen haben solche Tiere, die leider vielzuviel im Tierheim Malchow anzufindne sind, gerade zu dieser kalten Jahreszeit unsere Unterstützung in welcher Forn auch immer verdient. Egal ob man sie streichelt, mit ihnen spazieren geht oder einfach mal so für sie da ist. Der Hund spürt, wer gut zu ihm ist und das ist auch richtig so. Denn viel zu oft, werden solche armen Tiere einfach ausgesetzt, an der Autobahn angebunden oder einfach verletzt in den Graben geschmissen. Das ist absolut unmenschlich und sollte auch viel viel härter bestraft werden. Denn wer sowas macht, gehört hinter Gittern!!!

Denn ein Hund hat genauso ein Recht auf Leben, und zwar ein gutes Leben, wie ein Mensch. Und wer solche Schandtaten begeht, sollte meiner Meinung nach auch mal irgendwo im Wald angebunden werden, damit derjenige dann weiß, wie soetwas ist. Deswegen kann ich njur hoffen, dass sich viel mehr Bürger für den Tierschutz engagieren und somit helfen, den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Denn wer will schon im Winter mit Temperaturen bis zu -18 Grad draußen im Freien übernachten? Sicherlich keiner. Deswegen sage ich: Nicht immer nur reden, sondern aktiv werden !!!

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