Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Die soziale Frage im Altertum

19.11.2012, Harald Suschka, Boizenburg

Ganz anders als Israel verstand Hellas die schon schwere Krise zu überwinden, vor die es sich, ähnlich wie zuvor das jüdische Volk gestellt sah.

Das war um 600 vor Christus ...

Der Bauer (heute Bürger) unter dem Druck der Leibkapitalisten (Finanzwelt) seufzte. Die Bauern (Bürger) die die Schuld nicht zahlen konnten, wurden entweder als Sklaven (Niedriglöhner/Armutsrentner!) verkauft oder auf ihren Gütchen zu Fröhnern (der Freiheit und Demokratie beraubt) herabgedrückt. So war das Volk nah daran gänzlich eine Beute der Aristokratie (Banken/Merkel) zu werden, die ohnehin alle politischen Rechte in ihrem Land vereinigte, als eine mächtige Volksbewegung (Sozialdemokratie - gibt‘s nicht mehr!) ihr Reformen abtrotzte.

Deren große Bedeutung wurzelte in zwei Arten, in der Aufhebung der Haftbarkeit der Schuldner (Staaten-Menschen!) mit rückwirkender Kraft (null Problem bei 30 Billionen Privatvermögen in Europa!) und in der Aufhebung aller Schuldforderungen, d. h. der Abschüttelung aller Lasten. (Schuldentilgungsfond-Merkel will nicht!)

Mit einem Schlage wurden alle Bürger, die zu Sklaven gemacht worden waren, frei und konnten alle die des Geldes Habbaren und das Land verlassen hatte, zurückkehren und mit einem Schlage war der Bauer, der Fröhner des Adels (Banken) war sein eigener freier Herr.

(Rousseau: »Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und ist es das Gesetz (Politik) das befreit!« - hat Frau Merkel in der DDR nicht gelernt!) »Durch diese Gesetze war tatsächlich eine Befreiung großen Stils durchgeführt, waren Bodenverschuldung und Latifundien aus der Welt geschafft, die gewaltigste (aufpassen Schwarz-Gelb-Rot!) soziale Reform, die jemals in der Weltgeschichte auf friedlichen Wege zur Ausführung gelangt ist.«

 

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