Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Das große Geschrei

18.11.2010, Wolfgang Schulz

Es ist unvorstellbar das es viele der Betroffenen Bürger, ob es die Erhöhung der tabaksteuer oder die geringe Hartz IV Erhöhung stört. Man sitzt lieber im Sessel vor dem Fernseher bei Zigaretten-Alkohol-Fastfood und der Fernsehsendung (Bauer sucht Pferd) und lässt seine Angelegenheit von anderen auf der Straße erledigen. Bei soviel Unlust sollte man die Tabaksteuer ruhig drastisch erhöhen, auch sollte man an eine Erhöhung von Alkoholsteuer in Erwägung ziehen, auc Alkohol ist gesundheitsschädigend und wird von der Regierung geduldet und unterstützt. 2,5 Millionen Deutsche gelten als schwer alkoholkrank, weitere 10 Millionen als extrem gefährdet und über 10.000 menschen sterben in Deutschland jährlich wo die Politik unschuldig zusieht und sic zurück hält, in wieweit hat die Alkohol-Lobby ihre Finger im Spiel? Ganz zu schweigen vom Fastfood verursacht hohe Kosten der krankenkassen. Auch von den 5 Euro Hartz IV Empfängererhöhung hätte man Abstand nehmen sollen, solange die Betroffenen sich nicht wehren und nur jammern haben sie es verdient. Politiker sollten auch nicht so tun als wären sie Sozial, es ist alles wie immer nur Show. Politiker sollten sich für die einsetzen die es unbedingt nötig haben, wie z.B Lobbyisten Banker und Industrie usw., wenn dennoch Zeit übrig ist, könnten die Politiker sich denen zuwenden die auf der Straße gehen und was bewirken wollen wie Stuttgart 21 und Atomgegner, bei Hartz IV Empfänger wäre es weggeschmissene Zeit. Auch sollte nicht nur die Tabaksteuer angehoben werden auch Alkohol und Fastfoodsteuern sollten kräftig steigen, es merkt eh keiner. Wir sind ein Volk - gemeinsam sind wir stark ist für viele ein Fremdwort, nur darum hat die Regierung ein leichtes Spiel und macht und regiert wie sie es wollen und können sich über das Volk drüber hinweg setzen.

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