Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Bei plötzlichen Schwankschwindel auf dem Gehweg keine Hilfe

28.10.2011, Helga S., 18528 Bergen auf Rügen

Wo ist die Hilfe für bedürftige Menschen geblieben?Ein Beispiel von vielen die mir in letzter Zeit passiert sind.Seit einigen Wochen leide ich an häufigen Schwindelanfällen die plötzlich auftreten .Als ich am Mittwoch den 26.10.2011 vom Arzt kam wurde mir in der Bahnhofstraße schwindlig. Ich mußte mich mehrmals an einen Zaun lehnen .Die Pasanten gucken nur oder sehen gleich weg.An unserem Wohnblock angekommen dachte ich ,daß ich jeden Moment umkippe.Zu einem Bewohner unseres Blockes sagte ich nur mir wird aber schlecht. Er lächelte und ging weiter.Ich schafte es noch bis zum Hausflur und dann stürzte ich hin.Die Leute denken , wenn man etwas schwankt ist man betrunken. Das ist aber nicht immer so. Trotzdem müßte man fragen ,ob der Betroffende Hilfe braucht.Früher gab es mehr Menschlichkeit .

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Helga sommerweiß

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