Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Asylbewerber

19.03.2020, Siegfried Vierus, Schwerin

Asyl suchende Menschen wollen nach Europa, am liebsten nach Deutschland. Sie erhoffen sich ein besseres Leben in Deutschland. Was diese Menschen aber nicht wissen, ist das es auch hier Armut gibt. Sie haben es nicht so schwer, denn Grenzkontrollen gibt es kaum. Man sollte diesen Menschen lieber in ihrem Land helfen. Das wäre sinnvoller! Hier ist die Politik gefragt. Durch illegale Einwanderungen holt sich Deutschland viel Kriminalität ins Land. Natürlich darf nicht verschwiegen werden, auch Deutsche werden straffällig, z.B. Rechtsextremismus. Die Berichte aus anderen Zeitungen in Schwerin vom 18.12.19, 22.12.19 und vom 15.1.20 sind von Ausländern begangen worden. Das ist nicht zu leugnen. Vor der Wende bin ich oft in der Nacht nach Hause gegangen, ohne Angst zu haben. Die Fernsehsendung XY sollten sich auch mal alle Menschen ansehen. Von den Politikern wird dieses Problem gern herunter gespielt. Deutschland hat genug eigene Probleme mit der Kriminalität und muss sich nicht noch zusätzlich Probleme ins Land holen. Dann fragen sich auch viele Menschen in Deutschland, wo haben die Mittelmeerflüchtlinge etwa 2000 Dollar her, für die Überfahrt nach Europa. Das ist viel Geld und reicht schon aus für ein kleines Haus in Afrika. Eigene Recherche. Wann wird der Illegalität endlich ein Riegel vorgeschoben.

Siegfried Vierus, Schwerin

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