Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Leserbriefe: März 2014 82 RSS


Das Wort zur Woche /Zeitumstellung

Lieber Herr Pastor Goeritz,

 

die Tatsache, daß während des Ersten Weltkrieges für 2 Jahre die "Sommerzeit " galt und auch seit 1980 wieder eingeführt wurde, kann doch nicht ein Grund zur mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Wort zur Woche"
im Rostocker Blitz vom 30.12.1999


30.03.2014 | Angret W., 18059 Rostock


gesundes Abnehmen ist erlernbar

ich hatte hier im Blitz die Anzeige zum Tag der Offenen Tür bei Scalefriends in Schwerin Lankow gelesen, scaleFriends- noch nie gehört...aber es interessierte mich. Also ging ich am 1. März voller mehr...

30.03.2014 | Ilka M., Schwerin


Helmut Weber

Eine objektive Berichterstattung über die Ukraine und die Krim, und den dort sich abspielenden Ereignissen findet anscheinend in unseren Medien nicht mehr statt.

Hier schließt man sich der von der mehr...

29.03.2014 | Helmut Weber, Schwerin


Kleines Kinderkonzert in der Musikschule

Es macht einfach Spaß sich nach Musik zu bewegen. Ganz egal welche Musik es ist. Die Kinder der Kindertagesstätte »Klabautermann« besuchten mit viel Neugier und Vorfreude Mitte März die Musikschule mehr...

28.03.2014 | Frau Taubeneck


Neue Bänke für den Schulgarten des SFZ

Dank einer großzügigen Spende der IBR – Industrie und Büroreinigungsgesellschaft schmücken seit dieser Woche drei Holzbänke den Schulgarten des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) Bergen.

Die mehr...

28.03.2014 | Katja Schirrow, Bergen


Stellenausschreibungen für Referendare

Der Kreiselternrat VR begrüßt es ausdrücklich, dass das Bildungsministerium nachhaltige und energische Schritte geht, um die angestrengte Lage an den Schulen des Landes zu verbessern. Die Ausstattung mehr...

28.03.2014 | Marc Meister


Ökonomie und Ökologie

Die Schiffswerft Barth bemüht sich seit langem, ihre erfolgreiche wirtschaftliche Tätigkeit, in beispielgebender Art, mit angepassten gestalterischen Elementen auf ihrem Betriebsgelände und damit auch mehr...

28.03.2014 | Aktionsbündnis für Natur und Umwelt Barth , Barth


So feierten wir den 5. Geburtstag unserer Seniorenakademie 55plus

Die Lokalität für diesen Anlass konnte nicht würdevoller sein – der Löwensche Saal in unserem schönen Stralsunder Rathaus. Graf Axel von Löwen hätte es sich bestimmt nicht träumen lassen, dass sich mehr...

28.03.2014 | Eveline Stephan, Stralsund


Gemeinsamer Aufruf des Unternehmerforums Demmin und des Demminer Unternehmerstammtisches zur Unterstützung des Volksbegehrens gegen die Gerichtsstrukturreform

Das Unternehmerforum und der Unternehmerstammtisch als Interessenvertretungen von insgesamt mehr als 70 ansässigen Unternehmen bitten alle regionalen Unternehmen und Vereine durch ihre Unterschrift mehr...

27.03.2014 | Thomas Engler, Demmin


Kröpelin im Ausverkauf?

Kaum ist die Meldung über die erfolgte Suspendierung des Kröpeliner Bürgermeisters Wundschick überall hin durchgedrungen, kommt schon eine weitere kommunalpolitische Neuigkeit auf den Tisch. In der mehr...

26.03.2014 | Horst Wendt, Kröpelin


Das Tradi im Stadthafen wäre für alle ein Gewinn

Die Zuschrift von Herrn Ratzlaff vom 23. März kann man nicht unwidersprochen lassen, stimmt doch in diesem Elaborat nicht eine einzige Zahl und Schlussfolgerung. Da wird eine »Rentabilitätsberechnung« mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Tradi und kein Ende«"
im Rostocker Blitz vom 23.03.2014


26.03.2014 | René Sägling, Rostock


Weihnachtslieder

Die »Englische Dudelei« hat mich besonders in der Weihnachtszeit gestört. Kaum ein bekanntes Kinderweihnachtslied in der Adventszeit. Mein Hinweis auf dieses Manko per Telefon an den Sender, bekam ich mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Englische "Dudelei""
im Schweriner Blitz vom 26.03.2014


26.03.2014 | H. Thormann, Schwerin


Drohungen

Ich beobachte seit längerer Zeit, dass Leute, Politiker, Abgeordnete, Regierungen, Parlamente gegenüber anderen Drohungen ausstoßen: Die Landesregierung und ihr Innenminister droht dem Rostocker OB, mehr...

26.03.2014 | Hans Bremerkamp, Rostock


Die "Mecklenburger Südbahn" darf nicht stehen bleiben!

Bereits nach wenigen Fahrten mit der ODEG, die auf dieser Strecke

schon 1885 zu Kaisers Zeiten "Mecklenburger Südbahn" genannt wurde,

bestätigte sich erneut, dass die ODEG dringend benötigt wird. mehr...

25.03.2014 | Monika Thorf, Lübz


Senator für Bauen in der Umwelt

Zwei gesunde ca. 70 Jahre alte Eichen mussten dem Neubauprojekt "Dünenquartier - 87 Eigentumswohnungen am Meer" in der Warnemünder

Parkstraße weichen, die erste vor 4 Monaten, die zweite vor 4 mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Fragen an den Senator für Umwelt"
im Rostocker Blitz vom 16.03.2014


25.03.2014 | Reinhard Wolff, 18069 Rostock


Säbelgerassel

Die Forderung unserer Verteidigungsministerin nach mehr Militärpräsanz an der Grenze zu den Ostblockstaaten hat mich sehr befremdet. Es ist doch in dieser höchst brisanten Lage geradezu Öl ins Feuer mehr...

25.03.2014 | Karl-August Puls, Schwerin


Umgehung deutscher Schlager

Zu »Radio MV nicht für Senioren«, Blitz vom 16. März.

Seit ca. 1,5 Jahren stelle ich diesen o.g. Sender nicht mehr an, aus den Gründen, wie Herr Strähnz und andere Leser sie beschreiben. Es ist mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 25.03.2014


25.03.2014 | I. Hichler, Pingelshagen


Dauerkonserve in Endlosschleife?

Wenn wir schon mal dabei sind als Senioren aufzumucken, einen reinen Seniorensender wollen wir im Land der Rollatoren sicher auch nicht – Ferienwellen-Niveau war in einem Heimatsender in mehreren mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Englische "Dudelei""
im Schweriner Blitz vom 25.03.2014


25.03.2014 | Karin Missal, Schwerin


Radio-MV, nur für Nachrichten, sonst weg damit

Ja, es ist traurig, von Radio MV hört man nur die Nachrichten, wegen der Informationen, sonst wird auf Radio Niedersachsen, 90,3 o.ä. gedreht. Die Musikauswahl ist schrecklich. Die Super-Illu schrieb mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Große Katastrophe"
im Wismarer Blitz vom 23.03.2014


25.03.2014 | Fritz G., Schwanheide


Zufrieden mit dem NDR

Bezogen auf mehrere Leserbriefe, die sich kritisch mit der Musikauswahl von NDR1 Radio MV auseinandersetzten, möchte ich unseren Sender bestärken, bei seiner Linie zu bleiben. Musik ist immer auch mehr...

25.03.2014 | Christian Mannheimer, Schwerin


Pflastersteinchen verschwinden in der Altstadt von Stralsund

Liebe Stralsunder,

bitte achtet auf den Dieb der kleinen Pflastersteinchen in der Altstadt. Gerade in der Semlower Straße und in der Fährstraße ist es mir auffällig geworden.

Die kleinen ca. 7 cm mehr...

24.03.2014 | Manuela K., Stralsund


Saurer Regen

Politisch ist der Frühling saurer Regen, es wird geteilt was einst verwachsen war.

Rechtsmäßig spricht zwar nichts dagegen, doch sind die Fronten wieder da.

Geschürrt vom großen Weltgendarmen, wird mehr...

24.03.2014 | Klaus Rosin, Schwerin


Dudelei

Ja, die Musik beim NDR Radio MV ist schon ein langjähriges Thema mit einem ständigem Briefwechsel (E- Mail) zwischen mir und den Verantwortlichen im Landesfunkhaus Schwerin.

Jährlich werden von dort mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 24.03.2014


24.03.2014 | August Moldenhauer, Schwerin


Das wundert mich

Jegliche Kritik prallt beim NDR ab. Ist nicht erwünscht. Ich wundere mich, das sich hier nur über die Musik beschwert wird. Das hier nach (fast) jedem Lied oder Beitrag eine grauenvolle Eigenwerbung mehr...

24.03.2014 | Joachim Fleing, Schwerin


Niedriste Motive

Mir fällt es schwer die heutige Wirklichkeit unseres Landes und erst recht seiner Medien zu akzeptieren. Skandale über Skandale von niedrigster Gesinnung und die Medien überbieten sich, um mehr...

24.03.2014 | Willi Lauterbach, Schwerin


Welche Atomwaffen?

Auf jeden Fall hätte ich nicht das Zeug zu einem Politiker, weil eben meine Zunge zu gerade gewachsen ist. Gegenwart, Krim, tausende Meinungen und Reden. Mir kommt die Sache ganz einfach vor: Die NATO mehr...

24.03.2014 | Siegfried Spantig, Hagenow


Unsere Beziehungen zu Russischer Föderation

... waren in der Vergangenheit viel besser als heute! Was sind denn eigentlich die wahren Gründe für die heutigen negativen Entwicklungen!? Ist es wirklich so, dass der Staatspräsident Putin alles mehr...

24.03.2014 | Erich Weber, Schwerin


Ihre Rechtschreibung

Auch nach der neuen deutschen Rechtschreibung wird für das "fürs" abgekürzt. Mit Ihrer stetigen Schreibweise "für ´s" was für es bedeutet, wird das nicht richtiger.

24.03.2014 | Anonym, Schwerin (Name dem Verlag bekannt)


Dankeschön an die Geschäftsleitung des ambulanten Pflegedienst Hanke& Hanke bekannt auch als die Pflegebienen

Liebes Team vom Güstrower Blitz

 

Kurz zu meiner Person ,ich bin Jana Hübner Pflegefachkraft im ambulanten Pflegedienst Hanke & Hanke GmbH.

Bekannt auch als die ,,Pflegebienen“.

Warum ich mich an mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Ein kleines Dankeschön"
im Mecklenburger Blitz vom


23.03.2014 | Sabrina/ Grit Hanke, bützow


Genaue Arbeit der Ordnungshüter

Ich habe am 22.03. Besuch aus Hamburg bekommen. Sie stellten Ihr Auto in der Mettenheimer Straße vor der Mülltonnenanlage ab. Diese Stelle ist gepflastert und leider noch abgesenkt. Es wurden früher mehr...

23.03.2014 | Frank S., Schwerin ,Ludwigsluster Chaussee 64


NDR1/Radio MV

Dieser Sender stellt sich selbst als erfolgreich dar. Es gibt terristisch auch kaum Alternativen. Morgens Plattitüden und "Witzchen" und ewig die Sprüche "Einfach mehr Abwechslung, einfach die beste mehr...

23.03.2014 | Werner Grabowski, Schwerin


Zu "Radio MV nicht für Senioren"

Von der Vielfalt der veröffentl. Leserbriefe zum obigen Thema in Ihren Ausgaben vom 16. und 23.3.2014 bin ich wirklich erfreut und kaum überrascht! Ich stimme auch total diesen Meinungen zu, sämtliche mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Wismarer Blitz vom 23.03.2014


22.03.2014 | Bärbel Kurzhals, Schwerin


Verschwendung von wertvollen Gütern

Nach wie vor landen Millionen Tonnen von genießbaren Lebensmitteln in unserer sogenannten „zivilisierten“ Welt im Müll.

Daran wird sich erst etwas ändern, wenn sich viele Menschen entsinnen, dass mehr...

21.03.2014 | Peter Fuchs, Hörsching


Lehrreiche und entspannende Stunden

Für jeden Teilnehmer der BRH-Ortsgruppe Stralsund war beim Anwandern etwas dabei. Die Tour auf dem neuen Radwanderweg zum Parower Seglerhafen bei herrlichem Sonnenschein und Plusgraden fiel uns nicht mehr...

21.03.2014 | K. Thoß


Radio MV nicht für Senioren

Ich möchte Herrn Strähnz total zu stimmen. Seit Jahren höre ich Radio MV. Aber seit einigerzeit schalte ich ab.

Die Musik kann man nicht mehr hören. Es werden keine Schlager mehr gespielt .Ich selbst mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Wismarer Blitz vom


21.03.2014 | Gisela Fehlandt, Neuendorf


Alte Menschen werden durch NDR 1 Radio MV zur Kasse gebeten aber bekommen nichts

Elke Haferburg

Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern

Schloßgartenallee 61

19061 Schwerin

Offener Brief !

 

 

 

 

Betr.:Programm und Programmgestaltung

 

 

Sehr geehrte Frau Haferburg,

 

seit mehr...

20.03.2014 | Dirk Berner, Sanitz


Streik im öffentl. Dienst

Im Beamtenstatus als Elektriker verdiene ich 2.436 Euro netto. Es gibt Menschen im 400-Euro-Job, Aufstocker und Geringverdiener. Jetzt streikt der öffentliche Dienst. Sicherlich gibt es im mehr...

19.03.2014 | Erwin R., Sanitz


Große Katastrophe

Ich stimme den Ausführungen von Herrn Strähnz zum aktuellen Radioprogramm des Senders NDR 1, Radio MV voll zu und weiß aus meinem Bekanntenkreis, dass andere ebenso denken.

Während das mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 19.03.2014


19.03.2014 | Karl Bachmann, Schwerin


Nachrichten noch interessant

Endlich mal ein Artikel, der auch meiner Meinung entspricht! Es war einmal unser Heimatsender. Nur die Lokalnachrichten sind noch interessant.

Monika Hinz, Schwerin

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 19.03.2014


19.03.2014 | Monika Hinz, Schwerin


Englische Dudelei

Wir, Fam. Nell, können uns dem Wortlaut dieses Leserbriefes nur anschließen, da wir auch der genannten Generation angehören und uns täglich über die englische »Dudelei« ärgern. Leider kennt die mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 19.03.2014


19.03.2014 | Günter und Renate Nell, Schwerin


Westmächten fehlt Selbstkritik

Dazu nur ein Beispiel. Zunächst die Vorbetrachtung. Im 2. Weltkrieg strebte Japan besonders stark nach Landgewinn, die USA erkannte dies und hat vorsorglich Hawaii besetzt, um so den Japanern mehr...

18.03.2014 | Erich Weber, Schwerin


Zum Artikel, Radio MV nicht für Senioren

Ich kann Herrn Strähnz nur beipflichten. Antenne MV, Ostseewelle, NDR 1 Radio MV, alle haben sie einen ähnlichen Musikmix. Wenn man noch NDR 2 und NJoy dazu nimmt,sind es sogar 5. Die Musiksparte neue mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 16.03.2014


18.03.2014 | Jörg Fagin, Hagenow-Heide


Bei den Reichen durchforsten

Zahlreiche Bürger waren empört als herauskam, dass Ulli Hoeneß 27,2 Millionen

Euro Steuern am Fiskus vorbei versteckt hatte. Nun ist Ulli Hoeneß durch seine

Selbstanzeige aufgeflogen und hat seine mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel ""
im Wismarer Blitz vom


17.03.2014 | Johann Helbig, Rostock, Blücherstrasse 32 a


Tradi und kein Ende

Ob nun Volkes Mehrheit oder nur die Meinung einer Interessengruppe könnte eine Bürgerbefragung klären. Die Mehrheit der Rostocker und ähnliche Formulierungen sind Polemik. Fakt 1 das Tradi liegt seit mehr...

17.03.2014 | Thomas Ratzlaff, Rostock Groß Klein


Respekt der Kanzlerin für eien Sozialschmarotzer?

Respekt der Kanzlerin für einen Sozialschmarotzer ?

17. März 2014

 

„Ich bin kein Sozialschmarotzer…(U. Hoeneß)

 

Von Schmarotzern ist die Rede, wenn sich ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze mehr...

17.03.2014 | Rolf Birkholz, Rostock


Ein Zeichen für den Radverkehr setzen

Die Sanierung der Schelfstraße soll im Juni beginnen. Einen beidseitigen Streifen für den Radverkehr, den sowohl Fahrrad- und Autofahrer befahren dürfen, wird es nicht geben. Der Streifen würde weder mehr...

17.03.2014 | Steffen Davids, Schwerin


Wer setzt auf Kalten Krieg?

Absurd. Der versoffene Jelzin, der Russland ins Chaos stürzte, war der ausgemachte Freund und Liebling des Westens. Dass Putin russische Interessen wahrnimmt, ist hingegen unverschämt. Er sollte sich mehr...

17.03.2014 | Hanns Rainer Perten


Morgens

De Dag drückt siene iersten Sporn, all taghaft in dat käuhle Licht, un giwt mit sien Farben still, de niegen Stunden ehr Gesicht.

Ick fohr tauhöcht ut deipen Droom, un rüddel düchdig mien‘ Verstand, mehr...

17.03.2014 | Dieter Niebuhr, Parchim


zum Artikel: Radio MV nicht für Senioren

Ich kann Herrn Strähnz aus Schwerin in vollem Umfang seine berechtigten Kritik unterstützen: als regionale Information bin ich mit Radio MV zufrieden - aber das gesamte Musikprogramm ist den Älteren mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel ""
im Schweriner Blitz vom 16.03.2014


17.03.2014 | Klaus Willnow, Schwerin/M.


Radio MV

Ich habe den Artikel über den Sender NDR1 Radio MV gelesen und kann dem Herrn nur zustimmen.Schon lange stört mich an dem Sender das Musikangebot. Immer das selbe gedudel. Die Musikredaktionen anderer mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 16.03.2014


16.03.2014 | Monika Busse, Marnitz


Gesundheitstreff Rostock – Vollwertkost im Gespräch

Etwa 140 Gäste waren zu einer Podiumsdiskussion ins Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein gekommen zum Thema: „Vollwertig und lecker – einfach selbst gemacht“.

Woher kommen die vielen mehr...

16.03.2014 | Manfred Lennarz, Rostock


Ein Ruf aus dem Gespensterwald über den"Schreienden Hengst"

Wer sich „anonym“ durchs Leben schleicht hat immer etwas zu verbergen. In diesem Fall ist es die wahre Identität. Das Herr „Anonymus“ tatsächlich kein Kunstkenner ist, beweist er mit seiner mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Blitz vom 9. März und 16. März 2014 zum Thema "Spenden für den Schreienden Hengst" "
im Wismarer Blitz vom


16.03.2014 | Hartwig Niemann, 18146 Rostock


Radio MV für eine breite Gruppe

Zu der Lesermeinung in der Blitz Ausgabe vom 16.03. 2014 über den Sender Radio MV kann ich nur meine volle Zustimmung geben. Wenn der Sender eine breite Gruppe ansprechen möchte, dann sollten auch die mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Radio MV nicht für Senioren"
im Schweriner Blitz vom 16.03.2014


15.03.2014 | Ingeborg P., Schwerin


Gier

Gier ist wahrlich keine Zier,

wesentlich besser lebt sich ohne ihr.

 

Ist man dennoch davon beschlagen,

bringt sie Menschen um Kopf und Kragen.

 

Menschlichkeit verschwindet meist im Strudel, mehr...

14.03.2014 | Peter Fuchs, Hörsching


Gier

Gier ist wahrlich keine Zier,

wesentlich besser lebt sich ohne ihr.

 

Ist man dennoch von ihr davon beschlagen,

bringt sie Menschen um Kopf und Kragen.

 

Menschlichkeit verschwindet meist im mehr...

14.03.2014 | Peter Fuchs, Hörsching


Leckeres zum Frauentag

Am 8. März wurden 17 Frauen mit einem exotischem 3-Gänge-Menü im Restaurant die Suppenmacher in Stralsund kulinarisch verwöhnt.

Die zündende Idee hatten Ralf Kasten, Yahia Kawan und Tino Juncken. mehr...

14.03.2014 | Anja Wiedner, Stralsund


Ein Dankeschön an das Braugasthaus

Am 10. März feierten wir etwas verspätet den Frauentag im Braugasthaus »Zum Alten Fritz«. Wir – das sind die »Stralsunder Linedancer«, eine Gemeinschaft von etwa 45 Frauen und auch einigen Männern mit mehr...

14.03.2014 | Stralsunder Linedancer, Stralsund


Ein Zeichen für den Radverkehr setzen

Die Sanierung der Schelfstraße soll im Juni beginnen. Einen beidseitigen Streifen für den Radverkehr, den sowohl Fahrrad- und Autofahrer befahren dürfen, wird es nicht geben. Der Streifen würde weder mehr...

12.03.2014 | Steffen Davids, Schwerin


Unser Energieprojekt

Wie viel Strom verbraucht ein Computermonitor?

Warum sind die Heizungen heiß, aber der Raum nur lauwarm?

 

Im Rahmen eines Energieprojektes wurden die Schüler der Klassen 3b und 4b der Nobertschule mehr...

12.03.2014 | Klassen 3b, 4b Zentrale Grundschule F.A.Nobert Barth, Barth


Tradi umbenennen?

Leserbrief »Volkes Stimme«, BLITZ vom 2. März.

Dem Inhalt kann ich mich nur anschließen. Aber in Rostock liegt alles nur an den Namen. Früher war Rostock »Seestadt«, da lagen noch große Schiffe im mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief "Volkes Stimme""
im Rostocker Blitz vom 02.03.2014


12.03.2014 | Anonym, Rostock (Name dem Verlag bekannt)


Fragen an den Senator für Umwelt

Warum werden jetzt, wo die Vögel mit dem Nestbau und den Brutvorbereitungen beschäftigt sind, gesunde Bäume gefällt? (Geschehen am 10. März 2014 am Dürer-Platz.) Wer ist für diesen Wahnsinn mehr...

12.03.2014 | Heinz Melzer, Rostock


Wie viel Strom verbraucht ein Computermonitor? Warum sind die Heizungen heiß, aber der Raum nur lauwarm?

Im Rahmen eines Energieprojektes wurden die Schüler der Klassen 3b und 4b der Nobertschule Anfang März aktiv. Frau Gennies und Kim vom Umweltbüro Nord kamen an zwei Tagen nach Barth und führten mehr...

11.03.2014 | Martina Westphal, 18356 Barth


Statt um Einnahmen betrogen

»Ich bin kein Sozialschmarotzer«, mit dieser Selbstcharakterisierung will Herr Hoeneß daran erinnern, dass er bis dahin ein unbescholtener Bürger war.Unbescholten war er schon, da niemand ihn schelten mehr...

11.03.2014 | Brigitte Schneider, Warnemünde


Die wahre Geschichte der Krim

Bereits im Altertum, fortgesetzt im frühen bis späten Mittelalter, hat die Herrschaft über diese Insel häufig gewechselt. Erst 1783 trat dort eine politische Ruhe ein und so wurde die Krim insgesamt mehr...

11.03.2014 | Erich Weber, Schwerin


Das Millionenspiel

Das Millionenspiel!

 

Diese 18 Millionen und noch ein paar Milliönchen mehr oder auch nicht sind doch Peanuts. In der Schweiz lagen sie doch sicher und waren für unsere Politiker unerreichbar, um mehr...

11.03.2014 | Hartwig Niemann, 18146 Rostock


Zur Lösung der Krimfrage

Nikita Chruschtschow hat 1954 die russische Halbinsel Krim der ukrainischen Sowjetrepublik ohne das Volk zu fragen geschenkt. Demokratie heißt aber Volksherrschaft. Wenn der Westen wirklich in jedem mehr...

11.03.2014 | Dr. Hischer, Rostock


Schreiender Hengst

Ich bin zwar nicht das was man als Kunstkenner bezeichnet, aber was hier

in Rostock an Kunst geboten wird ist erschreckend.

Allein schon der Gespensterbrunnen im Zentrum der Stadt und nun am anderen mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Spenden für den >> Schreienden Hengst <<"
im Rostocker Blitz vom 09.03.2014


09.03.2014 | Anonym, Rostock (Name dem Verlag bekannt)


Wer setzt auf Kalten Krieg?

Absurd. Der versoffene Jelzin, der Russland ins Chaos stürzte, war der ausgemachte Freund und Liebling des Westens. Dass Putin russische Interessen wahrnimmt, ist hingegen unverschämt. Er sollte sich mehr...

07.03.2014 | Anonym, 18107 Elmenhorst (Name dem Verlag bekannt)


Vielen Dank an die Rehabilitationsklinik

Wir sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer durch das Kommunale Jobcenter Vorpommern-Rügen geförderten Fort- und Weiterbildungsmaßnahme an der Grone Berufsfachschule Rügen in Bergen und hatten am mehr...

07.03.2014 | Frau Funke, Beergen


Loch an Loch in Wiek auf Rügen

Bald feiert Wiek den 700. Jahrestag, aber man sollte sich mal den Müllerweg anschauen. Es ist fast unmöglich, den zu befahren wegen der Schlaglöcher. Ein Loch nach dem anderen, so dass man mit dem mehr...

07.03.2014 | P. G., Wiek


Weitere Leseratten gewonnen

Am 21. und 28. Februar durften die Klassen 2a und 2b eine Lesenacht in der Bibliothek im »Haus des Gastes« in Binz verbringen. Viele Kinder waren gespannt und aufgeregt, was uns wohl erwartet und wie mehr...

07.03.2014 | Bärbel Hoffmann, Binz


Zum abgelehnten Bürgerentscheid

Die Ablehnung der Verlegung des Traditionsschiffes in den Stadthafen zeigt wieder einmal mehr wie weit sich die Bürgerschaft vom logischen Denken und der Basis der Wählerschaft entfernt haben. Der mehr...

06.03.2014 | Karlheinz Schmidt, Rostock


Dem Tierwohl verpflichtet

Am 28.Februar führte die GRÜNE Landpartie eine Gruppe Interessierter zum Hof Zandershagen, 20km von Stralsund entfernt.Auf dem Bio-Hof werden ca.18 Milchkühe, deren Jungtiere und ca. 10 Schweine mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Biolandbau-GRÜNE Landpartie zu Gast"
im Vorpommern Blitz vom 23.02.2014


05.03.2014 | Rosemarie Ventzke, Stralsund


NABU in MV reicht Klage gegen die Genehmigungsbehörde in Schwerin ein - Wirtschaftsminister Harry Glawe stellt neues Wirtschaftlichkeitsgutachten der Ihlenberger Abfallgesellschaft vor

Nicht sonderlich überrascht waren die Mitglieder der Bürgerinitiative Stoppt die Deponie Schönberg e. V. über das Erscheinen eines neuen Gewinn-und Betreibergutachten für die Sondermülldeponie mehr...

05.03.2014 | Uwe L., 23923 Schönberg , Bahnhofstrasse 03


Vögel füttern

Nun will man uns von Teich und See vertreiben

uns, die wir hier zuhause sind.

Kein Möwenschrei wird in den Lüften bleiben, wenn man das Garn so weiter spinnt.

Das man in Zippendorf uns füttert, mehr...

04.03.2014 | Klaus Rosin, Schwerin


Eine Möglichkeit

Die Wochenmärkte auf dem Hagenower Lindenplatz werden auch von Männern genutzt, die an der Ecke zur Bergstraße stehen und sich austauschen. Werde ich doch unlängst mit dem Ruf »Specht« hinzugewunken. mehr...

04.03.2014 | Siegfried Spantig, Hagenow


Das braucht Mut

Zu »Nicht gesetzeskonform«, Blitz 2. März, Seite 2.

Was ich nun wirklich nicht möchte, wäre solche Steuern von Sozialschwachen abzuverlangen. Hoffe so sind die Erhebungssätze vorgesehen, wenn nicht mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Nicht gesetzeskonform"
im Schweriner Blitz vom 04.03.2014


04.03.2014 | Erich Weber, Schwerin


Volksstimme

Irgendwie hat U. Cimutta etwas missverstanden. Wenn man zur Teilnahme an einer Wahl aufgefordert wird, dann nicht um seine Stimme zu erheben, sondern um sie abzugeben. Wohin kommt diese? In die Urne: mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Des Volkes Stimme«"
im Rostocker Blitz vom 02.03.2014


03.03.2014 | Heinz Seidler


Wismar - seniorenfreundlich?

Die Stadt Wismar - seniorenfreundlich?

 

 

Ja, die Brücke über den Wallensteingraben haben wir nun. Nachdem der Termin so oft verschoben worden ist, haben wir fast nicht mehr daran geglaubt. Wir mehr...

03.03.2014 | Helga K., 23970 Wismar Am Wallensteingraben 3


Jetzt ist es raus!

Nachdem die Zustimmung bei der Kommunalwahl 1994 für die Grünen nur noch bei 5,7 Prozent lag, und 1999 weiter auf 4,1 Prozent fiel, wurden nach einer Namensänderung (Wählergemeinschaft FORUM mehr...

02.03.2014 | Ulf-Harry Kugelmann, Stralsund


zu: "Die Mütterrente!" vom 02.03.2014 von Frau/Herrn Müller, Schwerin

Als Schwerinerin lebte ich von 1959 bis 2003 in der BRD, somit erhalte ich für meine drei Kinder demnächst die höhere Mütterrente.

 

- Es ist bekannt, dass in der DDR weitaus mehr Kinder

geboren mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel ""Die Mütterrente!" vom 02.03.2014 in BLITZ AM SONNTAG, S. 2"
im Schweriner Blitz vom 02.03.2014


02.03.2014 | Gisela Dettmer, 19059 Schwerin


"Du sollst kein falsches Zeugnis geben"

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben!“

„Die Kirchen sind reich, sogar sehr reich. Sie reden nur nicht darüber. Klagen ist eben schöner. Man denke nur an die Vatikan Bank mit ihren Millionen mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Klagen ist eben schöner"
im Schweriner Blitz vom 01.03.2014


01.03.2014 | Rudolf Hubert, Schwerin


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