Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Leserbriefe: Juli 2014 78 RSS


Abhöranlage auf Cuba

Die Reaktivierung der früheren sowjetischen Abhöranlage auf Cuba ist Ergebnis des Putin -Besuches bei Raul und Fidel Castro. Was die Wiederbelebung der Abhöranlage kosten wird, ist nicht bekannt. In mehr...

31.07.2014 | Karl Scheffsky, Schwerin


Brücken nach Bethel

Mit großer Freude las ich im letzten Sonntagsblitz den Artikel "Brücken nach Bethel bauen". Solche Brückenbauer kann es gar nicht genug geben; danke den fleißigen Schülern von der IGS "Goethe" in mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Brücken nach Bethel bauen"
im Wismarer Blitz vom 20.07.2014


30.07.2014 | Dorothea Michel, Wismar


Rentenanpassung zum 01.07.14 bleibt ungerecht

Inzwischen dürften alle Rentner in den neuen Bundesländern die Bescheide erhalten haben. Zunächst ist erfreulich festzustellen, dass der Rentenwert (Ost) von 25,74 Euro auf 26,39 Euro angestiegen ist. mehr...

30.07.2014 | Wolfgang Völcker, Zurow


Ein Geburtstagsgruß besonderer Art

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin! Der einfältige deutsche Michel möchte Ihnen gerne zum 60. Geburtstag etwas Nettes sagen, hat es aber schwer, die richtigen Worte zu finden.

Immerhin, sind Sie zwar mehr...

29.07.2014 | Anonym, Plau (Name dem Verlag bekannt)


Feuerwerk zum 100.Jahrstag

Der 100. Jahrestag des Beginns des 1.Weltkrieges wird aktuell mit einem Feuerwerk von Kriegen in aller Welt begangen. Israel zerstört erneut den Gazastreifen, die Ukraine kämpft mit Bomben und Raketen mehr...

29.07.2014 | Horst Neumann, 23996 Bad Kleinen


Demokratie und Rechtsstaat

Das höchste Organ ist das vom Volk direkt gewählte Parlament. In der Hansestadt Rostock ist das also die Bürgerschaft. Ihre Beschlüsse bedürfen keiner Bestätigung »von oben« oder von sonst wo oder mehr...

29.07.2014 | Hans Bremerkamp, Rostock


Unser Reich der Freude

Freut euch und wir werden lachen,

kein Wort des Todes kann's uns verdenken.

Lasst uns was anderes als "einfach" leben machen,

lasst euch von uns Freude schenken.

Und verschenkt diese einfach mehr...

28.07.2014 | Nico Fender, Schwerin


Falscher Nationalstolz

Zu »Viel nachzuholen«, BLITZ vom 27. Juli.

Ich möchte Herrn Nico Fender zugute halten, dass er zu jung ist, um die schrecklichen Zeiten des Krieges und der Nachkriegszeit, erlebt zu haben. Ansonsten mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Viel nachzuholen"
im Schweriner Blitz vom 28.07.2014


28.07.2014 | K.-H. Fehrmann, Schwerin


So kann man seinen Müll auch entsorgen – wann wird Faulheit mal bestraft!

Wir wohnen in Evershagen und sind sehr oft im alten Messgelände unterwegs. Es ist traurig anzusehen, wie das ganze Gelände als Ablagedeponie von Kleingärtnern und Hobbyhandwerkern genutzt wird. Es mehr...

28.07.2014 | Anonym, Rostock (Name dem Verlag bekannt)


Was zu beweisen war

Zu »Wer Wasser predigt«, Blitz vom 20. Juli.

»Viele Menschen sind religiös und glauben, fühlen sich aber durch die Kirche nicht vertreten. Die immer neuen Skandale in der Kirche, besonders in der mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Wer Wasser predigt"
im Schweriner Blitz vom 28.07.2014


28.07.2014 | Rudolf Hubert, Schwerin


Wem gehört Palästina?

Es gibt keine internationale Konvention, die den Besitzstand an Grund und Boden rechtlich klärte. Es gibt kein Recht eines Volkes auf ein Land, es sei denn den humanen Respekt, der dem anderen mehr...

28.07.2014 | Ulf-Harry Kugelmann, Stralsund


Stadthafen ... kein Schlaf in Sicht

Es tut mir leid, Familie Dörr, dass sie hier keine Nachtruhe fanden. Aber ich muss Ihnen sagen, dass dieses Problem mit den Knallern in der Nacht, schon länger besteht. Ich hatte hier auch schon mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Silvester feiern mitten im Hochsommer"
im Rostocker Blitz vom 27.07.2014


27.07.2014 | Ines Peters, Rostock


Kriege sind keine Lösung

Wie kann ein Bundespräsident, noch dazu ehem. Pastor, eine solche Meinung

öffentlich äußern? Das hat nichts mehr mit "Freiheit", auf die er doch immer

wieder pocht in seinen Reden , zu tun.

Ich mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel ""Manchmal müssen Waffen sprechen""
im Rostocker Blitz vom 20.07.2014


26.07.2014 | Hannelore Marung, 18069 Sievershagen


Sommerfest

Die Gruppe 1 der Volkssolidarität sammelte auf ihrem Sommerfest 83 Euro für den Ersatz der Stolpersteine, die auf dem Wedding gewaltsam entfernt wurden. Die Senioren leben in diesem Wohngebiet. Sie mehr...

25.07.2014 | Dorothea Holtz, Sassnitz


Spenden gegen das Vergessen

Vielleicht ist es die persönliche Erinnerung an die bittere Kriegs- und Nachkriegszeit, die den Wunsch nach Frieden ganz besonders wach hält. Viele der Genossinnen und Genossen der Basisorganisation mehr...

25.07.2014 | Karin Breitenfeldt, Sassnitz


ABC – Die Schule tut nicht weh...

ABC – Die Schule tut nicht weh…, unter diesem Motto haben wir unsere 17 Schulkinder der ILL Kita »Am Grünhain« verabschiedet. Bei einem Traumwetter konnten die »großen« mit einem kleinen Programm noch mehr...

25.07.2014 | Toralf Horn, Stralsund


Hurra,hurra- Neptun war da

Hurra, hurra- Neptun war da!

 

 

Große Aufregung herrschte am 18.07.2014 in der Kita „Biene Maja“. Mit Badehose bekleidet und mit Wasserpistolen bewaffnet warteten alle Kinder gespannt auf Neptun. mehr...

24.07.2014 | TEAM ., Güstrow


Reinshäger Sportverein hilft krebskranken Kindern - Spende wurde in Rostock übergeben

Letzte Woche übergab Herr Martin Ruwoldt vom Sportverein Reinshagen 64 e.V. eine Spende in Höhe von 100 Euro an den Verein zur Förderung krebskranker Kinder Rostock e.V. Sportfreund Klaus Hammelmann mehr...

23.07.2014 | Herbert Boldt, Kröpelin


Wem nützt es?

Mit Interesse erwartete ich die Ausgabe des BLITZ‘ vom 13. Juli 2014. Wie gehofft fand ich auf Seite 2 bei den Leserbriefen Reaktionen auf den Leser/Leserbrief »Manchmal müssen Waffen sprechen«, BLITZ mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Manchmal müssen Waffen sprechen"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


23.07.2014 | Anonym, Rövershagen (Name dem Verlag bekannt)


Stellenausschreibung Senator

Ich finde die Berichterstattung in der Presse stellt den Sachverhalt teilweise falsch dar.

1. das Gericht hat nicht geurteilt, dass Herr Bockhahn nicht für den Senatorenposten geeignet ist,

2. das mehr...

23.07.2014 | Anonym, 18198 Kritzmow (Name dem Verlag bekannt)


Gauck lässt Diäten steigen

Der Bundespräsident ist jetzt doch noch vor der Allmacht der GROKO eingeknickt! Er hat nach gewisser Bedenkzeit das Volk im Regen stehen lassen... Abgesehen davon, das das Wort »Diät« etwas mit mehr...

23.07.2014 | Walter Rodewald, Pekatel


Viel nachzuholen

Mir scheint, als gäbe es in unserem Land gerade in Sachen Nationalstolz und Identifikation mit der Nation viel Nachholbedarf. Ein gutes Beispiel dazu lieferte die Fußball-WM dieses Jahres. Ganze mehr...

22.07.2014 | Nico Fender, Schwerin


Quäle nie ein Tier zum Scherz

Will man uns permanent den Fleischgenuss verleiden

durch Bilder die zum Himmel schrein

die Tränen in die Augen treiben

durch menschliche Gewalt am Schwein?

Da müssen Ferkel an der Stallwand enden  mehr...

22.07.2014 | Klaus Rosin, Schwerin


Auf Hausfrauen Art

Die erfahrene Hausfrau weiß, was sie in einen Topf tut, damit die Essesr loben. Gewitzte Politiker kochen anders, werfen mitunter in einen Topf, was darin zusammen nichts zu suchen hat, wobei das aber mehr...

22.07.2014 | Siegfried Spantig, Hagenow


Quo vadis Fußball

Nach dem großartigen Sieg der deutschen Fußballmannschaft über Argentinien und dem Erringen des 4. Weltmeistersterns werden die Highlights des Turniers wie das Brasilienspiel und das Jahrhunderttor mehr...

22.07.2014 | Anonym, Plau (Name dem Verlag bekannt)


Umstrittene Personen

Außer Fußball haben in letzter Zeit zwei Namen große Teile der Leserschaft in Erregung versetzt: Zum einen Bundespräsident Gauck und zum anderen ein gewisser Lenin, genauer: dessen Denkmal am mehr...

22.07.2014 | Dr. Heinz Sänger, Schwerin


Tolle Leistung

Auch wenn die Temperaturen am 6.Juli 2014 nicht gerade sommerlich waren und wir sehr gern die Decke zum Wärmen nahmen...Durch das Theaterstück " Verlorene Liebesmüh " kamen wir auf unsere Kosten und mehr...

21.07.2014 | Rosi Hasenpusch, Rostock


Nachtruhe von 22 Uhr - 6 Uhr ??

Gilt wohl nicht in Rostock! Fast jede 2. Nacht wird mit Böllern u. Feuerwerk herumgeballert, meistens bis früh 3 Uhr! So etwas gibt es in keiner anderen Stadt! Kein gutes Bild für Urlauber!! Muss mehr...

20.07.2014 | karin döring, rostock groß klein


Fahrräder, Kinderwagen in Bahn u. Bus

Müssen wir, als Schwerbehinderte Fahrgäste, demnächst noch Fahrräder oder Kinderwagen auf dem Schoß nehmen?? Nur weil niemand einsieht, dass der Bus oder Bahn voll ist? Passiert, Bus 31 Richtung mehr...

20.07.2014 | Anonym, rostock (Name dem Verlag bekannt)


Einladung zur Kaffeetafel

Traditionell hat der Sassnitzer Bürgermeister Dieter Holtz die Seniorinnen und Senioren, die im ersten Halbjahr ihren 80. und 85. Geburtstag feierten, zu einer Kaffeetafel eingeladen. Diesmal nicht mehr...

18.07.2014 | Stadt Sassnitz


Sing man tau für Herrn Landwirt Kleingarn!

Am 7.7.2014 luden wir, der Lehrkörper und die Schüler der Vollen Halbtagsgrundschule Wiek, Herrn Kleingarn, Journalisten der Ostsee Zeitung und das Rügen -TV zu einer ganz besonderen mehr...

18.07.2014 | Lehrer und Schüler Volle Halbtagsrundschule, Wiek


Danke

Mein geliebter Schatz Stephan,

 

zehn Monate gehen wir nun schon Hand in Hand gemeinsam durchs Leben. Wir hatten einige Tiefs, dafür aber wiederum ganz viele Höhepunkte, die unsere Liebe noch stärker mehr...

17.07.2014 | Anonym (Name dem Verlag bekannt)


Deponie Ihlenberg feiert 35 jähriges

Mit Erstaunen nahm ich den Artikel zum Jubiläum der Sondermülldeponie Ihlenberg zur Kenntnis. Wie kann ein solches Vergehen an der Umwelt gefeiert werden?

Damals, vor nicht einmal 35 Jahren wurde der mehr...

17.07.2014 | Frank Grimm


Schlager rund um die Uhr

Leser kritisierten kürzlich im Blitz das fehlende Schlagerangebot in den Radioprogrammen unseres Landes.

In Schwerin und Umgebung gibt es da Abhilfe. Wer am Kabel »hängt« empfängt »Radio Paloma« und mehr...

16.07.2014 | W. Ulrich, Schwerin


Weniger als die halbe Wahrheit reicht nicht

Vor kurzem wurde berichtet, Soldaten auf der Krim erhalten als Anreiz 25 Prozent mehr Lohn. Wahr ist, alle auch zivile Angestellte und auch Rentner, die in der Krim leben, erhalten ebenfalls 25 mehr...

15.07.2014 | Erich Weber, Schwerin


Auf ein Wort Herr Gauck

Man hat es nicht leicht, Herr Präsident, wenn man wie sie um die richtige geistige Orientierung des Volkes bemüht ist, und dann immer wieder falsch verstanden wird.

Da soll doch neulich so eine »Rote mehr...

15.07.2014 | Anonym, Plau (Name dem Verlag bekannt)


Kriegstreiber Israel

Ob die USA ein Kriegstreiber ist, möchte ich nicht beurteilen. Fakt ist, dass die USA

ohne Kriegserklärung in den Irak eingefallen ist. Ich vermute, dass der damalige

US-Präsident Buhs mit Sadam mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Kriegstreiber USA"
im Wismarer Blitz vom


15.07.2014 | Johann Helbig, RostockBlücherstrasse 32 a


Das ist es nicht

Zu »Ist es das?«, Blitz vom 13. Juli.

Ist es das? Nein, das ist es eindeutig nicht, denn für die Mehrzahl der Bundesbürger ist der 1. Juli 1989 kein besonders denkwürdiger Tag, und schon gar keiner, mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Ist es das?"
im Schweriner Blitz vom 15.07.2014


15.07.2014 | Ch. Müller, Zapel


Wohltat

Ein Dankeschön sagen wir Dierkower Bürger für die schnelle Reaktion der Rostocker Straßenbahn AG betreffs zusätzlicher Sitzgelegenheit am Haltepunkt Dierkower Katerweg. Nun haben wir eine schöne mehr...

14.07.2014 | Edeltraud Laubach, Rostock


Wer Wasser predigt ...

Zu »Kirchensteuer«, Blitz vom 6. Juli.

Es ist natürlich das Recht des Herrn Rudolf Huber, die Kirchensteuer zu verteidigen. Es ist aber nicht sein Recht, Andersdenkende zu diskreditieren und als mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Kirchensteuer"
im Schweriner Blitz vom 14.07.2014


14.07.2014 | K.H. Fehrmann, Schwerin


Unfallzeugen gesucht

Zeugen gesucht!

 

Wer hat am Donnerstag dem 3. Juli 2014

um 10:30 an der Ampel Werftdreieck in

Richtung Maßmannstr. neben Autohaus

einen Auffahrunfall beobachtet und

kann Angaben über das  mehr...

14.07.2014 | Michael Sievert, Rostock


Das Mädchen vom H&M in Neubrandenburg

Hallo

 

Ich war am 10.07.2014 zwischen 15 und 15.30 im H&M in Neubrandenburg direkt neben dem Marktplatz Center. Ich war mit meiner Schwester da, mir viel eine Junge Frau auf, wir schauten uns sehr mehr...

11.07.2014 | Maik P., Teterow


20 Jahre Erdölmuseum – ein Dankeschön

Am vergangenen Sonntag fand ein Fest anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Erdölmuseums Reinkenhagen statt. Über diesen gelungenen Tag bei strahlender Sonne berichtete bereits die örtliche Presse. mehr...

11.07.2014 | Helmut Krüger, Sundhagen


Lernen am anderen Ort

Bei strahlendem Sonnenschein, mit guter Laune (auch wegen des Deutschland-Sieges 7 : 1 gegen Brasilien) bestiegen ca. 170 Kinder und Jugendliche der RegS »Marie Curie« mit ihren Lehrerinnen den Zug mehr...

11.07.2014 | K. Dust, Stralsund


Spenden für Stolperstein

Kein Unrecht, das Kriege mit sich brachten und noch heute in vielen Teilen der Welt mit sich bringen, kann man je ungeschehen machen. Man kann Schuldige ausfindig machen, nach Ursachen forschen, mehr...

11.07.2014 | Karin Breitenfeldt, Sassnitz


Eine Klasse schreibt Geschichte

Unsere Klasse 12c des Ernst-Moritz-Arndt Gymnasiums in Bergen beendet nach sechs gemeinsamen Jahren die Schulzeit. Unser Tutor und Geschichtslehrer Dietmar Lindner begleitete uns seit der neunten mehr...

11.07.2014 | 12c Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium, Bergen


Auf einem Auge blind ?

zu "Wirtschaftsinterressen" von M.Haaf

 

Sehr geehrter Herr Haaf,

ich stimme der Meinung von A.Reis auch nicht zu.

Aber auch Ihre einseitige Stellungnahme pro Rußland ist kritikwürdig.

Ihre mehr...

11.07.2014 | Manfred Statzkowski, Rostock


Wirtschaftsinteressen

Sehr geehrte/er A. Reis aus Elmenhorst, es ist schon verwunderlich wie heute die Geschichte von Ihnen interpretiert wird. Das Eingreifen der westlichen Alliierten fand erst Anfang Juni 1944 statt. mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Manchmal müssen Waffen sprechen«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


10.07.2014 | M. Haaf


Geschichtliche Zusammenhänge

Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Da stand tatsächlich im RB unter Leserzuschriften, Russland sei ein faschistischer Staat. Ich dachte erst an einen Druckfehler. Die weiteren mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief "Manchmal müssen Waffen sprechen""
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


10.07.2014 | Bernd Heidmann, Rostock


Waffen erzwingen keinen Frieden

Zwei Bemerkungen seien mir zu den Leserbriefen vom 6. Juli gestattet.

Dass, was Frau oder Herr Grebin in Hinblick auf den laschen Umgang mit der deutschen Sprache befindet, kann ich voll mittragen. mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbriefe »Lascher Umgang mit der deutschen Sprache« und »Manchmal müssen Waffen sprechen«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


10.07.2014 | Lothar Lentz


Kriegstreiber USA

»Ohne die vermeintliche Konfliktlösung mit Waffengewalt, die vom faschistischen Russland ausgeht, gäbe es heute noch eine intakte Ukraine.« Dieser Satz sagt mir, wie wenig Sie sich in der Geschichte mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Manchmal müssen Waffen sprechen«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


10.07.2014 | Inge Kullak, Rostock


Kriege sind keine Lösung

Der Leserbrief unter dem Titel »Manchmal müssen Waffen sprechen« hat meinen Widerspruch zur Folge. Ein neoliberaler Agitator, namens A. Reis aus Elmenhorst, versucht eine Leserbriefautorin recht mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Manchmal müssen Waffen sprechen«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


10.07.2014 | Horst v, Rostock


Müssen manchmal Waffen sprechen?

Frau/Herr Reis meint die Aussage des Bundespräsidenten zur Bereitschaft Deutschlands für Waffeneinsätze interpretieren zu müssen. Ganz gewiss kann dieser die Verteidigung gegen einen Aggressor (und mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Manchmal müssen Waffen sprechen«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


10.07.2014 | Hartmut Jensen, Rostock


Danksagung

Ich bedanke mich bei dem ehrlichen Finder, der meine Handtasche am 26. Juni gegen 13 Uhr, Haltestelle StadtHalle Rostock, gefunden und bei der Polizei abgegeben hat. Herzlichen Dank.

10.07.2014 | Barbara-Ute Warncke, Rostock


Gegenwind zur Windkraft

Zu »Da kocht es in der Gerüchteküche«, vom 29. Juni

Anfang 2012 haben wir, die Mitglieder von »Gegenwind Parchim« e.V. und die Projektgruppe Neuburg, uns mit folgender Bitte an die Stadtverwaltung mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Da kocht es in der Gerüchteküche"
im Schweriner Blitz vom 10.07.2014


10.07.2014 | Dietlind Gohle, Parchim


Aufruf zur Teilnahme am WM-Endspiel

Hallo liebe Leser !

Der Schützenverein 1514 Woldegk e. V. bietet am Sonntag ab 20.00 Uhr in seinem Vereinshaus allen Interessenten einen abwechslungsreichen Fussballabend an.

Auf einer großen mehr...

10.07.2014 | Klaus Kummer, 17348 Woldegk


Zuviel des Guten?!

„Debakel“, „Desaster“, „Massaker“, „Zerstörung“, „Demütigung“, „Folter“ oder „Schande“ – Die Begriffe sind weitreichend, mit denen die internationale Presse versucht, das WM-Halbfinalspiel zwischen mehr...

10.07.2014 | Erik Rockoff, Rostock


Vier Jahre Gesundheitstreff Rostock!

Neugierig geworden durch den "Nebenwirkungen"-Artikel im "Rostocker Blitz" vom 22. Juni besuchte ich am 30.06. diese Jubiläumsveranstaltung des Gesundheitstreff Rostock. Der Titel klang mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Nebenwirkungen"
im Rostocker Blitz vom 22.06.2014


09.07.2014 | Anonym, Sanitz (Name dem Verlag bekannt)


Ungleichheit

Wie bekannt, wurden drei israelische Jugendliche feige ermordet. Man nimmt

an, dass es die Hamas waren. Daraufhin, israelische Luftangriffe auf Palästinser-

gebiet und Verbrennung eines mehr...

09.07.2014 | Johann Helbig, RostockBlücherstrasse 32 a


Kinder leiden am allermeisten

Kinder und Jugendliche sind meist Hauptbetroffene von Krieg, Gewalt und Flucht, gleichzeitig gelten sie als die Hoffnungsträger. Je besser ihre Bildung, je besser die Lebenssituation ist, desto mehr...

08.07.2014 | Peter Fuchs, Hörsching


Ferien nu sünd

Nu rut ut de Stuben.

Rin in de Pedal.

Wiet weg mit den Fleiger.

Wohen is egal.

Den Rucksack sick schullern.

Bi Mandschien eins fiern.

Ok Größing besäuken.

Ehrn Kauken probiern.

Dörch Koophüser mehr...

08.07.2014 | Siegfried Spantig, Parchim


Ist es das?

Gedenktage und Feiern werden vorgegeben. Ihre Annahme ist unterschiedlich. Weihnachten zum Beispiel ist uns ein Fest der Familie geworden. Dagegen hat der 1. Mai Sorgen, weil er politisch ist. Und so mehr...

08.07.2014 | Siegfried Spantig, Hagenow


Wie zufrieden sind die Bürger

Aussagen zu so einer Umfrage kann man wohl nur objektiv tätigen, wenn direkte Vergleiche zu anderen Städten gezogen werden können, stellt sich die Frage inwieweit die ausgewählten Bürger/innen diese mehr...

08.07.2014 | Michael Koch, Schwerin


Aussprache geht verloren

Heureka! Der Bericht von H. J. Grebin trifft voll ins Schwarze. Ich möchte den Verfall der deutschen Sprache noch dahin erweitern, dass in den neuesten deutschen Liedgütern die Aussprache der Texte mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Lascher Umgang mit der deutschen Sprache«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


08.07.2014 | Bernd Scharf, Admannshagen


Tiere gut versorgt

Liebe Tierfreunde, liebe Tierbesitzer, auch in diesem Jahr bietet der Rostocker Tierschutzverein e.V. Hilfe an, wenn Sie Ihr Haustier gut untergebracht haben möchten. Die Urlaubszeit steht bevor und mehr...

08.07.2014 | Dr. Wolfgang Horn, Vorsitzender Rostocker Tierschutzverein e.V.


Bemerkungen zu Leserbriefen

Dass, was Frau oder Herr Grebin in Hinblick auf den laschen Umgang mit der deutschen Sprache befindet, kann ich voll mittragen. Wenn das so weitergeht, findet man sich bald nicht mehr im eigenen Lande mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbriefe »Lascher Umgang mit der deutschen Sprache« und »Manchmal müssen Waffen sprechen«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


07.07.2014 | Lothar Lentz


Ordentliches Deutsch

Danke Frau/Herr H. J. Grebin, aus Rostock, es ist ganz einfach schändlich, wie seit schon geraumen Zeit mit der deutschen Sprache umgegangen wird. Wir können hoch zufrieden sein, dass sie wandelbar mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Leserbrief »Lascher Umgang mit der deutschen Sprache«"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


07.07.2014 | Joachim Fiedler, Rostock


Seebäderschiffe

Der Freundeskreis Maritimes Erbe Rostock hat eine Spendenaktion für die »Undine« (ex Kronprinz) veröffentlicht, mit dem Ziel, den Rest des Schiffskörpers dieses Schiffes von Dresden wieder nach mehr...

07.07.2014 | Egon Wirth


Die neue Bahnhofsmission

Ein dreifach Hoch auf das, was wir schon hatten

die Mission hat sich erfüllt.

Probleme stehen nun nicht mehr im Schatten

und Sorgen auf dem Bahnhof sind gestillt.

Die Bahnhofswichtel sehen nach mehr...

07.07.2014 | Klaus Rosin, Schwerin


Bildhauerei der Zeitgeschichte

Die Diskussion um die Plastik währt zum (wieviel?) wiederholten Mal, nicht nur in der SVZ. Im NDR-Nordmagazin am 9. April zum Thema Lenindenkmal suggerierte die Sprecherin: »nur Lenin erinnert in mehr...

07.07.2014 | Horst Zänger, Schwerin


Erlernte Systemverklärung

Heute muss ich mal wieder meine Tasten zum glühen bringen um meinem Ärger Luft zu machen...!Als ich den Leserbrief von A.Reis aus Elmenhorst überflog viel mir als aller erstes die sonst ständig gegen mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Manchmal müssen Waffen sprechen"
im Rostocker Blitz vom 06.07.2014


06.07.2014 | Jörn Jonischkies, Rostock


Deponie Ihlenberg feiert 35 jähriges Jubiläum

Mit Erstaunen nahm ich den Artikel zum Jubiläum der Sondermülldeponie Ihlenberg zur Kenntnis.

Wie kann ein solches Vergehen an der Umwelt gefeiert werden?

Damals, vor nicht einmal 35 Jahren wurde mehr...

03.07.2014 | Anonym, Schönberg (Name dem Verlag bekannt)


Mein geliebter Schatz Stephan,

Zehn Monate gehen wir nun schon Hand in Hand gemeinsam durchs Leben. Wir hatten einige Tiefs, dafür aber wiederum ganz viele Höhepunkte, die unsere Liebe noch stärker gemacht haben.

Mit diesen mehr...

03.07.2014 | Manja W., Stralsund


Zum Laschen Umgang mit der deutschen Sprache

Heureka! Was lese ich doch seit einigen Tagen in den Zeitungen? Der seit Monaten im Koma liegende, ehemalige Rennfahrer Schumacher »kämpft um sein Leben«. Gleiches wurde auch dem österreichischen mehr...

03.07.2014 | Hans Jürgen Grebin, Rostock


Immer schön auf den Teppich bleiben

Entschuldigen Sie Manfred Statzkowski, dass der Pöbel Sie und Ihresgleichen immer nur nervt. Schließlich wurde Ihnen von Klein auf an beigebracht, dass das Töten, Verletzen, Verdrängen, Wegsperren mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Es nervt das Fahrradfahrergejammer"
im Rostocker Blitz vom 29.06.2014


02.07.2014 | Gabriele K., Rostock


Stundenlohn

Der Stundenlohn soll zunächst durch Vorschlag der Regierung nur auf 6,40 Euro erhöht werden. Argumente der Regierungspolitiker, im Einklang des betreffenden Unternehmerverbandes ist: »Höherer mehr...

01.07.2014 | Erich Weber, Schwerin


Kirchensteuer

Zu »Trennung von Staat und Kirche«, Blitz vom 29. Juni.

Wer über die Kirchensteuer sich negativ äußert und dabei jeglichen historischen und gesellschaftlichen Kontext außeracht lässt (Stichworte: mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Trennung von Staat und Kirche"
im Schweriner Blitz vom 01.07.2014


01.07.2014 | Rudolf Hubert, Schwerin


Wessin und die Energiewende

Die große Mehrheit der Bürger/innen in Wessin hält die Strahlung weniger gefährlich als die Windkraft: Windräder, noch dazu große, kann man sehen, die Strahlung, die überhöht im Osten der BRD immer mehr...

01.07.2014 | Herbert Häußer, Crivitz/OT Wessin


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