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<title>Blitz-Verlag: Leserbriefe</title>
<link>http://www.blitzverlag.de</link>
<language>de-de</language>
<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:15:23 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 03:15:23 +0100</lastBuildDate>
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<title>Sehr geehrter Herr Gauck,</title>
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<description><![CDATA[ich kann mich um Ihre Kandidatur nicht freuen.<br />
<br />
Sie haben sich laut Ihrer Möglichkeiten für Menschenrechte in der DDR<br />
stark gemacht, unter dem Schutz der Kirche, das haben aber andere unter<br />
schlechteren Vorgaben auch getan. Dadurch hatten Sie eine „lautere“<br />
Stimme und damit auch das Recht bekommen Ihre Meinung öffentlich zu<br />
äußern und nach der Wende einen Posten zu ergattern. Das Sie von Frau<br />
Merkel nicht unterstützt wurden liegt daran, Sie wissen mehr um die<br />
Zusammenarbeit der Frau Merkel mit dem Unrechtsregime der DDR. Das Sie<br />
zulassen, dass Frau Merkel sich auf der Pressekonferenz mit Ihnen und<br />
den anderen Freiheitskämpfern auf eine Stufe stellt, wo Frau Merkel bis<br />
zum Schluss zugeschaut hat, wie die Menschen in der DDR erschossen und<br />
eingesperrt wurden, lässt die Vermutung zu, Sie vertreten nicht das<br />
Volk, Sie sind dem Betrug erlegen.<br />
<br />
Ich habe meine Kandidatur rechtzeitig eingereicht und werde beschnitten,<br />
weil man keinen aus dem Volk will, um sich nicht in die Karten schauen<br />
zu lassen.<br />
<br />
Sie sind zwar in keiner Partei, Sie gehören aber einer<br />
Glaubensgemeinschaft an, die aus Ihrer Geschichte und Ideologie sich<br />
nicht für Demokratie stark macht.<br />
<br />
Die Kirche darf in unserem Staat kein Sprachrohr bekommen, wir müssen<br />
freigeistig argumentieren und erziehen.<br />
<br />
Stellen Sie sich der Wahl und mogeln Sie sich nicht durch Ihren<br />
Bekanntheitsgrad in ein Amt, was für Sie einträglich ist, aber für das<br />
Volk nie von Nutzen sein kann.<br />
<br />
Herr Heinemann war noch Bürger-Präsident, Sie werden Präsident Gnaden<br />
einer politischen Gruppierung, die sich zur Aufgabe gestellt haben,<br />
unsere Lebensgemeinschaft des Wachstums wegen zu zerstören.<br />
]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:45:39 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1351</guid>
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<title>Wat is wulffen?</title>
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<description><![CDATA[Dei jungen Lüd sünd doch up’n Kien! Dat is noch gor nich lang her, dor hemm’ all œwer Korl Theodor tau Guttenbarch (Johrgang 1971) ut Guttenbarch in Oberfranken schnackt. As Afkömmling von’n ollen Adel hett hei 10 Vörnåmen krägen un studiert Jura, måkt 2006/07 sienen Dokter un spält dornåh denn Gesellschafter vonne Guttenberg GmbH, ward CSU-Mitglied un kümmt œwer denn CSU-Verband Guttenbarch in’n Kulmbacher Kreisdach un låters sogor in’n Bunnesdach. As rutfunnen wür, dat dei grienig blachbläudig Minister tau Guttenbarch in sien Dokterarbeit väl afschräben harr un disse Gedanken nich in „Gäusfäut“ sett’t hett, keem hei mit inne Predulch. Tauierst versöcht hei sik ruttauräden, denn äuwt hei an sik sülben lütt bäten Kritik un denn fangt dei Ministersessel von denn taukünftigen Kanzlerkannedaten doch düchtig an tau wackeln. Hei lött un kann sik nich mihr hollen, mœt sienen Haut nähmen un wannert ut nå Amerika. As dat so wiet wier, harr dat Wurt „guttern“ all för dat sienen Platz inne dütsche Jugendspråk funnen, wat tau Guttenbarch måkt hett: von anner klauke Lüd afschrieben, inne eigen Dokterarbeit upnähmen un allens för sien eigen Gedanken utgäben.<br />
Nu is „wulffen“ dat niege Wurt un dor kümmt wedder dei Fråch up, wat dat denn is. Dit Würt kümmt von dat, wat Wulf as Ministerpräsident von Neddersassen måkt hett un em nu as Bunnespräsidenten up’e Fäut föllt. In Gägensatz tau unsen iersten Rücktrittskannedaten hett Christian Wulff (Johrgang 1959) blot 3 Vörnåmen un wasst nich in ein Schlott up. As hei twei Johr olt is, låten sik dei Öllern scheiden. Hei blifft bi sien Mudder, besöcht dei Schaul un studiert dei Juristerie. In disse Tiet ward hei all Maat inne Junge Union un måkt bald as CDU-Baas in Osnabrück/Emsland von sik räden. Drei Mål mœt hei hei Anlopp nähmen, üm Ministerpräsident von Neddersassen tau warden un as hei dat taun tweiten Mal ward un sik ok taun tweiten Mal mit ’n junge PR-Beråderin verfriecht harr, röppt man em nå Berlin. Ok hier ward hei ierst nå’n drüdden Wåhlgang dei niege Herr in’t Schlott Bellevue. Hei treckt as dei teihnte un jüngste Bunnespräsident mit sien Fru Bettina as dei jüngst „Fürst Lady“ aller Tieden in’t Schlott in un dei junge Fru an sien Sied måkt ut denn piefigen Fürsten ut’e Provinz ’nen Grotstadtpoletiker, gifft em denn nödigen Schnied un böcht em dat Grienen as Deil von sien Körperspråk bi. Un wägen sien „Wulffen“ is hei ok dei Bunnespräsident, wecker dei körtste Tied in Bellevue dat Seggen harr. Tiedungslüd sünd achter son’n por nich ganz kosche Såken kåmen, höllen dei för verdächtig un wullen dat inne Tiedung setten. Wulff kreech Wind dorvon un schrifft ut’n Utland einen Jornalisten in Dütschland up’n Nåhrichtenupnähmer vör, disse Såk in’n Tausamenhang mit dei Person Wulff nich inne Tiedung bekannt tau måken. Dor hemm’ dei iersten all an „wulffen“ dacht. Œwer denn keem noch dat ein un anner ut dei Minister-<br />
präsidententiet n rut un bald is klor: dei ümmer grienige Wulff kennt as Jurist nich so würklich dei Scheer twüschen Ethik un Moral un œwersüht dei Gefohren twüschen Poletik un Kapitål. Hei lecht sik allens so taurecht, as hei dat bruken kann, höllt af un an wat achtern Barch, schwiecht œwer lütte Geschenke un lött nich mihr kieken, as hei för nödig höllt. So hett Wulff wull nie nich würklich lågen, œwer ok nie nich würklich dei Wohrheit secht. Un disse Oort Ümgang mit anner Minschen is dat würklich „Wulffen“. „Wulffen“ hett em nu inbröcht, dat hei mit Bettina Schlott Bellevue verlåten mœt. Nå disse korte Amtstiet blieben Bettina un Christian Wulff noch dei Tauversicht up denn Ihrensold von 199.000 Euros in’t Johrt bet an ehr seelig  Enn’. Dorför wür ik ok mål por Dåch in Bellevue intrecken un denn Bunnespräsidenten spälen.<br />
<br />
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<br />
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]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:50:46 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1350</guid>
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<title>Starker Auftritt in Hamburg</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1348&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1348</link>
<description><![CDATA[In den neunziger Jahren wurde Georg Kossert mit dem ESV Sassnitz Landesmeister norddeutscher meister und dritter bei den deutschen Meisterschaften im Mix-Volleyball.<br />
Diese Erfolge moechte der jetzt fast 57-jaehrige vom SSV91<br />
Binz gerne wiederholen,allerdings in der Seniorenleichtathletik.Sein letzter Wettkampf lag diesbezueglich fast 40 Jahre zuruek.Bei den gemeinsamen Landesmeisterschaften von Schleswig,Hamburg und Meck-Pomm. in Hamburg am 19.Februar belegte der Selliner ueber 60m in der Altersklasse 55-60 in der Zeit von 9,01 sekunden den 2. PLatz.Der Sieger Weltmeisterschaftsteilnehmer und Seriensieger der letzten Jahre,Heinz Baseda aus Hamburg,sprintete 8,80 sekunden.Damit ist Georg der beste Sprinter in seiner AK in MV.Gleichzeitig hat er den Mindeststandart fuer die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft von 9,35 Sekunden klar unterboten.Sein Ziel sind aber erst einmal die Norddeutschen Meisterschaften im Juni in den Disziplinen 100m,200m,Weitsprung und Speerwerfen.Ueberdies wurde Georg jeweils vierter im Weitsprung und im Kugelstossen,obwohl die Vorbereitung gerade einmal vier Wochen betrug.Da die vor ihm platzierten Athleten aus Schleswig bzw. Hamburg kommen,fuehrt Georg auch hier die aktuelle Bestenliste in seiner AK in MP an.Interessenten fuer die Seniorenleichtathletik sind beim SSV91Binz herzlich willkommen.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:18:04 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1348</guid>
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<title>Was tun wir heute dagegen?</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1347&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1347</link>
<description><![CDATA[Der monatliche Vereinsabend des Vereins »Klönsnack – Ros­tocker 7« verlief am 16. Februar einmal ganz anders als sonst: Anlass war das Vorlesen aus dem jetzt erschienenen Buch von Vereinsmaat Kurt Kaiser »Zehn Ros­tocker Ströper des Jahrgangs 1926«. Dem betagten Autor vom Jahrgang 1926 ließen aktuelle politische Entwicklungen in Verbindung mit Kindheitserinnerungen keine Ruhe. Und so hat unser Autor unterhaltsam und sehr geschickt Kindheit, Jugend und Schicksale von zehn (ihm namentlich bekannten) Kindern aus der Nördlichen Altstadt miteinander verwoben, wobei er das politische Zeitkolorit immer durchscheinen lässt. Mit der heutigen Sicht weiß man, wie sehr diese kleine Gruppe Kinder durch Erziehung und Umwelt beeinflusst wurde und welchen Lebensweg sie einschlagen würden oder mussten.<br />
Drei Vorleser aus dem Verein lasen abwechselnd Episoden vor, die unbedingt neugierig machten, das Buch im Ganzen zu lesen, zumal es sehr geeignet ist, jungen Menschen aufzuzeigen, wohin Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit gegenüber politischen (Fehl-) Entscheidungen führen können und wie schnell man der Nazi-Ideologie verfallen konnte.<br />
Am Schluss des Buches treffen sich die übrig gebliebenen zwei alten Freunde als 86-Jährige wieder einmal in ihrem alten Lokal. Sie bekommen nur knapp einen Stuhl, denn der Wirt hat jetzt »neue Gäste» und hat viel zu tun: nebenan in der Kegelbahn wird viel Bier und Schnaps bestellt. Während aus fast 20 Kehlen immer mal wieder ein zackiges »Sieg Heil!« gebrüllt wird, ertönt dazwischen das »braune« Lied,  das von den Ströpern schon in den 30er Jahren gedankenlos mitgesungen wurde. <br />
Was haben wir dagegen getan? Und was tun wir heute dagegen?<br />
Eine lebhafte Diskussion folgte der Lesung, an der sich auch etliche Gäste wie Prof. Methling (DIE LINKE), Juri Rosov (Jüdische Gemeinde), Jürgen Weise (Geschäftsführer VVN/BdA) u.a. beteiligten. Vor allem wurde über Möglichkeiten eines NPD-Verbots diskutiert und hierfür eine Eintragungsliste herumgereicht. <br />
Vereinsmaat Achim Kleffe umrahmte den Abend mit Liedtexten von Reinhard Mey und Wolfgang Mahnke an der Gitarre. ]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:26:32 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1347</guid>
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<title>Die Doppelmoral der Politik</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1346&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1346</link>
<description><![CDATA[Kapitalistische Staaten sind dem Schein nach bürgerliche Demokratien und dem Sein nach Diktaturen des Geldes. Wer in der Schule und in der Weiterbildung aufgepasst hat, weiß, dass der Staat das Machtinstrument der herrschenden Klasse ist. Zur herrschenden Klasse gehören heute die Banker, die Konzernchefs, viele Manager u.a., also Menschen, die sehr reich sind und über das Geld und die Wirtschaft verfügen. Der Staat soll und muss der herrschenden Klasse helfen, nach Möglichkeit Maximalprofite zu erwirtschaften. Um dieses Ziel zu erreichen, beeinflussen Unternehmerverbände und Lobbyisten die Regierung und die Politiker in den Parlamenten. Diesem Zweck dienen auch Spenden der Reichen an Parteien, die die Politik der herrschenden Klasse am besten vertreten. Demokratie heißt Volksherrschaft, aber in Wirklichkeit herrschen in der bürgerlichen Demokratie die Repräsentanten des Großkapitals. In einem Brief des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages vom 9. November 2011 heißt es: »Das Grundgesetz gewährt den Bürgerinnen und Bürgern nur wenige direktdemokratische Entscheidungsmöglichkeiten auf Bundesebe­ne.« Das kann man ändern durch die Einführung unmittelbarer Bürgerbeteiligungen mit Hilfe von Volksbegehren und Volksentscheiden. Dazu müsste das Grundgesetz aber erst selbst einmal geändert werden. Volksbegehren und Volksentscheide nur auf Länderebene, das ist zu wenig, damit ist es nicht möglich, einheitliche Positionen und Sachverhalte für ganz Deutschland festzulegen bzw. zu schaffen. Volksbegehren und Volksentscheide auf Bundesebene würden sehr schnell zeigen, dass die Interessen des Volkes und die Interessen der herrschenden Klasse nicht immer übereinstimmen, z.B. am Krieg in Afghanis­tan und an der Abwälzung der Folgen der Finanzkrise auf das Volk. Wie zeigt sich nun die Doppelmoral der Politik? Im Grundgesetz steht: »Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.« Aber in der Realität werden oft an Repräsentanten der herrschenden Klasse bei Äußerungen, Fehlern, Vergehen, Straftaten nicht so strenge Maßstäbe – juristische, politische und moralische – angesetzt wie bei einfachen Menschen aus dem Volk. Die Reichen können sich, weil sie Geld haben, manchmal auch vor dem Gericht »freikaufen«. Wenn sie zurücktreten, »um ein Amt nicht zu beschädigen«, sind sie trotzdem besser als Menschen aus dem Volk dran, denn sie bekommen danach hohe Übergangsgelder und Pensionen. Aus diesen und anderen Gründen erleben die Menschen den Staat kaum noch als Demokratie. Eine echte Demokratie braucht den Volksentscheid – fordern wir diesen. ]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:46:44 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1346</guid>
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<title>Sich mit fremden Federn geschmückt</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1345&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1345</link>
<description><![CDATA[Dass sich sowohl der Kreisvorstand der FDP als auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/FDP-Fraktion in der Bürgerschaft mit der Sponsorenpraxis städtischer Unternehmen ausführlich beschäftigt haben, und darüber hinaus diese Initiative von der CDU/Fraktion begrüßt wird, und in der nächsten Bürgerschaftssitzung ein diesbezüglich zielgerichteter Antrag eingebracht werden soll, ist in jeder Hinsicht „beeindruckend“.<br />
Bereits im Mai 2009 hatte das FORUM Kommunalpolitik ein Auskunftsersuchen gestellt. Der Oberbürgermeister legte daraufhin im zuständigen Fachausschuss Listen vor, in denen die Empfänger jedoch geschwärzt waren. Er begründete das Schwärzen mit rechtlichen Erwägungen.<br />
Auf der Bürgerschaftssitzung am 03.12.2009 (TOP 9.5) verwies Herr Roch auf datenschutzrechtliche Gründe für das Schwärzen. Herr Nitschke fragte: „Was geschieht, wenn sich jeder Spender mit seiner Spende in der Öffentlichkeit wiederfindet?“ Herr Dr. Badrow sah sich verantwortlich für alle Sponsoren und befürwortete die Anwendung des Datenschutzes.<br />
Der Antragstext lautete damals:<br />
„Der Oberbürgermeister wird dazu aufgefordert, der Bürgerschaft eine vollständige Auflistung aller finanziellen Zuwendungen oder Dienstleistungen städtischer Gesellschaften seit 2004 vorzulegen, aus denen auch die Empfänger zu entnehmen sind“.<br />
<br />
Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt!<br />
<br />
Woher kommt dieser um Jahre verspätete Sinneswandel? Sind Datenschutz und „Verantwortung für Sponsoren“ unwichtig geworden?<br />
<br />
Wenn städtische Gesellschaften nach Gutsherrenart an i h r e Vereine Geldbeträge etc. weiterreichen, geschieht das nicht selbstlos. Für die Verantwortlichen winken schließlich Sympathiebekundungen, Wertschätzung, Beachtung in der Öffentlichkeit sowie Einladungen etc.<br />
Letztlich nichts anderes als „Klüngel“. Nach dem Motto: „Man kennt sich, man hilft sich“.<br />
<br />
Spenden-/Sponsoringmittel aller städtischen Gesellschaften und Einrichtungen sollten daher ab dem Jahr 2004 veröffentlich werden, zumal es immer noch interessiert zu erfahren, in welcher Größenordnung die inzwischen insolvente Handball-Marketing GmbH von den Zuwendungen städtischer Gesellschaften profitiert hat.<br />
<br />
Hier ist die Bürgerschaft gefordert. Gesellschaften, die sich für Vereine und soziale Einrichtungen engagieren wollen, sollten daher ausschließlich in einen „Pool“ einzahlen.<br />
Nach einem festgelegten Verteilerschlüssel mit nachvollziehbaren Kriterien wird dann jährlich die Gesamtsumme an a l l e weitergereicht. Neid und Missgunst würde damit entgegengewirkt. <br />
<br />
<br />
]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:28:01 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1345</guid>
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<title>Gewalt in Syrien</title>
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<description><![CDATA[Wie weit darf der Mensch gehen, um seine Machtansprüche zu befriedigen? Ab dem Moment, wo er gewillt ist, Bomben und Granaten auf seine Landsleute werfen zu lassen, dürfte jeder Bonus verspielt sein. Genau dann ist es an der Zeit, Hilfestellung zu leisten. Auch wenn die betroffenen Menschen den Weg in die Freiheit selbst erstreiten wollen. Sehr oft hat aber eine richtig platzierte "Labstation" oder eben eine Versorgungsstätte für Verwundete, kämpferische Auseinandersetzungen mitentscheiden können. Für das syrische Volk ist es ein äußerst blutiger Weg in die Freiheit. Noch immer ist sinnlose Gewalt in ihrem Land an der Tagesordnung. Der Machthaber zeigt sich nach wie vor unbarmherzig und lässt sein eigenes Volk niedermetzeln. Gott sei Dank wird die Zahl der arabischen Länder, die sich auf die Seite der Unterdrückten stellen und eine sofortige Einstellung der Gewalttaten verlangen, größer. Selbst wenn der Weg zu mehr Demokratie noch weit ist. Hoffentlich erreichen die Bewohner des Gebietes zwischen dem Fluss Tigris und dem schneebedeckten Gipfel des Berges Hebron bald ihr gewünschtes Ziel. Ohne die Brücken für ein zukünftiges Zusammenleben zu zerschlagen. Wir können nur hoffen, dass das Zitat von Stefan Zweig: "Nichts was man jemals hingebungsvoll leistet, ist vergebens getan.", auch in diesem von "Bruderblut" getränkten Land, bald Wirklichkeit wird.<br />
Peter Fuchs, Oftering ]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 18:04:20 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1343</guid>
</item>
	
<item>
<title>Falsche Sparpolitik  des Landes</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1342&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1342</link>
<description><![CDATA[Falsche Sparpolitik des Landes schadet der Stadtentwicklung   Trotz hochkarätiger Ballnacht am Staatstheater: Mecklenburg-Vorpommern ist – ohne Erfolge in Abrede zu stellen – ein wirklich sehr armes Land. Das wird mittlerweile selbst von seriösen Politikern und Propheten »blühender Landschaften« nicht in Abrede gestellt. Manche Nachwende-Euphorie ist bei vielen längst verflogen. Wo sind beispielsweise die Ergebnisse großer Kreativität und anfänglicher Entwicklungsstrategien, die 1992 u.a. gemeinsam mit der Hamburger Kunsthochschule in einer Ausstellung »Bauen auf gute Ideen« in einem städtebaulichen Strukturplan für Schwerin ein Universitätsgebäude für mehr als 800 Studenten, ein Museum für moderne Kunst, eine Musikhalle sowie ein Konzerthaus mit kleinem und großem Saal für Schwerin vorsahen, die allesamt in einem dazugehörigen Katalog dokumentiert sind. Das waren Luftschlösser, die allein dem Wunschdenken »einer neuen Zeit« geschuldet sind. Heute wird alles auf kleinerer Flamme gekocht, und wenn auch keiner die Vergangenheit zurück haben möchte, ein wenig der finanziellen Zuwendung die der Kultur vor 1990 gebührte, würde schon genügen. Keine zwei Sinfonieorchester, aber für die Landesresidenz, eine nicht von der Existenz bedrohte 450 Jahre alte Staatskapelle, die mehr als ihren Ruf zu verlieren hat! Dafür aber ist kein Geld da, und Ministerpräsident Sellering verkündet mit Stolz, »wir machen keine Schulden«! Aber bitte, es ist wohl unschwer auf Ausgaben zu verzichten, wenn vielleicht gewichtige Investitionen nicht getätigt werden (können). Dann fehlen aber nachfolgende Einnahmen aus Steuergeldern vor allem in der Zukunft, und für die Menschen die Arbeitsplätze. Ein Teufelskreis für das Land. Viele gehen weiter in die alten Bundesländer, um dort deren Wohlstand zu mehren. Eines der in der BRD ärmsten Länder, wie Mecklenburg-Vorpommern, muss Kredite aufnehmen, will es seinen Menschen ihre Existenz sichern, die große Politik macht es doch vor mit Rettungsschirm und Schuldenerlass. In Deutschland bleibt reich, wer reich ist und arm, wer arm. Investiert wird da eher in einen neuen Plenarsaal für den Landtag für nur mal eben 26 Millionen. Richtig wäre es, über Kosteneinsparungen auch bei Landesregierung und Landtag nachzudenken. Ein Paul Friedrich beispielsweise auf dem Alten Garten hat Kosten verursacht, nimmt dem Theater aber seine Spielstätte und Kulisse für Schlossfestspiele und damit Attraktivität und Einnahmen für die Zukunft.<br />
Es ist auch sehr kurzsichtig, in die Bildung und Fürsorge für unsere Kinder zu investieren, ohne diesen eine Perspektive zu schaffen. Zu einem in der Zukunft für unsere Menschen sinnvollem Leben gehört neben guten Arbeits- und Lebensbedingungen, möglichst in der eigenen Region, auch die kulturelle Vielfalt als Teil eines klugen Bildungsangebotes. Tourismus allein bringt keinen Aufschwung. Es gehören vor allem Visionen in die Landespolitik, deren Umsetzung zu messbaren Erfolgen führen. Wo aber sind diese? Mit der jetzigen Politik schafft sich das Land Mecklenburg-Vorpommern immer mehr selbst ab, wertvolle Investoren sehen solche Entwicklung und meiden zunehmend das Land. Gerade Schwerin bekommt das trotz partiellem Aufschwung deutlich zu spüren.]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:25:37 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1342</guid>
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<title>Ohne Konzept gegen Rechtsextremismus</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1341&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1341</link>
<description><![CDATA[Seit mehreren Wochen wartet die interessierte Öffentlichkeit jetzt auf ein Konzept »gegen Rechts«.<br />
Es herrscht seit der »Wulff-Krise« ein seltsamer Stillstand auf allen Konfliktthemen: Eurokrise, Energiewende und u.a. Schuldenstopp in der BRD. Außer technischen Maßnahmen: Verbot der NPD und Überprüfung der über V-Leute erlangten Informationen, Personen und Mitgliederlisten ist leider bisher wenig getan worden. Inzwischen muss man sogar davon ausgehen, dass es bisher keine Beweise für eine terroristische Zelle gibt.<br />
Reden, reden, reden, überzeugen so lautet für viele immer noch die richtige Strategie, um gegen fremdenfeindliche Ressentiments vorzugehen. Doch sie fruchtet nicht. Denn Rechtsextremismus ist nichts Randständiges sondern mitten unter uns: in der Kirche, in der Gewerkschaft, in der Partei. Rechtsextreme Einstellungen sind und waren bis heute so weit verbreitet, dass es kaum eine gesellschaftliche Mehrheit gibt, die die Extremisten am rechten Rand beraten könnte. Wer dagegen angehen will, muss die richtigen politischen Schlüsse ziehen. Gerade wer sich ausgeschlossen und machtlos fühlt, ist besonders anfällig für die Skepsis und den Hass gegenüber Fremden. Die daraus resultierende Machtlosigkeit nährt sich aus dem Gefühl, keine politische Stimme zu haben. Wer sowieso nicht erhört wird, wünscht sich statt der halben Wahrheit die ganze: eine starke Partei, einen starken Führer. Hinzu kommt die materielle Ausgrenzung, die viele Menschen täglich erfahren, die ihr Leben perspektivlos erscheinen lassen. Wer rechtsextreme Einstellungen bekämpfen will, muss zuerst Teilhabe ermöglichen. Hierzu eignen sich auf materieller Seite Vorschläge für ein Grundeinkommen und/oder die Einführung eines Mindestlohns. Daneben muss die Politik auch direkte demokratische Spielräume eröffnen und die Menschen stärker beteiligen.<br />
So lange sich aber die Hassreflexe zuverlässig gegen andere richten wird sich grundsätzlich nichts ändern. Das ist auch der Grund warum bestimmte Parteien und Strömungen stets ein Interesse an einem neuen »Feind« haben. Auf ein NPD-Verbot erfolgt nur die Gründung einer neuen Rechtspartei nicht aber die Bekämpfung des Rechtsextremismus. Sozialwissenschaftler erklären die besondere Anfälligkeit im Osten mit der historischen Tradition des Militarismus (NVA), dem hierarchischen Denken und dem Fehlen einer kontroversen Kultur.<br />
]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:24:35 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1341</guid>
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<item>
<title>Krise des  Staatstheaters</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1340&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1340</link>
<description><![CDATA[Medienberichten zufolge stehen dem Staatstheater Schwerin Einsparungen im Programm bevor. So soll z.B. Richard Wagners Oper »Tannhäuser«, kürzlich erst erfolgreich aufgeführt, wieder aus dem Programm entfernt werden. Es wird also »nach unten« gespart, ganz nach dem »Konzept« der Landesoberen. Dass dabei auch der künstlerische Qualitätsanspruch geopfert wird, wäre die weitere Folge. Nun war kürzlich vom Interesse des Landkreises Parchim-Ludwigslust zu hören, die bedrohte Fritz-Reuter-Bühne zu übernehmen und an das Mecklenburgische Landestheater Parchim anzubinden. Aus meiner Sicht die gegenwärtig beste Lösung für die Reuterbühne, bevor sie auf »Beschluss« des Aufsichtsrates vollständig weg-»geprüft« wird. Am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, dem finanziell mit Abstand am besten ausgestattete Theater in MV, hätte das Ensemble der Reuterbühne auch künftig kaum eine sichere Perspektive. Wieviel sind heute noch feste Ensemblemitglieder? Auer, Schrodt und Sharma, ansonsten »als Gast«. Befriedigend kann das für einen Künstler nicht sein. Früher lebten viele in gesicherten Arbeitsverhältnissen, dabei war die DDR kein »reicher« Staat. Aber er föderte die Kultur.<br />
]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:19:59 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1340</guid>
</item>
	
<item>
<title>Wahlverweigerung  ist ein Fehler!</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1339&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1339</link>
<description><![CDATA[Begünstigt weitere Benachteiligung, vermeidet die Rückgewinnung von bereis vormals erreichten Lebensverbesserungen für Arbeitnehmer, solche die es wieder werden möchten usw.. In einer Fernsehdebatte sagte der bewährte Politiker Egon Bahr: »Die Globalisierung kann man nicht aufhalten, wir müssen jedoch bei diesen Abläufen humane Regelungen finden und durchsetzen!« Dies ist allerdings schwierig, jedoch zunächst länderbegrenzt durchsetzbar und bei günstigen Parlamentsverhältnissen bei der EU in Brüssel ebenfalls erreichbar. Hoffentlich ergeben sich international keine weiteren Rückschläge, so wäre z:B. den USA-Bürgern zu wünschen, dass es ihnen endlich dauerhaft gelingt die allgemeine Krankenkasse einzuführen! Wie im ZDF berichtet wird, gibt es auch Lohn-Sozialdumping in Ländern, begleitet mit großer Arbeitslosigkeit, wo man s nicht vermutet. So gibt es in der russischen Förderation sehr viele chinesische Arbeitnehmer, die sich dazu missbrauchen lassen, weil die Lebensverhältnisse in Rotchina noch schlechter sind, in Malaysia werden Arbeitnehmer aus den Philippinen besonders schlecht behandelt.]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:18:32 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1339</guid>
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<item>
<title>Auf ein Wiedersehen an wärmeren Tagen</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1338&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1338</link>
<description><![CDATA[Zum Diebstahl der Figur »Hockendes Mädchen« von Hans-Peter Jaeger, das einst an der Sundpromendade stand, erhielten wir folgenden Leserbrief. Der Autor hofft auf ein baldiges Wiedersehen an wärmeren Tagen: »Grüßte dich in aller Frühe. »Ventspils« Mächen zog mich an. Blick zum Sund, aufs nahe Rügen. Wär so gern in deinem Bann. Leer dein Platz seit einem Morgen. Treue, Liebe, wo bist du? Räuber stahlen dich vom Sockel. Und nun hab ich keine Ruh’. Wünschen uns fürs neue Jahr: Komme her zu uns zurück. Warten sehnsuchtsvoll wir alle. Warten auf das neue Glück!« ]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:34:45 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1338</guid>
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<title>Aufruf zur Schweigeminute</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1337&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1337</link>
<description><![CDATA[Der dbb m-v unterstützt nachdrücklich das Anliegen, am 23. Februar, um 12 Uhr bundesweit mit einer Schweigeminute der Opfer des rechtsextremen Terrors zu gedenken. »Ich habe meine Mitgliedsorganisationen aufgefordert,  sich anzuschließen«, sagte der dbb Landesvorsitzende Dietmar Knecht in Schwerin.<br />
»Es geht darum, nach den von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morden ein klares Signal zu geben: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalt haben in Deutschland keinen Platz! Im Gedenken an die Opfer wollen wir innehalten, ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Familien und Freunden der Opfer, aber auch ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands setzen.« <br />
Zu der Schweigeminute hatten die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) aufgerufen. Am 23. Februar wird der Terroropfer auch im Rahmen eines zentralen Staatsaktes der Verfassungsorgane des Bundes gedacht. <br />
Im gemeinsamen Aufruf von BDA und DGB heißt es: »Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrachen geschehen konnten.« ]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:33:32 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1337</guid>
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<title>Radfahrweg zugunsten von Bäumen?</title>
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<description><![CDATA[Zur Hundertmännerstraße gehören die Alleebäume und falls wirklich aus Alters- oder Krankheitsgründen welche gefällt werden müssen, gehört es sich, dass neue Bäume angepflanzt werden. Die Linden zugunsten eines Radweges zu fällen und dafür keine neuen Bäume zu pflanzen passt wieder mal wunderbar zur Gestaltungspolitik unserer Stadt. Erinnert sei hierbei an Gestaltung Kanonsberg, geplante Abholung der Wallanlagen und die Fällung von ca. 400 alten Laubbäumen für das Darwineum im Barnstorfer Wald. Zum Thema Sicherheit: Sehr viele der Radfahrer fahren abends ohne Licht und fahren bei »Rot« über die Kreuzung »Bei der Tweel«.]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:08:24 +0100</pubDate>
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<title>Runter von den Bürgersteigen</title>
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<description><![CDATA[Ich möchte die hier angesprochene Problematik unterstreichen und die Position des Rektor unterstützen. Als ich den Beitrag begann zu lesen, habe ich zugleich im Stillen gehofft, dass auch noch eine andere Seite des Fahrrad fahrens der Studenten angesprochen wird: Das Fahrrad fahren der Studenten auf den Bürgersteigen, was übrigens nicht nur die Studenten, sondern auch andere Bürger der Stadt machen. Sicherlich sind neugestaltete Fahradwege immer gut und schaffen mehr Verkehrssicherheit. Nur, was ist mit jenen Straßen wie die Parkstraße, die zwei Fahradwege besitzen, jedoch nicht genutzt werden? Ich wohne in dieser Straße und muss­te bisher festellen, dass die überwiegende Mehrheit der Studenten die Gehwege benutzen oder auf den Gleisen fahren. Die Folge ist: Die Fußgänger – und natürlich auch die fahrenden Studenten selbst – werden einem hohen Unfallrisiko ausgesetzt. Fußgänger werden regelrecht vom Fahradfahrer weggeklingelt. Da mich das schon längere Zeit ärgert, habe ich daraufhin des öfteren diese fahrenden Studenten gebeten, den Fahradweg zu benutzen. Die Antwort: Ignoranz oder dumme Bemerkungen oder der Satz: »So kommen wir schneller ans Ziel.« Selbst der zufällige Versuch, in dieser Angelegenheit die Politessen und zwei Polizisten bei einem früher aufgenommenen Verkehrsunfall in der Parkstraße anzusprechen, zeigten keinen Erfolg. Die einen nur zuständig für den ruhenden Verkehr und die anderen – offensichtlich nur dann, wenn Menschen zu Schaden kommen?<br />
Um auf die vom Rektor geforderten Fahrradewege zurückzukommen: Diese Fahrradwege machen nur Sinn, wenn auch die Einsicht der Studenten da ist, auch wirklich die Fahrradwege benutzen. ]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:07:39 +0100</pubDate>
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<title>»Und die Ohren am Volk«</title>
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<description><![CDATA[Ich zitiere aus dem Leserbrief von Herrn oder Frau »Ano­nym«: »Nicht die Bevölkerung der DDR wurde überwacht, sondern die Unruhestifter, die durch Sabotage usw. den Frieden in der DDR stören wollten!« (Zitatende)<br />
Nun frage ich Sie, was haben Sie zu DDR-Zeiten getrieben? Wenn Sie zu Ihrer Meinung stehen, hätten Sie auch den Mut haben können auf Anonymität zu verzichten. Also brauchten wir diesen Stasiapparat und die unzähligen IM, weil wir so massenhaft von Störern und Saboteuren durchsetzt waren? Glauben Sie an Märchen oder waren Sie selbst beim »Schild und Schwert der Partei« aktiv? Nicht Störer und Saboteure haben die DDR auf dem Gewissen, sondern die unfähige ZK-Clique und deren immer jasagende Mitläufer! Die Wahrheit ist nicht Ihre DDR-Geschichtsverklärung, sondern die Tatsache, dass das »Arbeiter- und Bauernparadies« 1989 schlichtweg bankrott war. Es lag schon jahrelang an den »Überlebensschläuchen« des Klassenfeindes.<br />
Ihnen seien die unzähligen Millionenkredite von der BRD in Erinnerung gebracht. Und Ihre so genannten Störer wurden für harte Währung in die BRD verschachert! Uneinsichtigkeit hat noch immer geschadet. ]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:04:02 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1333</guid>
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<title>Wo ist das »Mehr« geblieben?</title>
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<description><![CDATA[In der BLITZ-Ausgabe vom 5. Februar findet sich ein Interview mit Frau Heike Polzin, unserer Finanzministerin. Mit Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass in diesem Jahr (2012) den Kommunen rund 33 Millionen Euro mehr zur Verfügung gestellt werden.<br />
Gerade beschäftigen wir uns mit dem Haushalt 2012 der Gemein­de Priepert. Demnach erhielt unsere Gemeinde im Jahre 2009: 173.613 Euro, im Jahre 2010: 141.762 Euro, im Jahre 2011: 136.712 Euro. Für 2012 sind 130.100 Euro geplant. Besorgt frage ich, wo ist das Mehr des Landes verblieben? Bei der Gemeinde Priepert ist als Planwert ein Minus in Höhe von 6.500 Euro angekommen. ]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:59:27 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1332</guid>
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<title>Nicht nur Radwege machen Straßen sicherer</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1331&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1331</link>
<description><![CDATA[Ich habe den Beitrag vom Uni-Rektor im RB vom 12. Februar sehr interessant gefunden und möchte hiermit in wenigen Worten meine Meinung dazu äußern. Vorab möchte ich sagen, dass ich viel mit dem Auto unterwegs bin und hin und wieder auch mal den Drahtesel benutze. Was im Artikel fehlt ist, dass auch die Studenten ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten müssen. Das Bild des Artikels ist nur ein Beispiel für das, was sich täglich auf unseren Straßen abspielt. Wo hat der junge Mann denn seine Beleuchtungseinrichtung nach StVO? Ist das vielleicht einer von denen, der mir letztens bei Dunkelheit die Vorfahrt genommen hat, weil er noch schnell mit seinem Rad von rechts kommend, auf der verkehrten Straßenseite quer über den Fußweg, zwischen den Autos durchhuschen wollte? Er war dunkel gekleidet, fuhr ohne Licht und bog anschließend ohne Handzeichen bei roter Ampel noch schnell links ab. Da bekommt jeder Kraftfahrer graue Haare, wenn einem so etwas passiert. Jetzt versteht vielleicht jeder, was mich bewegt. Ich stimme ja zu, dass etwas für die Sicherheit der vielen Radfahrer in Rostock getan werden muss, aber das was ich oben geschildert habe erlebt man täglich in Uni-Nähe. Die Polizei könnte auch mal wieder Fahrräder auf technische Mängel überprüfen und dies sollten sie in regelmäßigen Abständen tun, so wie ich mein Auto auch dem TÜV vorführen muss. Also – nicht nur neue Radwege machen die Straßen sicher.<br />
Ich wünsche allzeit gute Fahrt auf Rostocks Straßen.]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:55:39 +0100</pubDate>
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<title>Raketenabwehrschild</title>
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<description><![CDATA[Weshalb soll in Europa ein Raketenabwehrschild der NATO aufgebaut werden? Um eine Raketenabwehr gegen den Iran und gegen Nordkorea zu haben, wie man das Kriegsmittel fälschlicher Weise begründen will? Nordkorea hat bisher keinen Atomkrieg ausgelöst und es gibt keinen Beweis dafür, dass der Iran an einer Atombombe baut. Also kann das Raketenabwehrschild (richtig müsste es heißen: die Raketenabschussanlage) nur anderen Zwecken dienen. In Russland wird befürchtet, dass sich das so genannte Raketenabwehrschild gegen ihr Land richtet. Nun will sich Deutschland aktiv am Aufbau dieses Kampfmittel beteiligen. Dabei sollte sich Deutschland nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, damit Russland unserem Land nicht den Gashahn zudreht. Das wäre eine Katastrophe.]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Neujahrsempfang im "Jahni"</title>
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<description><![CDATA[Im Namen der Sportrentnerinnen ein herzliches Dankeschön für das Treffen am 25. Januar in der Sportgaststätte »Jahni« organisiert von den Übungsleiterinnen der Gym. Gruppen des TSV 1860 Hilda Prüß und Dorothea Alex.<br />
Wir verbrachten ein paar gemütliche Stunden.<br />
Bei Kaffee und leckerem Kuchen erwachten die Erinnerungen an viele gemeinsame Erlebnisse.<br />
Fotos gingen von Hand zu Hand, und jeder erkannte sich in jugendlicher Frische bei sportlichen Aktivitäten, Wanderungen, und lustigen Begebenheiten wie Fasching und Weihnachtsfeiern.<br />
Teilnahmsvoll sprach man über das persönliche Befinden, Gesundheit und Familie.<br />
Zum Abschied sagte Hilda:<br />
»Dieser Neujahresempfang, der nun schon zum 2. Mal stattfand, soll zu einer guten Tradition werden. In einem Jahr sehen wir uns dann hoffentlich alle gesund wieder!«<br />
Die Anwesenden brachten ihre Freude darüber zum Ausdruck,  dass man alte Freunde nicht vergisst. <br />
<br />
]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:01:59 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1329</guid>
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<title>Biogasanlage Welzin...hier wird viel</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1328&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1328</link>
<description><![CDATA[Zu Beginn möchte ich hier mit Lob und Dank an die Blitz aufwarten, die an dem Thema Biogasanlage in Welzin so lange festgehalten hat, bis deren Geschäftsführung endlich einmal ihre Taktik von den berühmten drei Affen  ’’nichts sehen, nichts höre und erst recht nichts sagen’’ aufgegeben hat. Dennoch fand ich die Berichtserstattung nicht zufrieden stellend. Alles was seitens der Betreiber angeführt wurde, scheint für bare Münze gehalten zu werden und die Beschwerden und Bedenken der Welziner, sind damit völlig grund - und haltlos. Denn es wird hier ja nur ''Gutes'' geschaffen.<br />
Jeder Betrieb, der aus welchem Grund auch immer, einen für ihn wichtigen Termin hat, präsentiert sich von seiner besten Seite, egal wie sonst die Realsituation aussieht. Von einem einzigen Besuch, der im Winter stattfindet, wo schon mal keine Anfuhr vom so genannten Input stattfindet, kann sich wohl keiner ein wirkliches Bild von der ganzjährigen Lage und vor allem während des Sommers machen. <br />
Zu Pestiziden und ausbleibender Seeadler (sowie verschmutzten Gewässern  lt. ‚OZ-Bericht), kann ich mich mangels Fachwissen leider nicht äußern.<br />
Fakt jedoch ist -  der Transportverkehr hat immens zugenommen, und ein nicht unerheblicher Teil der Welziner ist davon betroffen, denn die Abfahrt zur Anlage  ist nicht am Ortsanfang sondern eher im Ortskern. Spürbar ist auch, dass die Landstrasse, welche aus Welzin heraus Richtung Usedom bzw. Stolpe führt seit Inbetriebnahme der Anlage zusehends schlechter und Schlaglochreicher geworden ist. Aber es wird ''Gutes'' geschaffen.<br />
Fakt ist ebenso, dass die Anlage je nach Windrichtung mehr oder weniger aber immer zu hören ist. Für Menschen, die Autobahnen, Flughäfen etc. gewohnt sind, mag das ja ''Pillepalle'' sein, aber für uns Welziner eben nicht. Das gleiche gilt für den Geruch, hauptsächlich im Sommer, wo man schon mal gerne die Fenster bei Tag und auch bei Nacht geöffnet haben möchte. Oftmals ist da nicht dran zu denken gewesen. Doch es wird ''Gutes'' geschaffen.<br />
Bezüglich der Monokultur und ihre Folgen… als Hundebesitzerin, die insofern oft und gerne u. a. an der Inselkäserei vorbei Richtung Stolpe läuft, habe ich in den letzten Jahren rund um die Anlage nur eine Anbaukultur ausgemacht – Mais, Mais und nochmals Mais! Keine Spur von Rüben, Raps oder Getreide. Wo das alles herkommt  –ich weiß es nicht, aber der Begriff  ’’umliegende Felder’’ ist ja schließlich relativ. Aber es wird ja trotzdem ''Gutes'' geschaffen.<br />
Richtig von Herrn Motzko zumindest ist, dass keiner, auch wir Welziner so eine Anlage nicht so knapp vor den Haustüren haben wollen! Meine Wenigkeit mit knapp 100m, andere sind noch näher dran. Lärm, Geruch, Wertminderung der Immobilien, unmittelbar betroffen, wenn es dort je zu einem Fiasko kommen sollte…  sooo viel ''Gutes''….<br />
Kein Urlauber, welcher bei uns ausschließlich nach Ruhe und Natur sucht, hat mir bislang zu der Anlage gratuliert, ganz im Gegenteil – pures Unverständnis. Wirtschaftlicher Zweck und Nutzen sollte immer mit einer umsichtigen Wahl des richtigen Standortes einhergehen. Aber wenn nur das liebe Geld zählt und Subventionen winken versagt eben der gesunde Menschenverstand… und manchmal vieles andere auch. Schade eigentlich. Ich kann in all dem nichts Gutes sehen!!<br />
<br />
U. Sandherr, Welzin<br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:44:12 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1328</guid>
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<title>Bettel-Tour</title>
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<description><![CDATA[Seit Ausbruch der Krise (mittlerweise sind es drei!) murkst Merkel. Mit Steinbrück ignorierte sie die Warnungen 2007 und übte sich bis auf Maßnahme Kurzarbeit ab 2008 in Zögern, Zaudern und Wahltaktik. Ab Herbst 2009 führte sie Europa systematisch an den Abgrund. Nun, nach mehreren Fehlversuchen fährt Merkel selbst zum Betteln nach China um die fehlenden (dank ihrer Politik) hunderte, vielleicht tausend Milliarden zu erhalten. Dafür wird China einen hohen Preis verlangen, obwohl dren Plus im Prinzip die Schulden der USA sind. Man nennt das Schneeballsystem!<br />
Dabei hatte Merkel von Anfang an die richtige Analyse: »Wir müssen schnellsten die (Geburts)-Konstruktionsfehler bei Euro-Einführung beseitigen!« Warum hat sie mit einseitigen rigorosen Sparkurs das Gegenteil getan? Nun braucht sie die tausende Milliardenk, also die Bazooka, welche Opposition und Wirtschaftswissenschaftler von Anfang an forderten. Ihre Politik führt in den Billionenbereich! Hat man versäumt den Bürgern mitzuteilen das der Euro analog zur DM nichts weiter als eine Binnenwährung ist? D.h., das Griechenland z.B. dem Fall Saarland entspricht, Portugal MV etc., und siehe die Entwicklung vom Hinterwälderdasein bis zu »Laptop und Lederhose« in Bayern der Finanzausgleich (sprich Transferunion!) eine deutsche Erfolgsstory! Weil man den Bürgern dummerweise mitteilte »mit uns keine Transferunion«? Dabei kann eine Währungsunion mit unterschiedlicher Produktivität (siehe Neue Bundesländer/Einheit etc) nur dann funktionieren wenn die Steuer- und Sozialsysteme, Löhne, Gehälter und Renten angeglichen sind! D.h., wo Mangel herrscht, wird investiert und nicht »Knüppel aus dem Sack« (FDP) gespielt!<br />
Wie ist es möglich das eine Physikerin nach richtiger Analyse die falschen Schlussfolgerungen zieht?<br />
Wenn der Euro scheitert, werte Mitbürger, dann tritt das ein, was uns Börsenlegende Soros voraussagte: »Wenn die deutsche Regierung ihre Politik fortführt dann gewinnen einzig die Finanzinstitute und die Staaten gehen pleite. Dabei trifft es Deutschland zwar als letztes, dafür aber am härtesten! Warum? Weil wir bei Wegfall Binnenwährung Euro für den Import von Rohstoffen und Lebensmittel an eben diesen Staaten enorme Zoll- und Transfergebühren zahlen müssen, wodurch uns der Export wegbricht und ein Millionenfaches Arbeitslosenheer samt sozialen Folgen entsteht, denn Erdöl, Gas, Kohle etc. samt »Futter« – alles muss über deren Hoheitsgebiet eingeführt werden! Z.Z. profitiert einzig Deutschland samt Banken vom Zinswucher beim Sparkurs!<br />
Muss Merkel betteln fahren, weil ihr der qualifizierte Wirtschaftsminister fehlt, der da in der Lage wäre den Bürgern die Sachlage zu erörtern? Weil ihr das Staatsoberhaupt fehlt, der Gläubigkeit vermitteln könnte und juristisch erlaubt Lügner (!) nennen darf? Oder weil ihr ein Außenminister mit diplomatischen Geschick statt Schwätzerei fehlt? Wir werden es nicht erfahren, aber den Merkel-Murks müssen wir bezahlen!<br />
P.S.: Ihre Popularität bei den Bürgern zeigt mir das diese sich noch nicht ernsthaft mit der Eurokrise beschäftigt haben!<br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:25:54 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1327</guid>
</item>
	
<item>
<title>»Überwachung«  für alle ...</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1326&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1326</link>
<description><![CDATA[Der politisch einäugige, halbblinde Bundesverfassungsschutz muss auf seine alten Tage mal wieder die brav-biederen Bundestagsabgeordneten der Linken beobachten.<br />
Das rechte Auge immer permament zuzukneifen, müsste doch schon Krämpfe oder Lähmungen in der entsprechenden Gesichtshälfte auslösen. Vielleicht hilft eine auflösende Entspannungsmassage. Aber reicht dies aus?<br />
Ist es nicht dringend erforderlich – im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes nach Artikel 3 Grundgesetz – z.B. auch die CDU, welche im Osten in der Nationalen Front mit am energischten für die Diktatur des Proletariats eintrat, unter verdachtsunabhängige Beobachtung zu stellen? Manche huldigten ja noch im Sommer 1989 dem »Antifaschistischen Schutzwall« oder »Mauer« genannt. Außerdem dürfte es doch »entlarvend« sein, wenn die heutige CDU-Vorsitzende in früheren Jahren aktiv in einer FDJ-Leitung mitwirkte.<br />
Der aktuelle CSU-General Dobrindt schweigt beharrlich zu diesen&#8200;»Vorkomnissen«. Aber was will man als Bürger schon von jemandem verlangen, der mit seinen »pubertären Sprüchen« mental noch in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts steckengeblieben ist.<br />
Zur »geheimdienstlichen Überwachung« sind ebenfalls die Bundnisgrünen auf Bundesebene geeignet, wenn z.B. ein Jürgen Trittin einst beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) gastierte oder sich eine frühere Bundestagsvizepräsidentin namens Antje Vollmer in den 70er Jahren als Maoistin betätigte. Vom »Möchtegern-Aufständischen« Joseph Fischer ganz zu schweigen. Welche Not für den Geheimdienst ...<br />
Währenddessen marodiert eine rechte Terrorzelle angeblich unbeobachtet fast zehn Jahre durch die Lande. Deutschland 2012!<br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:24:43 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1326</guid>
</item>
	
<item>
<title>Neue Lösungen für Fahrradverkehr</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1325&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1325</link>
<description><![CDATA[Es wäre schade, wenn Herr Tiburtius die großen Bäume an der Hundermännerbrücke absägt und anschließend für die Fahrradfahrer wieder nur eine Notlösung von 1,25 m Schutzstreifen entsteht, wo an Fahrradfahrern mit hauchzartem Abstand vorbeigefahren wird . Entweder er schafft eine eigene vollwertige Fahrbahn für althergebrachte Fahrräder, Seniorenmobile, Dreiräder, Lastenräder, Elektroräder, Stehroller, Elektroroller, Liegeräder, Fahrradtaxen und was uns in Zukunft noch so erwartet oder er lässt diese Gruppe auf der Straße für alle fahren. In diesem Falle sollte der schnellere Verkehr (nicht nur er ist motorisiert) auf die Einhaltung der StVO, Einhaltung des Sicherheitsabstandes beim Überholen, hingewiesen werden. Für alle Skeptiker, Fahrräder sind für die vielen Staus auf Deutschlands Straßen nicht Schuld. PKW parken vielerorts auf Fahrradstreifen und behindern so diesen Verkehr. Das Fahrrad sollte als gleichberechtigtes Fahrzeug wieder für voll genommen werden. Besser es fahren 40000 Menschen in Rostock Fahrrad als zusätzlich 40000 PKW auf den Straßen, für die dann auch noch zusätzlich 40000 Parkplätze geschaffen werden müssten.]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:59:41 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1325</guid>
</item>
	
<item>
<title>Das reale Leben in der BRD</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1324&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1324</link>
<description><![CDATA[Diesem Leserbrief ist nichts hinzu zufügen,man kann auch sagen Nagel auf den Kopf getroffen!Ich ärgere mich auch ständig über diese Gleichgültigkeit die mittlerweile in die Regionen der ehemaligen DDR eingezogen ist.Ich der gerade seinen 43ten Geburtstag feiern durfte,fragte mal in die Runde von Familie und Freunden,ob irgendeiner irgendwelchen Spitzeleien,Gängeleien durch den Staat ausgesetzt war!?Wie zu erwarten kam ein ganz klares NEIN,im Gegenteil,bei allen Entbehrlichkeiten,hatten wir alle ein tolles soziales und friedliches Leben bzw. Kindheit!Woher kommt also diese tägliche Verleumdung und Herabwertung unseres Lebens durch hauptsächlich westdeutsche Artgenossen?!Das hängt mit der "Siegermentalität" zusammen,das unsrige System hat verloren also bestimmt das "Siegersystem"was wo und wann und wie gemacht werden soll!So einfach ist das!Und ehemalige Errungenschaften der DDR tauchen heute unter anderem Namen wieder auf und werden uns dann als Produkt des "tollen" Kapitalismus aufgetischt!Vor allem das "Bildungssystem" heute ist doch der größte Lacher,unsere Kinder sind heute so dämlich wie noch zu keiner Zeit!Eine Lehrerin sagte neulich zu mir,mit der Übernahme des westdeutschen Schulsystems hat bei uns die Dummheit Einzug gehalten!Und zusammen mit der Dummheit kamen auch Arroganz,Armut und Verrohung!Von der sozialen Kälte ganz zu schweigen!Und viele von den ehemaligen DDR Bürgern haben sich auch schon toll den westdeutschen Verhaltensweisen angepasst,ich bin für alles,nur nicht vor meiner Haustür(siehe Tierheim,siehe Biohühnerfarm,siehe Autobahn Kavelsdorf,siehe Nettomarkt in Brinkmannsdorf u.u.u.)Menschenleben haben in diesem Land ebenfalls keine Lobby,Tötungsverbrechen werden mit Bewährung geahndet,Schrottdiebe dagegen bekommen die volle Härte des kapitalistischen Wertesystems zu spüren!Demokratie?!Das ich nicht lache!Der westdeutsche Witzverein BND macht heute genau das was die Stasi gemacht hat,nur anders rum!Absolut oberpeinlich und unterirdisch!Alles aber auch wirklich alles hat sich für die Masse der Ostdeutschen zum negativen entwickelt!Blühende Landschaften,ja das stimmt mitunter,nur werde ich davon satt?Reisefreiheit?Heute kann ich reisen wohin ich will,nur heute fehlt das Geld da zu!Meinungsfreiheit?Die gibts auch nur wenn es eigenen Vorteilen dient!In vielen Redaktionen sitzen heute ebenfalls hauptsächlich Westdeutsche,die kürzen ihre eigenen Meinungsfreiheiten so hin wie es von Vorteil ist!Dieses Land wird einzig und allein gelenkt durch die Finanzwirtschaft,Großkapitalisten und deren Lobbyisten!Welches System ich bevorzuge,kann sich nun wohl jeder denken!Und bitte nicht wieder Leserbriefe von zugezogenen westdeutschen Besserwissern,ich kenne beide Systeme,ihr nicht!Und ja ich werde sobald ich Rentner bin auswandern und nein nicht nach Nordkorea!]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:50:12 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1324</guid>
</item>
	
<item>
<title>Mobbing & Bossing</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1323&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1323</link>
<description><![CDATA[Es könnte keinesfalls schaden, endlich einmal richtig vorzugehen, gegen Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz. Mit dem dementsprechenden Strafrahmen. Die dafür anfallenden Strafen sollten im Sozialbereich abzugelten sein. Finanziell oder manuell. Die Höhe des Strafmaßes dürfte sich ruhig an der gesellschaftlichen Stellung orientieren. Je weiter oben wer steht, desto höher wäre die zu verrichtende Buße. Weil die Beweggründe dafür, oft mehr als nur gering sind. Leider ist das schon lange keine Modeerscheinung mehr. Ob sich die Politik getraut, so ein heißes Eisen anzufassen, sei dahingestellt. Bei dem notwendigen Weitblick würde aber selbst der vorsichtigste Politiker erkennen, dass die Allgemeinheit einen Nutzen davon hätte. Man bräuchte nur bedenken, welche Unsummen, zur Regeneration geschundener Menschen, aufgewendet werden müssen. Abgesehen von den Folgeschäden für die Betroffenen selbst. Erst wenn die Verantwortlichen erkennen, dass die Krankheit als Sprache der Seele anzusehen ist, und bereitwillig wirksame Gegenmaßnahmen ausarbeiten, wird es möglich sein, die explodierenden Kosten der Krankenkassen in den Griff zu bekommen.<br />
Peter Fuchs, Oftering<br />
]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:54:06 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1323</guid>
</item>
	
<item>
<title>Bildung</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1322&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1322</link>
<description><![CDATA[Eine Bildungsstudie der Bertelsmann-Stiftung hat erneut Bildungsdefizite in der Hansestadt Wismar festgestellt. Für mich ergibt sich daraus die Frage: Wer ist verantwortlich für die Bildung in der Hansestadt Wismar?<br />
Für die sächlichen Dinge, wie Gebäude, Ausstattung u. s. w. war bisher die Hansestadt Wismar und nach der Gebietsreform der Landreis Nordwestmecklenburg verantwortlich. Die inhaltliche Ausgestaltung des Schulunterrichtes und die Personalfragen liegen in der Verantwor-<br />
tung des Kultusministeiums und der Schulämter. Unter Bildungsmionister Henry Tesch wurde die sog. selbständige Schule ins Leben gerufen, d. h. ein Teil der Verantwortung wurde den Schulen und Schulleitern übertragen. Die Schulleiter bilden die unterste Schulaufsichtsebene. Sie müssen also an den jeweiligen Schulen organisieren und kontrollieren. Dabei geht es besonders um den Unterrichtsausfall, den Lehrereinsatz, die Qualität des Unterrichtes und so weiter. Die Nutzung der vollen Unterrichtszeit ist die erste Voraussetzung für einen effektiven Bildungs- und Erziehungsprozess. In der OZ vom 02.02.2012 schrieb eine Schülerin begeistert über ihre Klassenfahrt in den Wintersport. Warum diese Fahrt eine Woche vor und nicht in den Winterferien stattfand ist mir in diesem Zusammenhang nicht klar. Klaus-Peter Türmer]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:36:19 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1322</guid>
</item>
	
<item>
<title>Polens Atomenergie-Wahn</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1321&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1321</link>
<description><![CDATA[Wer heute noch Pläne für den Bau von Atomkraftwerken (AKW) schmiedet, ist nicht recht bei Sinnen! Nachbarstaat Polen will mehrere AKWs bau-en. Der erste Atommeiler soll bei Szczecin (Stettin), nahe der Grenze zu unserem Land MV, entstehen. Trotz des massiven Protestes aus Deutschland, will die polnische Regierung ihr Atomprogramm nicht stoppen. Die Umweltschutzorganisation Bund in MV spricht von »nationalen Egoismen«. Der AKW-Bau Polens im Ländergrenzbereich wäre ein Unglücksfall großen Ausmaßes für den Tourismus in dieser Region.<br />
Die polnische Seite war »vehement gegen den Bau eines Kohlekraftwerkes in Lubmin«, und nun bauen sie selbst ein AKW in unmittelbarer Nähe der Seebäder der Insel Usedom, wo auch das polnische Seebad &#346;winouj&#347;cie (Swinemünde) dazu gehört.<br />
Auch wenn der AKW-Bau den neuesten Sicherheitsanforderungen entspreche, so ist kein Kernkraftwerk in bestimmten Situationen absolut sicher – siehe Tschernobyl und Fukushima.<br />
Allen AKW-Investoren sei gesagt, dass die Atomenergieerzeugung eine »Dinosaurier-Technik« des 21. Jahrhunderts ist!<br />
Von den derzeitig noch etwa 435 Atomkraftwerken in 30 Ländern der Welt, versucht seit 2011 auch Deutschland durch die großen Risiken beim Umgang mit atomaren Energieerzeugern und den vielen Todesopfern, sowie schweren Folgeschäden erkrankter Menschen – sicher auch bei Tier- und Pflanzenwelt – bei Atom-Katastrophen in Kernkraftwerken, letztendlich auch durch die überzeugenden Proteste der Umweltschützer, die Atomenergie mit erneuerbaren Energien zu ersetzen.<br />
Ebenso ist weltweit nicht geklärt, wohin mit dem Atommüll der AKWs? Selbst die führenden Länder in der Betreibung von AKW, wie USA, Russland, Japan und Frankreich, wissen nicht wohin mit ihrem Atommüll. Allein Deutschland produzierte mit seinen 17 Atomkraftwerken jährlich bis zu 450 Tonnen Atommüll, der zurzeit irgendwo zwischengelagert ist, denn auch Deutschland besitzt noch kein atomares Endlager.<br />
Wenn Polen am Beginn des Baus von AKWs steht, dann sollen sie sofort klären, wo und wie sie den Atommüll umweltverträglich entsorgen wollen? Auf keinen Fall wird das im atomaren Zwischenlager in Nähe des Seebades Lubmin bei Greifswald sein! <br />
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<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:54:48 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1321</guid>
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<title>Woher der Hass?</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1320&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1320</link>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Wegner, vorwegschicken möchte ich, dass ich weder SED-Mitglied, noch Stasi-Mitarbeiter, noch gegenwärtig Mitglied der Linkspartei oder der ehemaligen PDS war oder bin. Ich war ein ganz normaler DDR-Bürger, der vieles am damaligen System auszusetzen hatte, aber trotzdem gerne DDR-Bürger war.<br />
Nun kenne ich Ihre Biografie nicht und weiß nicht, woher Ihr Hass auf die DDR stammt. Wenn ich aber Ihren Artikel lese, müssen Sie in einer anderen DDR als ich gelebt haben. Ich habe auf Ihren Artikel hin zahllose Bekannte und Verwandte (ehemalige DDR-Bürger) gefragt, ob sie sich denn von der Staatssicherheit mies bespitzelt und überwacht fühlten – nur gut, dass dies in der heutigen BRD kein Thema mehr ist. Kein Einziger bestätigte mir Ihre Behauptung. Glauben Sie denn allen Ernstes, Herr Weber, dass es 1989 zur unblutigen Revolution gekommen wäre, wenn die Stasi und die »bösen« Kommunisten wirklich so menschenverachtend und brutal gewesen wären, wie Sie und Ihresgleichen sie immer wieder darstellen? Haben oder wollen Sie vergessen, wie oft in Ihrer demokratischen BRD auf friedliche Demonstranten eingeprügelt und gegen sie mit brachialer Gewalt vorgegangen wurde? Erinnern Sie sich bitte an die brutale Polizeiaktion gegen die Stuttgart 21-Gegner (aber das waren wahrscheinlich in Ihren Augen alles Kommunisten).<br />
Ich verstehe einfach nicht, wie Menschen wie Sie derart mit  Scheuklappen durchs Leben gehen.<br />
Sie waren Mitglied des NeuenForums in der DDR und haben sich für Menschenrechte usw. in der DDR eingesetzt, was ich noch verstehe. Aber wo bitte, sind denn alle Ihre ehemaligen Freunde und Sie selbst geblieben? Wie Sie selbst schreiben, haben viele ihre Ziele vergessen. Dabei hätten sie gegenwärtig in der BRD derartig viel zu tun, wenn Sie sich wirklich für Menschenrechte, für ein würdiges Leben von der Jugend bis zum Alter, gegen Altersarmut, für gerechte Verteilung des Nationaleinkommens, gegen Krieg (»Schwerter zu Pflugscharen«) usw. eintreten würden. <br />
Im letzten Satz schreiben Sie, dass die Kommunisten in Deutschland die nächsten 100 Jahre kein Mandat mehr bekommen dürfen. Das nenne ich Demokratie, denn dass im Osten Deutschlands DIE LINKEN bei mehreren Wahlen um die 20 Prozent Stimmen bei verschiedenen Wahlen von den bespitzelten und überwachten ehemaligen DDR-Bürgern erhielten, spielt dabei keine Rolle. Wenn Sie und Ihre Freunde die DDR beurteilen und aufarbeiten, tun Sie dies bitte objektiv, auch wenn Sie vielleicht unter dem DDR-Regime leiden mussten. Ich kann Ihnen gern einmal die gute Seite der DDR, die Sie anscheinend nicht wahrgenommen haben, erläutern. Die schlechte Seite, dafür wird unablässig gesorgt, wird uns fast täglich vor Augen gehalten. ]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:37:08 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1320</guid>
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<title>Die Nase im Wind</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1319&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1319</link>
<description><![CDATA[Zu seinem Artikel muss ich folgendes sagen: Nicht die Bevölkerung der DDR wurde überwacht, sondern die Unruhestifter, die durch Sabotage usw. den Frieden in der DDR stören wollten. Ich frage mich, was Herr Wegner zu DDR-Zeiten getrieben hat? Wahrscheinlich ist auch er ein Mann, der die Nase in den Wind stellt. Außerdem erwähnt Herr Wegner nicht, was der BND bis heute in der BRD getrieben hat. Es sind die gleichen Methoden, die die Stasi getrieben hat. Viele DDR-Bürger wünschen sich nicht die DDR zurück, aber dafür viele Gesetze. Dieses betrifft vor allem die Mieten, Lebensmittel, Verkehrskos­ten usw. und wenn man täglich die Zeitung liest, erkennt man, dass fast täglich Morde, Brandstiftungen, Diebstähle usw. stattfinden. Dies alles haben sich die früheren DDR-Bürger nicht gewünscht. Auch die gesundheitliche Versorgung und Altersbetreuung war in der DDR besser. Von Demokratie kann man bis heute in der BRD nicht sprechen. ]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:01:11 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1319</guid>
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<title>DIE LINKE agiert nicht im Untergrund</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1318&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1318</link>
<description><![CDATA[Sie, Herr Martin Wegner, haben offensichtlich keine Kenntnisse über Demokratie. Ihre geäußerte Auffassung widerspiegelt einen blinden Hass über das Vergangene, ohne dabei auf die gegenwärtigen Probleme zu reflektieren. Wenn eine große Anzahl in der Bundesrepublik DIE LINKE wählt, dann ist sie auch berechtigt, parlamentarisch tätig zu werden, ob Ihnen das passt oder nicht. Im Gegensatz zur Gegenwart wurde nicht die Mehrheit der DDR-Bevölkerung überwacht. Auch agiert DIE LINKE nicht im Untergrund, sondern ganz offiziell mit einem Programm, mit dem sich viele identifizieren. Sie beleidigen unsere Justizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger, in dem Sie ihr Unfähigkeit unterstellen, nur weil sie eine andere Meinung vertritt. Das sich das »Neue Forum« überlebt hat, zeigt doch, dass diese Traumtänzer nicht in der Lage waren, die aktuelle Situation objektiv einzuschätzen. Zum Glück befinden sich solche Meinungen wie die Ihren Herr Wagner, in der absoluten Minderheit. <br />
]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:58:19 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1318</guid>
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<title>Keine Langeweile</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1317&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1317</link>
<description><![CDATA[Zum Beitrag am 5. Februar »Die Chance längeres Leben« möchten wir, mein Mann und ich, mit praktischen Beispielen aufwarten (wir sind die Jahrgänge 1932, 1933).<br />
Seit 2006 nehmen wir an den wunderschönen Wandertagen der Volkssolidarität teil. 2009 zogen wir ins Betreute Wohnen der Volkssolidarität in Biestow. Hier muss es uns nicht langweilig werden. Ein ständiger Monatsplan sorgt in zwei Begegnungsstätten für Unterhaltung. Ich erlebte in Neubrandenburg das Neujahrskonzert usw., usf.<br />
Auf diesem Weg ein Dankeschön an alle, die uns das ermöglichen. <br />
]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:41:26 +0100</pubDate>
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<title>Ein großes Lob an die Spender des neuen Tierheimmobils</title>
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<description><![CDATA[Ich wollte die Gelegenheit einmal nutzen und ein großes Lob an die Umweltfirma aus Leizen aussprechen, die dem Tierheim Malchow sowohl 500 Euro gespendet hat und damit dahingehend unterstützend war, dass das Tierheim Malchow nun einen kleinen Bus hat, der Kinder von der Schule abholt, damit diese dann mit den vielen armen Hunden spazieren gehen können. Das ist sehr sehr sozial und der genannten Umweltfirma muss man großen Respekt und Anerkennung zollen, da man hier sehr sehr vorbildlich Unterstützung gegeben hat. Dies ist in der heutigen Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich, wo doch ansonsten jeder nur noch für sich denkt und handelt. Ich finde das sich andere Leute oder vielleicht auch Firmen daran ein Beispiel nehmen sollten, wie man wirklich helfen kann. Denn so ein Hund ist natürlich absolut vom Menschen und in zweiter Linie auch von dessen Geld abhängig, da ein Hund sich nunmal nicht selber Futter usw,. kaufen kann. Denn auch ein Hund ist ein Lebewesen genauso wie der Mensch. Deswegen haben solche Tiere, die leider vielzuviel im Tierheim Malchow anzufindne sind, gerade zu dieser kalten Jahreszeit unsere Unterstützung in welcher Forn auch immer verdient. Egal ob man sie streichelt, mit ihnen spazieren geht oder einfach mal so für sie da ist. Der Hund spürt, wer gut zu ihm ist und das ist auch richtig so. Denn viel zu oft, werden solche armen Tiere einfach ausgesetzt, an der Autobahn angebunden oder einfach verletzt in den Graben geschmissen. Das ist absolut unmenschlich und sollte auch viel viel härter bestraft werden. Denn wer sowas macht, gehört hinter Gittern!!!<br />
Denn ein Hund hat genauso ein Recht auf Leben, und zwar ein gutes Leben, wie ein Mensch. Und wer solche Schandtaten begeht, sollte meiner Meinung nach auch mal irgendwo im Wald angebunden werden, damit derjenige dann weiß, wie soetwas ist. Deswegen kann ich njur hoffen, dass sich viel mehr Bürger für den Tierschutz engagieren und somit helfen, den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Denn wer will schon im Winter mit Temperaturen bis zu -18 Grad draußen im Freien übernachten? Sicherlich keiner. Deswegen sage ich: Nicht immer nur reden, sondern aktiv werden !!!]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:19:47 +0100</pubDate>
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<title>Pharaonenkenntnisse</title>
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<description><![CDATA[Fünf Tage lang konnten die Schüler der 6. Klassen der IGS Grünthal Historiker und Künstler sein und genossen eine Zeitreise in das Alte Ägypten, die bereits seit vielen Jahren an der Schule in dieser Altersstufe unternommen wird. Das fächerübergreifende Projekt fand mittels Stations-, Werkstatt- und Einzel- bzw. Partnerarbeit statt und bot eine breite Palette an Wissenswertem. Eingegliedert in den Weltkundeunterricht, mit seinen geschichtlichen, geografischen und politischen Schwerpunkten, konnten nun durch die Fächer wie Deutsch, Englisch, Kunst und Religion sowie Philosophie die Themen ergänzt und fokussiert werden. Ob die Pyramiden von Gizeh, der Nil als Lebensraum oder die Totenmaske des Tutanchamun, für jeden war etwas dabei. Als Höhepunkt der Projektwoche galt die Tagesexkursion per Bus am 1. Februar nach Berlin in das Neue Museum auf der Museumsinsel. Mit seiner umfangreichen ägyptischen Sammlung erhielten die Schüler und Begleiter einen bleibenden Eindruck vom Alltag, Götterkult und der Gesellschaft des Pharaonenvolkes. Entlang an Hieroglyphen in Steintafeln, Mumien und  Papyrusrollen erhielten die Schüler eine fachkundige Führung. <br />
Anschließend gingen sie selbst auf Entdeckungstour im Museum und konnten als krönenden Abschluss die Büste der Nofretete bewundern.]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:47:38 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1315</guid>
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<title>Auferstehung</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1314&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1314</link>
<description><![CDATA[Du ziehst ins letzte Haus vor deinem Ende <br />
und eng und enger rücken nun die Wände. <br />
Die Dinge, woran du dein Herz gehängt, <br />
hast du schon längst an andere verschenkt.<br />
Und hoffst, dass sie jetzt andren Freude geben<br />
und dich vielleicht noch lange überleben.<br />
Ein Blumentopf vorm Fenster ist dein Garten.<br />
Du schaffst es grad noch so, ihn auch zu warten. <br />
Vorbei ist längst das große Blütenmeer, <br />
das deine Welt war... Lange, lang ist’s her.<br />
Ein Auto hast zum Glück du nie gebraucht;<br />
die Lust zum Radfahrn ist nun auch verraucht. <br />
Jetzt schiebst du stolz den Rolli vor dir her <br />
und überlegst, wie’s auf zwei Beinen wär.<br />
Du wunderst dich, wie leicht du dich getrennt <br />
von allem, was Besitz der Mensch so nennt. <br />
Und staunst: Mit wenig kommt man aus<br />
in seines Lebens allerletztem Haus!<br />
Das Kostbarste, was dein in diesem Leben, <br />
war von der Mutter dir zum Start gegeben. <br />
Doch was umsonst man auf der Welt so findet, <br />
das wird geachtet erst, wenn es entschwindet.<br />
Du hast Ersatzteile schon allerhand;<br />
was wirklich echt an dir, ist der Verstand. <br />
Doch leider hat grad der sich oft geirrt;<br />
und was er jetzt sagt, scheint mir sehr verwirrt:<br />
»Im nächsten Leben kriegst du alles neu!«<br />
Ich glaub’ nicht dran, drum sei es, wie es sei. <br />
Ich werd’ zu Humus, das ist viel viel mehr, <br />
denn daras wächst das schönste Blumenmeer.<br />
<br />
]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:46:19 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1314</guid>
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<title>Englisch lernen mit Leo</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1313&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1313</link>
<description><![CDATA[Im Englischunterricht der dritten Klassen gibt es immer viel zu erleben, besonders wenn sich der lustige und freche Löwe Leo wieder neue Ideen einfallen lassen hat. Heute Nacht will er doch tatsächlich alle Tiere aus der Zoohandlung freilassen und mit ihnen eine ausgelassene Party feiern. Diese Idee aus unserem Englisch-Lehrbuch »Discovery 3« gefiel den Grundschulkindern der dritten Klassen an der Regionalen Schule »Prof.-Gustav-Pflugradt« in Niepars so gut, dass sie daraus ein kleines Theaterstück entwickelten. Masken wurden gebastelt, die eigenen Kuscheltiere fanden einen Platz in der improvisierten Zoohandlung und die Kinder lernten eifrig ihre kleinen Textrollen. Eine besondere Leistung erbrachte dabei Nele Schmidt aus der 3a, die als Erzählerin in englischer Sprache die Handlung erklärte. Glücklich und ausgelassen sangen und tanzten alle jungen Schauspieler auf der Bühne den Song »Head and Shoulders«. Justin Gustävel aus der 3b überzeugte als Löwe Leo mit durchdringender Stimme und darstellerischem Talent. Ein wenig Lampenfieber gehörte natürlich auch dazu. Das STiC-er Theater Stralsund unterstützte die Englischlehrerinnen Birgit Steffen und Beate Berndt bei der Aufführung und Aufnahme der Szenen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Angela Hundsdorfer und Erik Zühlsdorf für ihre Hilfe. Es war schön zu beobachten, wie spontan und kreativ die Kinder agierten und dabei ihre ersten englischsprachigen Kenntnisse geschickt nutzten. Mit einer Präsentation, zu der neben dem Theaterstück auch Plakate und Gruppenarbeiten aus dem Unterricht gehören, wollen sich die Nieparser Schüler am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen beteiligen. Wir wünschen viel Erfolg und weiterhin großen Spaß am Erlernen der englischen Sprache. ]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:44:26 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1313</guid>
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<title>Persönliche Vorteilsnahme ...</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1312&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1312</link>
<description><![CDATA[... im Amt eines Bundes- und Ministerpräsidenten ist also Todsünde. Jawoll, sogar für seinen Sprecher. Aber warum nicht auch für die Alteigentümer-Lobby im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages? Die sorgte bereits 1992 für die entschädigungslose Enteignung von neubäuerlichen Äckern und kauft diese jetzt – 20 Jahre später – für 10.000 Euro pro Hektar billiger, als andere Bürger es dürfen. Das gilt besonders für an Ge­wässern gelegene Grundstü­cke. Die wurden bis jetzt für diesen Coups zurückgehalten. Zulangen darf nun sogar jeder Abkömmling der dritten und vierten Generation eines Alteigentümers, 35 Hektar stehen ihm zu! Gewinn: 350.000 Euro. Alles per selbst gemachter Gesetze und keiner sieht’s und keiner will’s hören. Keiner traut sich ran. Wozu auch? Juristisch kann man dem Kasus »Landnahme« natürlich nicht beikommen, genauso wenig wie der Affähre Wulf. Abgeordnete des Rechtsausschusses sind zwar auch »Die­ner des Volkes«, doch völlig unkontrollierte. Was denn ja auch bequem, schön und – anregend ist. Jawoll. ]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:11:44 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1312</guid>
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<title>Wo ist das "Mehr" des Landes geblieben?</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1310&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1310</link>
<description><![CDATA[In der Blitz-Ausgabe vom 5. Februar 2012 findet sich ein Interview mit Frau Heike Polzin, unserer Finanzministerin. Mit Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass in diesem Jahr (2012) den Kommunen rund 33 Millionen Euro mehr zur Verfügung gestellt werden.<br />
Gerade beschäftigen wir uns mit dem Haushalt 2012 der Gemeinde Priepert. Demnach erhielt unsere Gemeinde im Jahre 2009:  173.613 Euro, im Jahre 2010: 141.762 Euro, im Jahre 2011: 136.712 Euro. Für 2012 sind 130.100 Euro geplant.  Besorgt frage ich, wo ist das Mehr des Landes verblieben? Bei der Gemeinde Priepert ist als Planwert ein Minus in Höhe von 6.500 Euro angekommen.]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:18:21 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1310</guid>
</item>
	
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<title>Ein Herz für die Samtpfoten</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1309&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1309</link>
<description><![CDATA[Ich lebe in der Südstadt. Tolle und freundliche Menschen. Aber leider auch Hunde- und Katzenhasser. Hier gibt es freilaufende katzen, die dafür sorgen, dass die Ratten nicht überhandnehmen. Diese Katzen werden von vielen Leuten liebevoll betreut, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit. Täglich kommen drei Mädchen nach der Schulzeit vorbei. Sie füttern und streicheln die Tiere liebevoll. Auch Familien, die gerade spazieren gehen, machen dieses. Nicht zu vergessen die Häuserbewohner »Am Anger«. Unbekannte haben ein Häuschen (zwar nur aus Pappe) gebaut und mit einer Kuscheldecke ausgelegt. Ich persönlich finde solche Tierliebe ganz, ganz, toll.<br />
Und ich möchte noch den Tierarzt Dr. Matthäus dankend erwähnen. Er hat die Tierchen sterilisiert und impft sie kostenlos. Dafür meine Hochachtung.<br />
<br />
]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:09:09 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1309</guid>
</item>
	
<item>
<title>Raketenabwehrschild</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1308&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1308</link>
<description><![CDATA[Reketenabwehrschild<br />
Weshalb soll in Europa ein Raketenabwehrschild der<br />
NATO aufgebaut werden?Um eine Raketenabwehr gegen<br />
den Iran und gegen Nordkorea zu haben,wie man das<br />
Kriegsmittel fälschlicher Weise begründen will?<br />
Nordkorea hat bisher keinen Atomkrieg ausgelöst und es<br />
gibt keinen Beweis dafür,dass der Iran an einer Atombombe baut Also kann dasRaketenabwehrschild<br />
(richtig müsste es heißen:die Raketenabschußanlage) <br />
nur anderen Zwecken dienen.In Rußland wird befürchtet,dass sich das  sogenannte Raketenabwehrschild gegen ihr Land richtet.Nun will sich<br />
Deutschland aktiv am Aufbau dieses Kampfmittel<br />
beteiligen.Dabei sollte sich Deutschland nicht zu weit<br />
aus dem Fenster lehnen,damit Rußland unserem Land nicht den Gashahn zudreht.Das wäre eine Katastrophe..]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:14:53 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1308</guid>
</item>
	
<item>
<title>Feuerstättenbescheid</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1307&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1307</link>
<description><![CDATA[In Anpassung an EU-Recht kann ab 2013 jeder Hauseigentümer EU-weit den Schornsteinfeger seiner Wahl mit der Durchführung der an Feuerstätten gesetzlich vorgeschriebenen Arbeiten beauftragen. Das hört sich großzügig an. Hat aber einen Pferdefuss, einen – wie wohl anders – finanziellen. Der jeweilige Bezirksschornsteinfegermeister als dann gewissermassen Aufsichtsbehörde hat die Einhaltung der gesetzlich zu be­stimmten Terminen vorgeschriebenen Arbeiten an den Feuerstätten, sofern nicht er, sondern ein »bezirksfremder« Kollege mit den Arbeiten beauftragt wurde, zu überwachen.   Und das erfordert den entsprechenden bürokratischen Aufwand, der Feuerstättenbescheid heißt und zukünftig zu jedem gesetzlich fälligen Durchführungstermin dem Hauseigentümer natürlich gegen Rech-   nung zugeschickt werden wird. Bislang wusste dieser in welchen zeitlichen Abständen der Schornsteinfeger seiner Arbeit nachzugehen hatte. Nun wäre das zwar in Übereinstimmung mit dem Gesetz immer noch der Fall, bedarf ab sofort jedoch eines Feuerstättenbescheides.   Wie schön. Abgesehen davon, dass der Schornsteinfegerzunft damit eine nicht unwesentliche neue Einnahmequelle erschlossen wurde, kostet so ein Be­scheid ca 10 Euro und liegt, wenn man z.B. die Abzocke an der Tankstelle oder andere so genannte Preisanpassungen für Energieverbrauch betrachtet, voll im Trend.  ]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:10:37 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1307</guid>
</item>
	
<item>
<title>Wahlwochenende in Rostock</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1306&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1306</link>
<description><![CDATA[Meine Freude ist groß über das klare Votum für unseren OB Roland Methling. Von 53,8 Prozent im ersten Wahlgang träumt so mancher Politiker oder »Möchtegern-Politiker«. Der größte Teil der Rostocker Wähler hat – trotz oft falscher Darstellungen in den Medien – die Leistungen des alten und neuen OB damit gewürdigt. Ich denke der Satz gilt noch immer: Wer über so viele Jahre das größte Event im Norden – die Hanse Sail – für Rostock zu so einem Erfolg geführt hat, hat gezeigt, dass er ein guter Kommunalpolitiker sein kann. Verlierer zu sein macht dagegen keinem Spaß. So ist die geringe Wahlbeteiligung aber nicht nur die Schuld von Herrn Methling allein, vielmehr sollten sich alle Kandidaten und die Bürgerschaft Gedanken zu diesem Thema machen. Als einen Schlag ins Gesicht der Demokratie – wie Frau Liebich – empfinde ich das noch lange nicht. Auch der Meinung von Frau Jens kann ich mich nicht anschließen, dass der OB einen Neuanfang im Umgang mit der Bürgerschaft starten soll. Gerade sie als Präsidentin der Bürgerschaft sollte wissen, dass die oft ablehnende Haltung der Bürgerschaft, ohne durchführbare Gegenvorschläge, viele positive Vorstöße des OB ausgebremst hat. Auch hier gilt der Grundsatz: Allen Menschen wohlgetan ist eine Kunst, die Niemand kann. Übri­gens betrachte ich es als große finanz-politische Leistung, dass während der bisherigen Amtszeit von Herrn Methling durch den Schuldenabbau von ca. 40 Millionen Euro die finanzielle Eigenständigkeit von Rostock gewahrt blieb. Ich wünsche mir, dass die Rostocker Bürgerschaft nicht parteipolitisches Gerangel, sondern das Wohl der Bürger und die Weiterentwicklung unserer Hansestadt in den Vordergrund stellt. Das soll mit dem neuen OB – wie die Wähler entschieden haben – und nicht gegen ihn erfolgen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:43:37 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1306</guid>
</item>
	
<item>
<title> Ein gelungener Auftritt</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1305&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1305</link>
<description><![CDATA[Vielen Dank an die Leitung des Jugend-Musikkorps Rostock für ihren am 5. Februar im Wahllokal 153 - Rostocker Freizeitzenter gezeigten Überraschungsauftritt.<br />
Spätestens beim Betreten des Foyers hätten sie bemerken müssen, dass dort das obengenannte Wahllokal zwecks OB-Wahl geöffnet war.<br />
Nun hätte  jeder normaldenkende Mensch mit Benehmen Kontakt  zum Wahlvorsteher aufgenommen. Sie aber haben es vorgezogen, in einer uns noch nie vorgekommenen Arroganz und Ignoranz durch ihre Handlungen den reiblosen Wahlablauf  fast eine Stunde massiv zu behindern.<br />
Eine Vorbildwirkung Ihr Verhalten für die jugendlichen Musikorpsmitglieder? Mitnichten!<br />
Dafür erhalten Sie, Frau D., und Ihre "Mitstreiter" keinen Applaus!<br />
Für den Wahlvorstand Wahllokal 153<br />
M. Statzkowski]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:37:26 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1305</guid>
</item>
	
<item>
<title>Faschingsveranstaltung mit Misstönen</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1304&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1304</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand zum nunmehr 31.Mal die große Faschingsveranstaltung des Reinkenhäger Carneval Clubs (RCC) statt. Wie immer hatten die Clubmitglieder in den Monaten vor dem Großen Fasching mit viel Fleiß und Engagement ein attraktives und unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt, um sowohl dem treuen Stammpublikum als auch neuen Gästen des RCC ein Highlight in der an künstlerischen Höhepunkten nicht gerade verwöhnten ländlichen Sundhagener Gegend zu bieten.<br />
Nachdem die öffentliche Generalprobe am Freitag, die traditionell von Mitgliedern der Volkssolidarität sowie von Bekannten und Verwandten der Clubmitglieder besucht wird, erfolgreich und harmonisch verlief, freuten sich alle auf eine „volle Hütte“ und tolle Faschingsstimmung am Samstag. Doch leider kam es anders. Zu Beginn der Veranstaltung (immerhin erst ab 21.00 Uhr) war der Saal der Sporthalle in Reinkenhagen gerade einmal zur Hälfte gefüllt. Die anwesenden Närrinnen und Narren waren aber gut gelaunt, so dass einer lustigen Party nichts im Wege stand. Während des Programms füllte sich der Saal zusehends mit jugendlichem, meist männlichem Publikum ohne die für eine solche Veranstaltung übliche Kostümierung. Diese Gruppe nutzte den Abend hauptsächlich, um sich selbst zu feiern und die Darbietungen des RCC massiv zu stören. Trotz wiederholter Appelle an diese Jugendlichen zogen sich die Störungen nicht nur bis zum Programm- sondern bis zum Veranstaltungsende gegen 03.30 Uhr hin, so dass eine entspannte Feieratmosphäre während des gesamten Abends leider nicht aufkam. Selbst nach Ende der Party versuchten etliche angetrunkene Unruhestifter erneut in die Sporthalle zu gelangen. Als ihnen der Zutritt verwehrt wurde, versuchten sie sich diesen gewaltsam mittels eines gußeisernen Fahrradständers zu verschaffen. Die Eingangstür hielt zwar stand, ist aber irreparabel beschädigt. Danach ging durch Flaschenwürfe eine Fensterscheibe zu Bruch, so dass sich die noch verbliebenen RCC-Mitglieder, die mittlerweile Angst um ihre Gesundheit haben mussten, keinen anderen Rat mehr wussten als die Polizei zu alarmieren. „Rechtzeitig“ vor Eintreffen der Funkstreife verließen die Rowdys den Tatort. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde aufgenommen. Der angerichtete Schaden, zu dem auch noch eine eingetretene Toilettentür zählt, dürfte im vierstelligen Bereich liegen und den Carnevalsclub an die Grenzen seiner finanziellen Belastbarkeit bringen. Aber abgesehen vom materiellen Schaden wirkt bei allen Mitgliedern des RCC vor allem die Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft dieser Jugendlichen nach.<br />
Der RCC wird sich in den kommenden Wochen und Monaten intensiv mit dem Erlebten auseinandersetzen und überlegen, ob (und wenn ja, wie) es mit dem Fasching in Reinkenhagen weitergeht. Denn eines ist gewiss: eine solche Faschingsveranstaltung möchte keines der RCC-Mitglieder nochmals erleben!<br />
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Im Namen des RCC<br />
Timo Matthias<br />
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<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:17:56 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1304</guid>
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<title>Alles nur Theater.</title>
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<description><![CDATA[<br />
Während M-V einen effektiven Schuldenstand von ca. 10,5 Mrd. Euro vor sich herschiebt, und dafür jährlich mehr als 400 Mio. Euro Zinsen an Banken und weitere Kapitalgeber zahlen muss, sowie bundesweit die höchsten Übergangsgelder für Abgeordnete zahlt,  fordert die Grüne Fraktion im Landtag zu den bereits jährlich für die Theater bereitgestellten 35,8 Mio.( mehr als in anderen Kulturbereichen) eine Aufstockung um weitere 3,58 Mio. Euro.<br />
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Um diese Forderung noch zu unterstreichen,  wurden Begriffe wie Kultur, Anregung zum Denken, attraktiver Standort, Demokratie sowie Toleranz bemüht. Der Fraktionschef der Grünen sprach sogar von einem „kulturpolitischen Skandal“. Wenn es mal wieder um das Ausmalen von „Schreckensszenarien“ geht, ist jede Übertreibung gerade recht. Der letzte Landtagswahlkampf lässt grüßen.<br />
„Wie sollen denn die 3,58 Mio. Euro gegenfinanziert werden? Wer soll auf Zuwendungen verzichten, damit diese Aufstockung ermöglicht werden kann?“ Diese Fragen sind von den Grünen noch zu beantworten. Wir warten.<br />
Die Voraussetzung für eine zukunftsweisende Kultur- und Bildungspolitik ist nämlich langfristig eine solide  nachhaltige Haushaltspolitik. <br />
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Die Forderung nach noch mehr Geld kann die inhaltlichen Probleme der Theaterlandschaft nicht lösen. Warum gelingt es dem einen Theater 25 Prozent seiner Kosten durch eigene Einnahmen zu decken und warum sind es bei einem anderen nur knapp 10 Prozent? Das hat weniger mit Geld, sondern mit Konzepten zu tun. Und diese müssen diskutiert werden.<br />
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Die Verantwortung für diese Konzepte und Visionen tragen in erster Linie die Eigentümer der Theater, also Kommunen, und die Theater selbst.<br />
Beide Seiten sollten für jeden nachvollziehbar deutlich machen, was sie sich nicht nur noch leisten können, sondern auch, was sie sich leisten wollen und müssen, verbunden mit der dafür erforderlichen Finanzierung.<br />
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"Ein Theater darf sich auch selbst tragen“.<br />
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<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:07:13 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1303</guid>
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<title>Wie verbittert doch viele Leser sind</title>
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<description><![CDATA[Es ist erschreckend wie verbittert viele Leser sind. Überwachung, Ostseepark, Mittelmole - alle diese Beiträge am 05.02. in einer Verbitterung und Aggressivität die erschreckt. Die Linke, demokratisch gewählt, unter Generalverdacht, wann geboren, ob in Ost oder West, wie alt, alles egal. Dabei hatte das Neue Forum, ausreichend Stasi-Spitzel in seinen eigenen Reihen, könnte wetten, die sind heute noch nicht alle enttarnt. So gut ist der Ruf denn nun doch nicht. Das ist Betonkopfdiskussion pur. Wer spät abends zum Ostseepark fährt, hat den ganzen Parkplatz erfahrungsgemäß für sich. Im übrigen sind neue Behindertenparkplätze neu (gelb) markiert geschaffen worden. Zur Mittelmole gab es und gibt es mehrere Bürgerforen, ich unterstelle mal: Selber nicht hingehen aber meckern, meckern,meckern. Keine Freundlichkeit, nur Aggressivität. Dieses Verhalten wird an Kinder und Enkel weiter gegeben und dann prügeln sie sich zum Herrentag. Wie gesagt: erschreckend. Hoffentlich wenigstens zur Wahl gegangen.]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:43:59 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1302</guid>
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<title>Neid</title>
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<description><![CDATA[»Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.« zitierte einst Mahatma Gandhi. Neid ist eine Empfindung, mit der ausgedrückt wird, dass man sich gegenüber einer anderen Person benachteiligt oder unterlegen fühlt. Neidisch sind wir meist dann, wenn Mitmenschen mehr haben, besser leben oder begabter sind. Häufig ist er ein Missgönnen des Erfolges anderer Menschen wegen ihren materiellen Besitztümern oder deren Geld. Angenommene Ungleichheit kann sehr schnell als Minderwertigkeitsgefühl empfunden werden. Komisch dabei ist, dass je höher eigene Wohlstand, desto astronomischer steigt die Neidbereitschaft. Selbst wenn ein anderer nur ein bisschen besser aussieht. Wird Neid mit Ungerechtigkeit begründet, kann er aber gerade den Ehrgeiz so mancher aufleben lassen. Ist dies nicht so, besteht die Gefahr, dass daraus Ablehnung oder sogar Hass entstehen kann. Beneidet man den sozialen Stand eines Menschen oder einer Gruppe, wird daraus sehr schnell ein Sozialneid. Nicht selten wird dies dann von den Beneideten als Bedrohung empfunden. Steigt Neid innerhalb einer Gesellschaft an, könnte diese dadurch sogar gespalten werden. Schade eigentlich. Anstatt Begabung in das Beneiden anderer zu vergeuden, sollten wir diese Energie in den Weg des eigenen Erfolges inves­tieren. Wer weiß, vielleicht könnten dadurch noch sehr viele schlummernde Talente das Licht der Welt erblicken.]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:39:06 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1301</guid>
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<title>Erfülltes Leben</title>
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<description><![CDATA[»Antisemitismus in Deutschland weit verbreitet« lautete kürzlich eine dpa-Meldung aufgrund des Antisemitismusberichtes im Auftrag des Bundestages. 20 Prozent der Deutschen seien »latent antisemitisch« eingestellt. Selbst wenn man die Prozentzahl anzweifelt, der Alltag ist erschreckend genug: im Landtag von MV sitzt wieder eine rechtsextremistische Partei, in Güstrow war über längere Zeit an Hauswänden des Schlagwort »Nationaler Sozialismus« einschließlich Hakenkreuz zu lesen, auf Schulhöfen ist »Jude« inzwischen ein Schimpfwort und anderenorts wurde das Denkmal einer Synagoge beschmiert (Magdeburg). <br />
Wo liegen die Gründe für den bereits in der Mitte der Gesellschaft verankerten Antisemitismus? Meiner Meinung nach zählen hierzu das Unwissen über den »Nationalsozialismus«, richtiger wäre der frühere Begriff »Faschismus«, sowie die Verharmlosung seiner Gefahr. Mit dem jetzt käuflich zu erwerbenden Abdruck von Originalzeitungen aus der NS-Zeit sowie dem geplanten auszugsweisen Abdruck und Verkauf von Hitlers Machtwerk »Mein Kampf« können Geschäfte gemacht werden, aber nicht dem Antisemitismus begegnet werden. Profitieren können davon allenfalls die Neonazis.<br />
Kürzlich wurde des 70. Jahrestages der berüchtigten Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 gedacht, in der über die Durchführung des Mordens an den europäischen Juden beraten wurde, übrigens beim Frühstück. Vertreter von Reichsbehörden und der Nazipartei waren die Teilnehmer. Einer davon war SS-Oberführer Klopfer von der Parteikanzlei. Nach dem Kriege durfte er sich als Rechtsanwalt in Ulm niederlassen, ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde 1962 eingestellt. In der Anzeige seines Todes 1987 hieß es, er sei »nach einem erfüllten Leben zum Wohle aller, die in seinem Einflussbereich waren, verstorben«.<br />
Soweit kann Verharmlosung des NS-System gehen. Darin bestand und besteht heute noch eine Gefahr für die Demokratie. Wer unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bekämpft, muss mit Widerstand des Staates rechnen, notfalls mit der gebotenen Konsequenz seiner Gesetze, also bis hin zum Parteiverbot.]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:18:47 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1300</guid>
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<title></title>
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<description><![CDATA[Protestschreiben gegen die Abwicklung kultureller Einrichtungen – speziell der Fritz-Reuter-Bühne – in Mecklenburg-Vorpommern: In den Medien war von dem niederschmetternden Beschluss zu lesen, dass die seit 85 Jahren bestehende und mit Erfolg agierende Fritz-Reuter-Bühne beim Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin geschlossen werden soll. Mit der Fritz-Reuter-Bühne ist eine Institution betroffen, die schon in den schweren Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute den Menschen in unserer Region Freude, Hoffnung und Entspannung gebracht hat.<br />
Was ist eine Verfassung, eine Landesverfassung wert, wenn sich verantwortliche Personen und Gremien nicht an die getroffenen Festlegungen halten eindeutig sind dort der Landesregierung der Schutz und die Pflege der Kultur übertragen. Deutlich ist im Artikel 16 auch die Pflege der niederdeutschen Sprache mit einbezogen.<br />
Bei einer Zusammenkunft von aktiven Mitarbeitern im Bereich Kultur in der Europäischen Akademie in Waren/Müritz sagte ein Redner sinngemäß: Es ging nachweislich in unserem Land in vergangenen Zeitläufen mit der Kultur immer dann aufwärts, wenn auch die führenden Persönlichkeiten im Land kulturell interessiert waren. Sie brachen dann stets auch für Niederdeutsch eine Lanze. Gilt das etwa auch für heute, dass mit der Einstellung der jeweiligen Chefs die Kultur im Lande steht oder fällt?<br />
Wir alle waren stolz auf unsere Landesregierung, als sie die Europäische Charta zum Schutz der Minderheitensprachen – Friesisch, Sorbisch, Niederdeutsch u.a. – ratifizierte.<br />
Die Mitglieder des Kultur- und Heimatvereins in Neustadt-Glewe halten es für ihre Pflicht, auf die obigen Sachverhalte zu verweisen und zu fordern, dass die maßgebenden Dienststellen bei der Landesregierung Sorge tragen, die bestehenden Gesetze achten und sich mit allen Mitteln dafür einzusetzen, dass solche Institutionen wie die Fritz-Reuter-Bühne dem Lande und der Bevölkerung erhalten bleiben.<br />
Vorstand und Mitglieder des Vereins]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:16:05 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1299</guid>
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<title>Hosen runter!</title>
<link>http://www.blitzverlag.de/leserbriefe/index.html?id=1298&amp;utm_source=RSS-Feed&amp;utm_medium=RSS-Feed&amp;utm_campaign=RSS-Feed#id1298</link>
<description><![CDATA[Unser aller Bundespräsident,<br />
jetzt müssen mal alle die Hosen herunterlassen! Alle: Gemeinderäte, Stadträte, Kreisräte, landtagsabgeordnete, Bundestagsabgeordnete, Gewerkschaftler und Betriebsräte, Kirchenbedienstete, Staatsdiener, Parteien (alle zugelassenen, demokratischen), Unternehmensangehörige, andere Organisationen usw., die nicht schon zinslose Kredite, Rabatte, Deputate, verbilligte Fahrten und Reisen, verbilligte Treibstoffe, usw. in Anspruch genommen haben. Wie sagen die Beamtenvertreter »mehr als 2,50 Euro ist nicht zulässig!«<br />
Jetzt ziehen bitte alle, die weniger als diesen Wert schon angenommen haben, die Hosen wieder hoch! so viele nackte »Hinterteile« wird wohl kaum einer je gesehen haben!<br />
Die Kirche sollte schon im Dorf gelassen werden. Und die hübsche Moderatorin im Fernsehen düfte mit ihren 150 Euro pro Übernachtung für ihre Freunde schon ein wenig vorsichtiger umgehen!<br />
Ich, als kleiner, aber freier Bürger unserer Republik lasse mir von keinem vorschreiben, wem von meinen Freunden oder Bekannten, die während der Reise von Bayern an die Ostsee mich in MV besuchen und ich ihnen Unterkunft und Frühstück für ein paar Tage kostenlos unter meinem Dach gewähre! Sie dürfen auch ihr Auto auf meinem Grundstück abstellen.<br />
Dem Bundespräsidenten verspreche ich, sollte er im Jahre 2012 zum Münchener Oktoberfest reisen, je eine Maß Bier für ihn und seine Frau, in freier Wahl des Bierzeltes, auf meine Kosten!<br />
Und damit Schluss mit dieser lächerlichen Debatte. Darüber wird schon in Florida und Brasilien gelacht!]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:14:59 +0100</pubDate>
<guid>leserbrief-1298</guid>
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