Mecklenburger Blitz Verlag

Das Anzeigenblatt für Mecklenburg-Vorpommern

Leserbriefe: August 2017 53 RSS


Unser Feind

Wenn ich richtig gehört und gelesen habe, wird für unsere Soldaten nach einer neuen Orientierung, nach einem neuen Halt gesucht, denn ihre bisherige Ausrichtung hat sich erledigt, stammt sie doch noch mehr...

23.08.2017 | Siegfried Spantig, Hagenow


25 Jahre Lichtenhagen

In diesen Tagen haben auch mich die Erinnerungen an die rassistischen Gewaltattacken gegen wehrlose und unschuldige ausländisch Menschen in Rostock eingeholt. Sie geschahen in Lichtenhagen, hätten mehr...

22.08.2017 | Brigitte Schneider, Warnemünde


Erdogan zur Wahl in Deutschland

Da fordert Herr Recep Tayyip Erdogan seine in Deutschland lebenden Anhänger mit deutschem Pass auf, nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen, weil diese Parteien »Türkenfeindlich« sind. Das heißt, entweder mehr...

22.08.2017 | Helmut Kurzmann, Görslow


Rägen, Rägen

»Wat höllst du von

so‘n Rägendach?«,

fröggt ein, dei hüt

nich upstahn mach,

verslapen sick

dei Ogen rifft

un leiwer in

sien Feddern blifft.

»Heff ick em ierst«,

segg ick, »bedicht,

hett hei mehr...

21.08.2017 | Dieter Niebuhr, Parchim


Stichwort Gesamtkosten

Zum Glück leben wir in einer Demokratie, wo jeder seine Meinung äußern darf. Aber in der Frage zum Standort sind nicht nur die Attraktivität beider Vorschläge entscheidend, sondern auch, und vor mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


21.08.2017 | Hartmut Arndt, Rostock


Schiff soll bleiben, wo es ist

Das Traditionsschiff sollte da bleiben wo es ist, nämlich an seinem Standort in Schmarl. Die Georg Büchner hat uns gezeigt, wie gewaltig solch eine Schiffsgröße im Rostocker Stadthafen wirkt (negativ mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


21.08.2017 | Wilfried Kühl, Rostock


Geld sinnvoller einsetzen!

Ich sage mal: Kann die Stadt Rostock das Traditionsschiff in Schmarl nicht ordentlich vermarkten, wird es ihr im Stadthafen auch nicht gelingen. Also: Geld sparen und sinnvoller einsetzen. Ich bleib mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


21.08.2017 | Michael Beck, Rostock


Insel der Meinunungsfreiheit

So wie sich eine wahre Freundschaft erst herausstellt, wenn es durch die Tiefen des Lebens geht, so zeigt sich die Neutralität und Unabhängigkeit der Medien dann, wenn es um große Entscheidungen geht mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Offener Brief zum Thema Werbeplakat-Offensive »Traditionsschiff in den Stadthafen Go-Tradi-Go« des Maritimen Rates"
im Rostocker Blitz vom 17.08.2017


20.08.2017 | Andreas Schäfer, Rostock


Doch wird daraus die Welt nicht klug

Dieser Tage fiel mir ein Ausspruch von H. Heine (1797-1856) in die Hände, der mich sehr nachdenklich über den Zustand unserer heutigen Welt gemacht hat. Der Dichter schrieb schon damals: „Die Kunst mehr...

20.08.2017 | Wolfgang Mengel, Stralsund


Mehr Diplomatie gefragt

Die Aussagen der BMin für Verteidigung zu (ihrer) Russlandpolitik stoßen bei mir auf Widerspruch. Solange die deutsche Seite bei Gesprächen mit Russland sofort betreffs Ukraine und Krim den Finger mehr...

20.08.2017 | Wolfgang Mengel, Stralsund


Zukunft des Traditionsschiffs

Das Traditionsschiff Typ Frieden - MS Dresden liegt seit 1970 am Schmarler Warnowufer und wurde über die Jahre vom Schiffbaumuseum zum Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum entwickelt. Seine jährlichen mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


18.08.2017 | Ulrich Günther, Rostock


Notwendiger Rückblick

Maritime Volkskunde an der deutschen Ostseeküste - Ein notwendiger Rückblick

Größere maritim-volkskundliche Projekte begannen in Deutschland – angeregt durch frühe Wrackfunde – im Jahre 1900 mit mehr...

17.08.2017 | Dr. Wolfgang Steusloff, Rostock


Wozu der Aufwand?

Zu »Das Fell ist verkauft ...«, 13.8., Seite 1.

Die Schweriner Stadtvertreter Karsten Jagau und Lothar Gajek sammeln Unterschriften für einen »Einwohnerantrag« für den Erhalt des Sportplatzes mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Das Fell ist verkauft ..."
im Schweriner Blitz vom 17.08.2017


17.08.2017 | Dr. Hagen Brauer, Schwerin


Offener Brief zum Thema Werbeplakat-Offensive »Traditionsschiff in den Stadthafen Go-Tradi-Go« des Maritimen Rates

Sehr geehrter Oberbürgermeister Herr Methling,

sehr geehrter Präsident der Bürgerschaft Herr Dr. Nitzsche,

unsere Interessengemeinschaft »Rostocker Tradischiff‐Freunde« protestieren in scharfer mehr...

17.08.2017 | i. A. Andreas Schäfer, Rostocker Tradischiff-Freunde


Immer wieder

Weshalb immer und immer wieder nur Lichtenhagen. Ob im Fernsehen, im Radio oder in der Presse, immer wieder wird Lichtenhagen 1992 ausgeschlachtet. Jetzt noch ein Film über diesen Stadtteil von mehr...

16.08.2017 | Johann Helbig, Rostock


Harte Bestrafung muss sein

Eigentlich interessiere ich mich heute kaum noch für Fußball mehr, seitdem ich den Eindruck habe, es geht weniger um Sport, sondern mehr um ein Geschäft. Mit dem F.C. Hansa war ich bis zur mehr...

16.08.2017 | Brigitte Schneider, Warnemünde


Tradi soll Liegeplatz behalten

Werte Sonntagsblitzer, vielen Dank für den Artikel! Hier meine Meinung zum Thema: Das Tradi sollte seinen Liegeplatz gegenüber des Überseehafens behalten. Wenn man heute an Deck der Dresden steht mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


16.08.2017 | Karsten Zöllick, Rostock


Keine Hingabe

Rostock galt einmal als Maritim- und -Hafenstadt. Ich habe seit vielen Jahren den Eindruck, dass man in der Stadt Rostock nicht an dem Erhalt dieser Tradition interessiert ist. Das »Verschwinden« der mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


16.08.2017 | Margrit Schulz, Rostock


Wer beherrscht die Welt?

So lautet der Buchtitel des Autors Noam Chomsky, emeritierter Professor aus den USA. Es braucht Altersweisheit und viel Erfahrung, einen scharfen Verstand, ein umfassendes Wissen und eine klare mehr...

16.08.2017 | Dr. H. Sänger, Schwerin


Angeleint?

Dienstagfrüh um 10 Uhr in der Schweriner Schelfstraße. Eine Radlerin ruft einer jungen Frau mit Hund zu: »Den Hund bitte anleinen!« Antwort: »Sie sind ja auch nicht angeleint!« Da bleibt einem doch mehr...

15.08.2017 | Margrit Puls, Schwerin


Die Hand reichen.....

Ist Herrn Bremerkamp entgangen, dass es keinen russischen Kommunismus mehr gibt. Gegen welches Land wird denn nun Anti-Kommunismus betrieben? Welchs Land ist denn kommunistisch in der Gegenwart? mehr...

15.08.2017 | Manfred Statzkowski, Rostock


Die Hand reichen und in den A. treten

Dass die deutschen Bundespolitiker wieder einen Erzfeind namens Russland entdeckt haben, pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Sie fahren eben traditionell den Anti-Kommunismus-Kurs wie zu mehr...

15.08.2017 | Hans Bremerkamp, Rostock


Paulshöhe

Zu: »Das Fell ist verkauft ...«, Blitz vom 13. August, Seite 1.

Die älteren Schweriner Sportfreunde verbinden mit Paulshöhe die Erinnerung an Spiele der SG Schwerin (später Vorwärts) mit den Spielern mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Das Fell ist verkauft ..."
im Schweriner Blitz vom 15.08.2017


15.08.2017 | Hartwig Wischendorf, Schwerin


25 Gründe, warum das Traditionsschiff unbedingt an der IGA bleiben muss

1. Es gibt schon einen gültigen Bürgerschaftsbeschluss vom 29.06.2011 zum Verbleib des Traditionsschiffes an der IGA, der nur noch umgesetzt werden muss.

 

2. Zudem existiert ein Entwicklungskonzept mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


15.08.2017 | i. A. Andreas Schäfer, Rostocker Tradischiff-Freunde


Sail-Tage auf dem Traditionsschiff

Auch 2017 waren wieder viele maritim Interessierte auf der Hanse Sail unterwegs, um sich an den verschidendsten Schiffstypen zu erfreuen.

Wer dem Gewimmel ein bisschen entgehen wollte, war auf dem mehr...

15.08.2017 | Kerstin Schnegula, Rostock


Standort längst festgelegt

Ich bin der Meinung, das Traditionsschiff sollte in Schmarl am IGA-Park bleiben. Es sollte ein seperater Zugang zu dem Tradidionschiff gemacht werden. Es könnte doch auch vielfältig genutzt werden, mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


15.08.2017 | Torsten Strübing, Rostock


Derzeitiger Standort ist unattraktiv

Heute möchte ich einmal meine Meinung zu der ganzen Problematik »Standort Traditionsschiff« mitteilen. Meiner Meinung nach gehört das Traditionsschiff in den Stadthafen, weil es den Touristen nicht mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Schmarl oder Stadthafen?"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


15.08.2017 | Brigitte Blechschmidt


Hansephil e. V. bei der 27. Hanse Sail

Wie seit über zweieinhalb Jahrzehnten üblich, engagierten sich die Sammlerfreundinnen und Sammlerfreunde des Sammlervereins Hansephil e. V. in vielen Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit als Teil der mehr...

15.08.2017 | Horst Jann, Pressesprecher Hansephil e. V. Rostock (Telefon 03 81/1 21 83 53)


"Der Bajazzo" und "De Prohner hafengäng"

Auf den ersten Blick erscheint das als ein Widerspruch, aber alles hat mitunter eine sehr interessante, nicht vermutete Lösung. Der tiefere Hintergrund für unsere Reise nach Szczecin ist die mehr...

14.08.2017 | Wolfgang Mengel, Stralsund


Film über Lichtenhagen

Am 21.8.2017 soll in den Fimtheatern "Frieda 23" und "li.wu." der Fim "Wir sind jung - Wir sind stark" über die Ereignisse im August 1992 in Lichtenhagen gezeigt werden. Weshalb immer und immer nur mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Jung und stark"
im Rostocker Blitz vom 13.08.2017


14.08.2017 | Johann Helbig, 18055 Rostock, Blücherstrasse 32 a


Paulshöhe gehört zur Stadtgeschichte! Mahnung an die Stadtpolitik!

Mit Freude habe ich in der vergangenen Ausgabe auf der Titelseite den Artikel zum Erhalt des 100-jährigen Sportplatzes Paulshöhe gelesen. Da ich selbst in der Bürgerinitiative aktiv bin, scheint meine mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Das Fell ist verkauft, aber der Bär ist nicht tot."
im Schweriner Blitz vom 13.08.2017


13.08.2017 | Stephan Martini, Schwerin


Mich wundert gar nichts mehr

In seinem Leserbrief wundert sich Herr Karl Schefsky über die Äußerungen des Linken Dietmar Bartsch zu Religion und Glauben. Ich allerdings wunderte mich bei dieser Partei über gar nichts mehr.

Für mehr...

12.08.2017 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin


Grillfest mit Zelten

Ach, was haben wir uns auf unser diesjähriges Grillfest am 14. Juli gefreut, schloss sich doch für uns »Großen« noch eine Übernachtung im Zelt an. Das hatten wir tagsüber gemeinsam mit unseren mehr...

11.08.2017 | Anton, Devin, Anika, Lutz, Nele, Clara, Lilly, Merle, Sophie und Mathea


Taekwondo Traningslager 2017

Wie auch in den Jahren zuvor fand am vergangenen Wochenende das Taekwondo Sommercamp auf der Insel Rügen in Juliusruh statt. Insgesamt knapp 40 Sportler aus Bergen, Greifswald, Rostock und Stralsund mehr...

11.08.2017 | Stephan Haack


Kraterlandschaft als Parkplatz

Seit Jahren ist der Nachfolgeplatz am »Glatten Aal« eine kaum befahrbare, aber teure Abstellfläche. Teilweise wassergefüllte Löcher, die über 25 cm tief, der Autorahmen setzt auf und wird beschädigt.  mehr...

10.08.2017 | Heinrich Bandlow, Admannshagen-Bargeshagen


Partnerschaftliches …

Ich bin gebürtiger Stettiner, Jahrgang 1930. Ich habe die Stadt als meine Heimat kennen und lieben gelernt, als man sie und Erfurt die »Grünen Städte Deutschlands« nannte. Ich habe in mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "»Zwei Städte – viele Gemeinsamkeiten«"
im Rostocker Blitz vom 06.08.2017


10.08.2017 | Lothar Lentz, Rostock


Amerikanischer Größenwahn und eine sozialverträgliche Lösung

Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass die Welt von Vollidioten regiert wird. Das ständige Ausstoßen von abartigen Kriegsdrohungen seitens der USA an jegliches Coleur an Länder, die nicht nach mehr...

09.08.2017 | Ramona Noah, Plau am See


Sanktionen untauglich

Immer neue Sanktionen. Mal gegen Russland, mal gegen den Iran, mal gegen Nordkorea und und und. Und was ist der Nutzen des Ganzen - verschlechterte internationale Beziehungen, gegenseitige Drohungen mehr...

09.08.2017 | Karl-Heinz Fehrmann, Schwerin


Schnelle Hilfe durch SDS

Durch die starken Regenfälle war der Gullydeckel am Heidberg eine Gefahrenstelle für alle Benutzer des Gehweges zur Rogahner Str. in Schwerin-Görries. Deshalb »Dank und Anerkennung« der SDS, die mehr...

09.08.2017 | Karl-Heinz Möller, Schwerin


Paulshöhe

Durch einen Bürgerantrag soll Paulshöhe bleiben, mit neuen Unterschriften strebt man an,

das Bürger sich für den Erhalt entscheiden, ein Sportplatz mit Geschichte bleiben kann.

Die Tagesordnung im mehr...

09.08.2017 | Klaus Rosin, Schwerin


Heimatkunde

Im Blitz vom 6. August wirbt Dr. Christoph Schmitt für die Forschung auf dem Heimatkundegebiet Volkskunde. Man wünscht ihm sehr, dass er offene Ohren findet, auch eingedenk der Tatsache, dass es mit mehr...

08.08.2017 | Siegfried Spantig, Hagenow


Autogipfel–Merkelsche Sonntagssatire

Liebe Mitbürger, natürlich war ich beim Gipfel telefonisch zugeschaltet. Dadurch endete auch dieser Gipfel wie all meine anderen traditionell konservativ ergebnislos, so dass beide Seiten zufrieden mehr...

08.08.2017 | Harald Suschka, Boizenburg


Leichtathletik gestern und heute

Seit 1952 während der Olympiade in Helsinki verfolge ich die Wettkämpfe der Leichtathleten. Über die Olympiade 1936 habe ich einiges gelesen. Jesse Owens gewann damals den Weitsprung mit 8,16 m. Luz mehr...

08.08.2017 | Willi Lauterbach, Schwerin


Schamlos, dreist, unverfroren

Was kommt da ans Tageslicht: Betrüger im Landtag. Es kann und darf doch nicht war sein. Es gibt Abgeordnete die dem Fiskus Tausende Euro schulden. Dieser Tatbestand ist schamlos, dreist und mehr...

07.08.2017 | Karl-August Puls, Schwerin


Droht VW wegen der Schadensersatz-Zahlungen im Abgasskandal die Pleite?

Angesichts der Zahlen für die Schadensersatz-Zahlungen in den USA von mindestens 15 Milliarden Dollar, frage ich mich, ob das Unternehmen nicht vor dem Abgrund steht. Es sind nicht nur die Forderungen mehr...

06.08.2017 | Martina Plischka, Plau am See


Strandvogt?

Jeden Tag, und das mehrfach, spaziert der Strandvogt von der Mole bis nach Wilhelmshöhe. Aber was hat der Strandvogt für Befugnisse? Nehmen wir als Beispiel den FKK-Strand. Da tummeln sich Spanner, mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Adieu du schöner Nackedei-Strand"
im Rostocker Blitz vom 30.07.2017


05.08.2017 | Kerstin Frankfurt, Rostock


Störtifans wurden Kleinbahnfreunde

Es hatte 1997 klein angefangen, so ganz in Familie: Als Sachse einmal Störtebeker anschauen. In diesem Jahr feiert nicht nur Störtebeker sein 25-jähriges Jubiläum - auch wir sind jetzt 20 Jahre dabei. mehr...

04.08.2017 | Andreas Streine, Wiederau


Die geprellten Bürger im Abgasskandal, die Autolobby und ihre gekauften Politiker

Angesichts des Abgas-Krisengipfels wird deutlich, wer in diesem Land das Sagen hat. Wenn man sich ansieht, wer an diesem Gespräch teilnahm, bzw. wer nicht dabei sein durfte, dem wird schnell klar, mehr...

03.08.2017 | Martina Plischka, Plau am See


Ende im Gelände

Man fragt sich schon, warum man mit einem Geländewagen, wenn man nicht unbedingt muss, aus lauter Freude am Geländefahren solche Wege benutzt! Gib es nicht dafür geeignete Parcours? Alte mehr...

03.08.2017 | Manfred Statzkowski, Rostock


Bitte um sauberen Wahlkampf

In wenigen Tagen werden wieder hunderte Kandidaten für die kommende Bundestagswahl an Laternenpfählen und anderen Masten aufgehangen, exakter gesagt, ihre getunten Konterfeis. Wie immer, wenn es um mehr...

03.08.2017 | Christian M. Nowak, Rostock


Schlammtour mit unhöflichem Ende

Wer kennt sie nicht – es scheint Mitmenschen zu geben, die glauben, auch in der Natur können sie sich so bewegen, dass wie selbstverständlich alle anderen sie zuvorkommend zu behandeln haben. Da macht mehr...

03.08.2017 | Jan Lüdemann, Wackerow


Geld fließt in falsche Taschen

Dass man den Besuch nach Mali von unserer Verteidigungsministerin im Fernsehen als Trip bezeichnet, empfindet man unter aller Würde. Müssen solche Besuche stattfinden? Sie kosten ohnehin viel Geld. mehr...

02.08.2017 | Uraltseniorin Edeltraud Laubach, Rostock


Terror ist Menschenwerk

Zu »Religion liefert die Rechtfertigkeit«, Blitz vom 30. Juli.

Wegen namentlicher Nennung möchte ich mich letztmalig dem Thema Religion widmen: Religion und ihre Glaubensgrundlage (Koran, Bibel u.a.) mehr...

Dieser Brief bezieht sich auf den Artikel "Religion liefert die Rechtfertigung"
im Schweriner Blitz vom 01.08.2017


01.08.2017 | Dr. Hans Bomke, Schwerin


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